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WIG-Schweißgeräte - so können auch Heimwerker mit Metall arbeiten

Schrauben, Bohren und Sägen ist für den geübten Heimwerker Pflicht. Die Kür jedoch ist das Arbeiten mit Metall. Haben Sie schon mal einen Metallzaun für den Garten gebaut, beim Autotuning Hand angelegt oder eine Eisen-Skulptur selbst geschweißt? Mit modernen Schweißgeräten ist das leichter, als man denkt. Damit die zukünftigen Projekte gelingen, sollte man beim Kauf eines Schweißgerätes ein paar Dinge beachten.

WIG-Schweißgeräte - für Heimwerker empfohlen

Unter Schweißen versteht man das Verbinden zweier Werkstoffe mit Hilfe eines artähnlichen Zusatzstoffes an der Verbindungsstelle. Man unterscheidet zwischen MAG-Schweißen und WIG-Schweißen. MAG bedeutet Metall-Aktiv-Gas. Hier schweißt man mit metallaktivem Gas, wobei die Elektrode zugleich der abschmelzende Zusatzstoff ist. Anders als beim MAG-Schweißen nimmt das Gas beim WIG-Schweißen nicht am Prozess des Schweißens teil, sondern hat nur die Aufgabe, den Lichtbogen zu zünden und eine gasförmige Schutzhülle zu bilden. Der Gebrauch von WIG-Schweißgeräten ist bei Heimwerkern die beliebtere Variante.

Optisch ansehnliche Schweißnähte gestalten

Metabo WIG 170Ob I-Naht, V-Naht, Stumpfnaht oder Kehlnaht, immer wenn es darum geht, technisch hochwertige oder optisch ansehnliche Schweißnähte zu erhalten, kommt das WIG-Schweißen zum Einsatz. Für komplizierte und hochwertige Werkstoffe wie etwa Aluminium oder Edelstahl, die sich mit anderen Verfahren nicht gut verschweißen lassen, bietet sich das Wolfram-Inert-Verfahren an. Hierbei wird mit einer nicht abschmelzenden Wolfram-Elektrode und einem separat zugeführten verbindenden Zusatzstoff gearbeitet. Als Gas wird meistens Argon verwendet, ein sogenanntes inertes, also reaktionsarmes Gas. Im Gegensatz zu anderen elektrischen Schweißverfahren, die in aller Regel mit Gleichstrom arbeiten, erfolgt WIG-Schweißen mit Wechselstrom. Ein dafür geeignetes Schweißgerät ist das Metabo WIG 170. Es ist vielfältig einsetzbar, denn auch Werkstoffe wie beispielsweise Kupfer, Messing oder Bronze lassen sich mit dem Metabo WIG 170 verarbeiten.

Besonders zu beachten für den Schweißer zu Hause wie auf dem Bau ist, dass man ein hochwertiges Schweißgerät ersteht, welches Spannung und Strom konstant hält, damit das Schweißergebnis nicht beeinträchtigt wird. Löcher im Material oder hässliche ungleichmäßige Schweißnähte sollten vermieden werden. Solide Schweißgeräte wie das hochwertige Metabo WIG 170 setzen hier eine elektronische Steuerung ein, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

eVendi Tipp
Das WIG-Schweißen ebenso wie die Grundlagen anderer Schweißtechniken können Heimwerker in speziellen Kursen erlernen. Diese werden von örtlichen Handwerkskammern oder Volkshochschulen angeboten. Danach gilt: Übung macht den Meister!

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Vanessa Baaske | 08.11.2010 10:47
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