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WEARABLES IM VERGLEICH

Wearables gehören mittlerweile zum digitalen Lifestyle einfach dazu. Mit den kleinen tragbaren Computern kann man problemlos gleichzeitig E-Mails empfangen kann, den Puls messen und dabei noch Musik hören kann. Ziel der Wearables ist es, den Alltag komfortabler zu machen, in dem viele nützliche Funktionen zur Verfügung gestellt werden.

Jedes Wearable ist mit verschiedenen Sensoren ausgestattet, die entweder alles selbst aufzeichnen, oder die gespeicherten Daten (wie Geschwindkeit, Kalorienverbrauch, etc.) auf ein Smartphone oder einen Computer übertragen. Die bekanntesten Wearables sind Smartwatches, Handyuhren, Fitness Tracker oder Action Cameras.

Nachfolgend stellen wir Ihnen die beliebtesten Modelle vor:

Motorola Moto 360

Design

Die Moto 360 war bis zur Vorstellung der LG G Watch R die einzige runde Smartwatch, und auch mit LGs Konkurrenzprodukt ist sie nach wie vor die schönste und eleganteste Uhr mit Android Wear. Das Aluminiumgehäuse und das Lederarmband wirken hochwertig, das leicht erhabene Display verleiht der Uhr einen speziellen Glanz.

Trotz ihrer Dicke ist die Moto 360 aber mit 49 Gramm sehr leicht, Das Armband soll ohne Probleme wechselbar sein, so dass man bei Bedarf auch auf ein Kunststoff- oder Metallarmband umsteigen kann. Die Moto 360 ist wasserdicht. An der rechten Seite ist eine runde Taste, auch das eine deutliche Referenz zum Look klassischer Armbanduhren. Mit einem kurzen Druck auf den Knopf kann man das Display ein- und ausschalten, ein langer Druck führt in die Einstellungen. Weitere Funktionen (zuletzt geöffnete Apps, Shortcuts) hat der Knopf leider nicht - zukünftige Software-Updates könnten hier aber noch neue Optionen liefern.

Die leicht gewölbte Rückseite der Moto 360 ist aus Kunststoff, in der Mitte befindet sich der Pulsmesser.

Display

Der Touchscreen der Moto 360 ist ein LCD-Panel mit einem Durchmesser von 1,56 Zoll, dessen Oberfläche durch Gorilla Glass 3 vor Kratzern geschützt ist. Mit seiner Auflösung von 320 x 290 Pixeln kommt es auf eine Pixeldichte von 205 ppi.

Im schwarzen Balken im unteren Displaybereich ist der Helligkeitssensor untergebracht, der die Displayhelligkeit automatisch dem Umgebungslicht anpasst.

Besonderheiten

Man die Moto 360 drahtlos aufladen, sie unterstützt den Qi-Standard. Im Lieferumfang enthalten ist eine Ladestation, in die die Uhr einfach hereingelegt werden kann. Highlight ist die berührungslose Eingabe von Nachrichten und kurzen Texten durch Spracheingabe.

Software

Android Wear erlaubt die Kontrolle und Interaktion mit der Smartwatch durch Sprachbefehle und einfache Gesten. Als problematisch stellt sich im täglichen Gebrauch vor allem der unausgereifte Status Quo von Android Wear heraus - die Software ist in ihrem jetzigen Stadium weit von Perfektion entfernt, und bei der Moto 360 kommt noch erschwerend hinzu, dass viele Dritt-Apps nicht für runde Displays konzipiert sind und daher auch auf der Moto 360 in eckigem Layout erscheinen.

Performance

Der Prozessor in der Uhr ist immer noch der gleiche wie im drei Jahre alten Fitness-Tracker und Musikplayer MOTOACTV, ein Single-Core TI OMAP 3, der 2011 auf den Markt kam. Er wird von 512 Megabyte Arbeitsspeicher flankiert, der interne Speicher fasst 4 Gigabyte. Ein WLAN-Modul oder NFC sind nicht an Bord, zum Koppeln mit dem Smartphone wird eine Bluetooth-4.0-Verbindung aufgebaut. Die maximale Distanz zwischen Uhr und Handy soll laut Motorola 45 Meter nicht überschreiten.

Akku

Die Akkulaufzeit beträgt im Durchschnitt 24 Stunden. Der 320-Milliamperestunden-Akku kann in rund einer Stunde komplett geladen werden.

Technische Daten

  • Typ: Smartwatch
  • Hersteller: Motorola
  • Gewicht: 49 g
  • Akkukapazität: 320 mAh
  • Display-Größe: 1,56 Zoll
  • Display-Technologie: LCD
  • Bildschirm: 320 x 290 Pixel (277 ppi)
  • Android-Version: Android Wear
  • RAM: 512 MB
  • Interner Speicher: 4 GB
  • Chipsatz: Texas Instruments OMAP 3
  • Anzahl Kerne: 1
  • Max. Taktung: 1 GHz
  • Konnektivität: Bluetooth 4.0

Preis: ab 129,99 Euro*

LG G Watch R

Design

Die Smartwatch kommt in einem Edelstahlgehäuse und einem Armband aus Kalbsleder. Das 22mm breite Armband kann gewechselt werden, um die Uhr zu individualisieren. Auf den ersten Pressebildern macht die Uhr einen sehr eleganten Eindruck und sieht deutlich besser aus als die LG G Watch. Die Verarbeitung scheint hochwertig zu sein. LG hat sich für die LG G Watch R wohl bei traditionellen Armbanduhren inspirieren lassen.

Verfügbar ist sie vorerst nur in der Farbe Schwarz. Die Smartwatch ist mehr als ein Smartphone, sie ist ein Accessoire, welches man ständig am Arm trägt. Nicht jeder steht auf den Geek-Plastik-Look, sondern wünscht sich eine elegante Uhr am Arm. Zusätzlich ist die Uhr nach IP67 vor Staub und Wasser geschützt.

Display

Die LG G Watch R verfügt über ein rundes Display. Es ist 1,3-inch groß und verfügt über eine Auflösung von 320×320 Pixeln. Das OLED-Display nutzt dabei die volle Fläche aus, im Gegenteil zur Moto 360.

Software

Wie zu erwarten war setzt LG hier einmal mehr auf Android Wear 2.0. als Plattform. Die Smartwatch ist dadurch mit allen Android Smartphones ab der Version 4.3 kompatibel.

Performance

Der verbaute Prozessor ist ein Snapdragon 400 Quadcore CPU mit 1,2 GHz. Für den Arbeitsspeicher stehen 512 MB zur Verfügung, während als Festspeicher 4 GB Volumen vorhanden sind. Vergleicht man die Spezifikationen mit der LG G Watch fällt auf, dass sich diese nicht stark unterscheiden. Mit dem eingebaute Photoplethysmographie (PPG) Sensor können Nutzer den eigenen Herzschlag kontrollieren. Dazu stehen eine Reihe von Gesundheits-Apps zur Verfügung.

Akku

LG hat mit dem 410 mAh Akku den bisher stärksten Stromspeicher in einer Smartwatch verbaut. Laut Hersteller sind bis zu drei Tage Laufzeit möglich, allerdings nur wenn das Display abgeschaltet ist und nur zum Ablesen eingeschaltet wird. Bei einem aktiviertem Display kann man von rund 2 Tagen, je nach Nutzungsinstensität, ausgehen.

Technische Daten

  • Typ: Smartwatch
  • Hersteller: LG
  • 1,3-inch P-OLED-Display mit 320 Pixel im Durchmesser
  • Snapdragon 400 1,2 GHz Snapdragon Quad-Core CPU
  • 512 MB RAM
  • 4 GB Speicher
  • 410 mAh Akku
  • Wasser- und Staubresistent nach IP67
  • Betriebssystem: Android Wear
  • Sensoren: 9-Axis (Gyro, Beschleunigungsmesser, Kompass), Barometer, PPG Betriebssystem: Android Wear

Preis ab 314 Euro*

Sony Smartwatch 3

Die Sony Smartwatch 3 kann als Nachfolger der Smartwatch SW2 bezeichnet werden. Für die Tech-Szene ist es ein wenig überraschend, dass Sony nun doch eine Smartwatch mit Android Wear anbietet. Die Smartwatch gibt dabei erste Eindrücke auf ein kommendes großes Android Wear Update und die darin enthaltenen Funktionen.

Design

Während die Vorgänger auf ein klassisches rechteckiges Alugehäuse setzte, ist das Design der Smartwatch jetzt wesentlich sportlicher. Das Armband besteht aus einem Stück und fasst das Smartwatch-Element ein. Dieses lässt sich komplett herausnehmen und in ein anderes Armband setzen. Die Austauschbänder sind in den Farben Grün, Lime, Weiß und Schwarz erhältlich. Ein Metallarmband steht ebenfalls zur Auswahl. Geladen wird die Uhr mittels Micro-USB. Der Eingang befindet sich auf der Rückseite hinter einer Klappe, welche das Eindringen von Wasser verhindert.

Display

Die Sony Smartwatch 3 folgt nicht dem aktuellen Trend nach runden Displays und hat ein rechteckiges Display mit einer Größe von 1,6 Zoll. Die Auflösung beträgt 320×320 Pixel.

Software

Sony setzt auf Android Wear in der Version 2.0. Die Zahl der verfügbaren Apps ist noch gering, aber wachsend. Weiterhin fehlt der Uhr ein Pulsmesser. Positiv sind GPS und die Möglichkeit die Uhr auch ohne das Smartphone zu nutzen. Es werden zum Beispiel gelaufene Routen synchronisiert. Umgebungslichtsensor, Beschleunigungssensor, Kompass und Gyroskop sind ebenfalls an Bord. Durch die IP 68 Zertifizierung ist die Uhr Wasser- und Staubdicht und somit auch für Outdoor-Aktivitäten geeignet.

Performance

Angetrieben wird die Smartwatch von einem 1,2 GHz Cortex A7 Quad-Core-Prozessor. Die Größe des Arbeitsspeichers beträgt 512 MB, während 4 GB Festspeicher zur Vergügung stehen. Weiterhin sind NFC, GPS und Bluetooth 4.0 integriert. Durch den verbauten GPS Sensor dient die Uhr nicht nur als Schrittzähler, sondern kann auch eine Route aufzeichnen und diese in Google Maps darstellen. Weiterhin gibt es eine Offline-Musikwiedergabe. Wird die Uhr mit einem Bluetooth Headset verbunden, dann ist zur Wiedergabe kein Smartphone notwendig.

Akku

Mit 420 mAh verbaut Sony einen der größten Akkus bei aktuellen Smartwatches. Je nach Nutzungsdauer kann man damit über 2 Tage kommen.

Technische Daten

  • Typ: Smartwatch
  • Hersteller: Sony
  • 1,6 Zoll Display mit 320×320 Pixeln Auflösung
  • 1,2 GHz Cortex A7 Quad-Core-Prozessor
  • 512 MB RAM
  • 4 GB Speicher
  • 420 mAh Akku
  • Sensoren: 9-Axis (Gyro, Beschleunigungsmesser, Kompass)
  • GPS & NFC
  • Umgebungslichtsensor
  • Wasser- und Staubresistent nach IP68
  • Betriebssystem: Android Wear

Preis ab 154,90 Euro*

Samsung Gear S

Die Gear S besitzt ein 3G Modul. Das heißt die Smartwatch kann auch ohne ein Smartphone mit einer eigenen Nano Sim Karte genutzt werden. Ebenso verfügt sie über ein futuristisches Design, mit dem Sie Telefonieren oder im Internet surfen können.

Design & Display

Bei der Gear S kommt ein gebogenes 2 Zoll großes Super AMOLED-Display zum Einsatz. Dieses hat eine Auflösung von 360×480 Pixeln. Durch das gebogene Display sollte sich die Uhr besser als die Vorgänger um das Handgelenk schmiegen. Die Smartwatch ist in Schwarz und Weiß erhältlich.

Software

Samsung setzt hier mit Tizen auf eine Insellösung. Das hat zur Folge, dass zur Zeit recht wenige Entwickler Apps für den Samsung eigenen App-Store entwickeln und die Zahl der verfügbaren Apps entsprechend gering ist. Allerdings liefert auch Samsung eine Reihe toller Apps. Besonders die Fitness-App S-Health kann sich sehen lassen. Neben einem Pulsmesser ist ein Helligkeitssensor und ein UV-Sensor an Bord.

Performance

Der CPU ist ein 1 GHz starker Dual-Core Prozessor. Neben dem 3G Modul verfügt die Smartwatch über Bluetooth 4.1, WLAN b/g/n, A-GPS und Glonass. Mit dem Rechner wird sie mit USB 2.0 verbunden. Der CPU stehen 512 MB Arbeitsspeicher und 4 GB Festspeicher zur Verfügung. An Sensoren hat Samsung nicht gespart. Hier sind Beschleunigungssensor, Gyroskop, Kompass, Herzfrequenzmesser, Umgebungslichtsensor, UV-Messer und Barometer. Mit den Daten aus diesen Sensoren kann man zum Beispiel diverse S-Health Apps von Samsung füttern.

Akku

Mit einer Kapazität von 300 mAh darf man keine Wunder erwarten. Samsung verspricht mehr als zwei Tage Akkulaufzeit. Nutzt man die Uhr mit 3G und GPS aktiviert, dann ist die Uhr bei normaler Nutzung spätestens Abends leer. Eine Reserve behält man nur, wenn man tagsüber auf die Nutzung reduziert. Koppelt man die Smartwatch an ein Smartphone und schaltet UMTS & GPS ab, dann reicht der Akku mehr als locker über den Tag.

Technische Daten

  • Typ: Smartwatch
  • Hersteller: Samsung
  • 2 Zoll Super AMOLED-Display mit 360×480 Pixel im Durchmesser
  • 1 GHz Dual-Core CPU
  • 512 MB RAM
  • 4 GB Speicher
  • 300 mAh Akku
  • Beschleunigungssensor, Gyroskop, Kompass, Herzfrequenzmesser, Umgebungslichtsensor, UV-Messer und Barometer
  • Wasser- und Staubresistent nach IP67
  • Betriebssystem: Tizen
  • Konnektivität: 3G, Bluetooth 4.1, WLAN b/g/n, A-GPS, Glonass

Preis ab 279,99 Euro*

Asus ZenWatch

Die Asus ZenWatch ist ein echter Blickfang. Besonders Smartwatch Liebhaber, die es schlicht und einfach mögen, werden bei der ZenWatch voll auf ihre Kosten kommen. Die Verbindung mit einem Asus Smartphone funktioniert problemlos, aber auch eine Verbindung mit anderen Android Geräten (ab Android 4.3) funktioniert einwandfrei. Dank der eigenen Asus ZenUI-Apps haben Sie viele Vorteile gegenüber anderen Smartwatch Herstellern.

Design & Display

Die Asus ZenWatch sieht im Vergleich mit anderen Modellen sehr elegant und schlank aus. Das Display ist leicht gewölbt und die Uhr verfügt über ein Lederarmband. Das Gehäuse ist aus Edelstahl. Das Display ist 1,63 Zoll groß und verfügt über eine Maximalauflösung von 320 x 320 Pixeln. Damit kann sich die Smartwatch sehen lassen. Man erkennt, dass Asus viel Wert auf eine hochwertige Materialwahl und Verarbeitung gelegt hat. Beim Glas des Displays handelt es sich um Gorilla Glas, welches besonders stabil und kratzfest ist.

Software

Die erste Smartwatch von Asus basiert im Grunde auf Android Wear, welches jedoch durch einige Zusätze vom Hersteller personalisiert wurde. Wird die Smartwatch mit einem Android Smartphone gepaart kann man exklusive Apps What’s Next oder Do it later einsetzen. Weiterhin verfügt sie über Funktionen wie Watch Unlock, Tap Tap, Remote Camera, Cover to Mute, Find my Phone oder Presentation Control. Damit kann man mit der Smartwatch das Telefon unlocken, eine bestimmte App durch einen Doppel-Tap starten, der Kamera fernsteuern oder das verlege Smartphone wiederfinden (nur in Reichweite von Bluetooth 4.0). Die üblichen Android Wear Funktionen wie die Anzeige von Nachrichten, Anrufen oder Mails sind ebenfalls an Bord. Mit verschiedenen Fitnessfunktionen und -sensoren wird die Smartwatch zum persönlichen Wellness-Manager. Schritte zählen oder den Puls messen stellt kein Problem für die Uhr dar.

Performance

Die ZenWatch von Asus kommt mit einem Snapdragon 400 Quadcore-Prozessor, welcher mit 1,2 GHz arbeitet. Unterstützt wird das Ganze von 512 MB Ram. Der interne Festplattenspeicher der Asus ZenWatch beträgt 4 GB.

Technische Daten

  • Typ: Smartwatch
  • Hersteller: Asus
  • 1.6-inch AMOLED Display mit 320×320 Pixel
  • Snapdragon 400 1,2 GHz Snapdragon Quad-Core CPU
  • 512 MB RAM
  • 4 GB Speicher
  • 1.4 Wh Akku
  • Bluetooth 4.0
  • 9-Achsen Sensor mit Pulssensor
  • Wasser- und Staubresistent nach IP55 (Schutz vor Staubablagerungen im Innerenund gegen Wasserstrahl)
  • Betriebssystem: Android Wear

Preis ab 122,99 Euro*

Apple Watch

Die Apple Watch spielt sehr gut mit dem iPhone zusammen. Größte Neuerung gegenüber anderen Smartwatches ist wohl die Digial Crown. Ein kleines seitlich angebrachtes Rädchen, mit dem man zoomen, scrollen und effektiv navigieren kann. Ein Druck auf diesen Button ruft alle Apps auf. Das Erfassen persönlicher Daten steht im Mittelpunkt.

Die Apple Watch kann alle relevanten Daten eines eines Fitness-Trackers erfassen und an das Programm übergeben. Es können sich auch persönliche Ziele gesetzt werden.

Mit der Uhr kann man direkt Termine zusagen. Erinnerungen und Benachrichtigungen zeigt die Apple Watch ebenfalls. Lässt man sich navigieren, dann gibt Uhr einen haptisches Feedback, in welche Richtung man gehen muss. So muss man in der Stadt nicht ständig auf das Display schauen. Nachrichten lassen sich direkt beantworten. Wer es seinen Liebsten ganz genau sagen will, der kann seinen aktuellen Herzschlag schicken.

Update

watchOS 2 ist seit dem 28. September 2015 verfügbar.

Was ist neu an watchOS2?

  • Neue Ziffernblätter mit neuen Looks
  • Mehr Möglichkeiten die Kompilationen anzupassen (wichtige Infos direkt auf dem Ziffernblatt)
  • Mit Time Travel ein Blick in die Zukunft
  • Ein Weckermodus für die Nacht
  • Schnellere, leistungsstärkere (native) Apps
  • Scribbles mit Farbe
  • Pläne des Nahverkehrs direkt am Handgelenk
  • Mehr Funktionen für Siri

Design & Display

Das Design der Watch folgt nicht dem einer klassischen Armbanduhr. Entgegen vieler Erwartungen ist sie eckig und nicht rund. Die Verarbeitung ist wie von Apple gewohnt sehr hochwertig. Die Materialwahl wirkt sehr stimmig und ausgewählt. Die Gehäuse sind aus Edelstahl, Aluminium und 18-Karat Gold. In die Armbänder wurde ein ähnlicher Aufwand gesteckt, wie in die Uhr selber. Am rechten Rand befindet sich ein Drehregler, die Digital Crown. Dieser steht ein klein wenig heraus, ähnelt aber aber dem Stift bei einer normalen Armbanduhr.

Die Armbänder lassen sich einfach wechseln. Neben Kunststoff kann man zwischen Leder- und Edelstahlarmbändern wählen. Wie oben bereits geschrieben wird es verschiedene Varianten geben. Eine Sport-Kollektion mit einem Gehäuse aus Aluminium, eine aus Edelstahl und eine aus 18-Karat Gold. Für freunde schlanker Uhren oder Frauen wird es auch ein schlankes Modell der Watch geben. Dieses ist 38mm groß, während die Standardvariante 42mm misst.

Das Display der Apple Watch ist ein flexibles Retina-Display. Vor äußeren Einflüssen wird es durch Saphire-Glas geschützt. Das verbaute Display ist druckempfindlich und erkennt den Unterschied zwischen einem einfachen Tap und einem festen drücken.

Apple geizt nicht mit Möglichkeiten sich die Apple Watch individualisieren zu können. Es gibt die folgenden Kollektionen:

  • Watch – 18 Modelle
  • Watch Sport – 10 Modelle
  • Watch Edition – 8 Modelle

Software

Die Watch ist ein Companion-Device und lässt sich nur mit einem iPhone verbinden. Du musst allerdings mindestens ein iPhone 5 besitzen. Ältere Modelle werden nicht unterstützt. Android oder Windows Phone Nutzer gehen allerdings leer aus. Die Watch ist nur im eigenen Ökosystem nutzbar. Mit dem iPhone wird die Uhr via Bluetooth 4.0 verbunden. Zusätzlich ist WLAN 802.11b/g mit an Bord.

Das Erfassen persönlicher Daten steht im Mittelpunkt.Die Apple Watch kann alle relevanten Daten eines eines Fitness-Trackers erfassen und an das Programm übergeben. Es können sich auch persönliche Ziele gesetzt werden. Mit der Uhr kann man direkt Termine zusagen. Erinnerungen und Benachrichtigungen zeigt die Apple Watch ebenfalls. Lässt man sich navigieren, dann gibt Uhr einen haptisches Feedback, in welche Richtung man gehen muss. So muss man in der Stadt nicht ständig auf das Display schauen. Nachrichten lassen sich direkt beantworten. Wer es seinen Liebsten ganz genau sagen will, der kann seinen aktuellen Herzschlag schicken.

Technische Daten

  • Typ: Companion Device
  • Hersteller: Apple
  • Druckempfindliches, flexibles AMOLED-Retina Display
  • Saphire Glas-Abdeckung
  • S1-SiP Prozessor
  • Akku für einen Tag
  • Sensoren: Gyroskop, Accelerometer, Pulsmesser
  • Betriebssystem: iOS
  • Konnektivität: Bluetooth 4.0 und WLAN 802.11b/g
  • Weiteres: Digital Crown, Lautsprecher
  • Wassergeschützt
  • Maße: 38mm (kleine Variante) und 42mm (Standardvariante)

Preise

38mm Variante ab 369,99 Euro*
42mm Variante ab 409,99 Euro*

-siehe auch unter NEWS 10.08. und 10.09.2015-

Pebble Smartwatch

Die Pebble Smartwatch finanzierte sich über die Crowdfunding-Plattform kickstarters.com und ging im Januar 2013 an den Start. Die Besonderheit der Pebble ist das E-Paper Display, welches bereits bei einigen E-Book Readern zum Einsatz kommt – sozusagen das Paperwhite unter den Smartwatches. Durch diese Display-Technik sichert sich die Pebble, was die Akkulaufzeit betrifft, einen Spitzenplatz unter den Smartwatches. Die smarte Uhr steht via Bluetooth in Verbindung mit einem Smartphone und lässt sich sowohl mit Android-Phones als auch Apple verknüpfen. Farblich stellt die Pebble sich in Arctic White, Jet Black, Cherry Red, Grau und Orange zur Schau.

Eine Neuheit die Pebble Anfang 2014 auf dem amerikanischen Markt platzierte, ist die Pebble Steel. Funktional unterscheidet sie sich nicht von der klassischen Pebble, sondern primär durch ihre Erscheinung. Im Gegensatz zur eher sportlichen Pebble-Variante, kommt die Steel wesentlich eleganter und robuster daher. Mit ihren Metallgehäuse, kratzfesten Gorilla-Glas und den verschiedenen Armbandvarianten – Leder, Stahl oder mattschwarzem Metall – legt sie somit einen hochwertigeren Auftritt hin.

Design & Display

Die Pebble legt, im Vergleich zu Ihrem Nachfolger der Pebble Steel, eher einen sportlichen Auftritt hin und wirkt dabei dennoch modern. Was die Pebble von ihrer Konkurrenz abhebt, ist eindeutig das Display. Mit ihrer E-Paper-Technik wird eine kontinuierliche Anzeige ermöglicht, mit einer qualitativ sehr hohen Darstellung und einem geringen Akku-Verbrauch. Das 1,26 Zoll Display hat dabei eine Auflösung von 144 x 168 Pixel in schwarz/weiß und ist sowohl bei direkter Sonneneinstrahlung als auch bei Dunkelheit, durch die integrierte Hintergrund-Beleuchtung, sehr gut zu erkennen. Laut Hersteller soll der Akku je nach Einsatz zwischen 5 und 7 Tagen halten, was ein absoluter Pluspunkt gegenüber anderen Smartwatches darstellt.

Software

In Verbindung mit einem Smartphone lässt sich nicht nur die Uhrzeit ablesen, sondern auch Anrufe, Nachrichten und E-Mails sowie Kalendereinträge und das Wetter. Vorteilhaft ist, dass die Pebble sowohl mit Apple (ab iOS 5) als auch mit Android-Phones (ab 2.3) kompatibel ist und so über die Bluetooth-Schnittstelle einfach Daten und Informationen auf der Uhr angezeigt werden und stellt damit eine optimale Erweiterung des Smartphones dar. Gehen Informationen, wie Neuigkeiten auf Facebook oder Twitter, Anrufe oder E-Mails, auf der Pebble ein, dann vibriert diese, so dass man stets über Neuigkeiten Bescheid weiß.

Im Fitnessbereich ist die Pebble ein guter Begleiter, ob beim Schwimmen, Joggen oder auch Radfahren im Regen – kein Problem, denn die Pebble ist bis 5 ATM wasserdicht und es lassen sich mit Hilfe des 3-Achsen-Accelerometer zum Beispiel Geschwindigkeit und Distanz analysieren.  Auch Musik muss bei Training nicht fehlen, über die seitlichen Knöpfe lässt sich der Player des Handys bedienen.

Performance

Die Pebble arbeitet mit einem ARM Cortex-M3 Mikrokontroller und hat einen Arbeitsspeicher von 96KB und 8MB Flash Speicher. Mit einer Größe von 5 x 3 cm kommt die Smartwatch auf ein Gewicht von ungefähr 38g. Die Bedienung der Pebble erfolgt im Gegensatz zum Smartphone nicht über Wischbewegungen, sondern über die vier Knöpfe, die seitlich angebracht sind. Zudem verfügt die Pebble über ein 3-Achsen-Accelerometer, um verschiedene Gesten zu erkennen.

Akku

Die Akkulaufzeit beträgt im Durschnitt 5 bis 7 Tage und wird über ein magnetisches Ladekabel aufgeladen.

Technische Daten

  • Typ: Companion Device
  • Hersteller: Pebble
  • Display: 1,26 Zoll E-Paper
  • Auflösung: 144 x 168 Pixel
  • Maße: 50 x 30 mm
  • Gewicht: 38 g
  • Interner Speicher: 8 MB Flash Speicher
  • Prozessor: ARM Cortex-M3 Mikrokontroller
  • Arbeitsspeicher: 96 KB RAM
  • Betriebssystem: Pebble OS
  • Kompatibilität: Android ab 2.3 iOS ab 5
  • Wasserdicht: 5 ATM
  • Funktionen: Music Control, Alarmfunktion, Benachrichtigungsblocker
  • Verbindung: Bluetooth

Preis 126,95 Euro*

* Preise Stand 02.10.2015. Ohne Versandkosten.

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shopwelt.de - Team | 07.10.2015
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