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Waveboard - Weg vom Fernseher, ab auf die Straße!

Menschen bleiben stehen und schauen verwundert, gespannt und interessiert. Immer mehr Fahrer schlängeln sich mit einem Waveboard über deutsche Straßen. Streetsurfing nennt man diesen modernen Fahrspaß - wobei die Fahrbewegungen des Snowboardens auf den Asphalt gebracht werden. Bei dieser Mischung aus Snowboarden, Skateboarden und Surfen steht der Spaß an der völlig neuen Fahrdynamik im Vordergrund. Durch die aufmerksamkeitsstarke Wirkung in der Öffentlichkeit zieht das Waveboard besonders viele Jugendliche und junge Erwachsene in seinen Bann. Hat das Skateboard damit ausgedient?

Streetsurfing mit einem Waveboard

Die amerikanische Erfindung ist seit 2007 auf deutschen Straßen zu sehen. Im letzten Jahr ist die Fangemeinde dieses einspurigen Fahrvergnügens auf zwei Rollen beachtlich angewachsen. Mittlerweile begegnet man täglich einem Streetsurfer. Neben dem Wave Board gibt es noch andere Bauarten, die sich von dem herkömmlichen Waveboard unterscheiden. Beispielsweise das Razor Castor Board Ripstick Air. Im Gegensatz zum Waveboard besitzt das Ripstick Air keine Torsionsstange. Das Ripstick Waveboard ist somit in der Längs- und Querachse starr. Es ähnelt damit dem Skateboard mehr als das Streetsurfing Waveboard. Auch in seiner Oberflächenbeschaffenheit ähnelt es eher einem Skateboard. Aufgeklebtes Griptape sorgt für eine griffige und rutschfeste Oberfläche. Richtiges Streetsurfing wird mit dem Streetsurfing the Wave pink hibiscus möglich. Die Rollen lassen sich um 360 Grad drehen, sodass Kurven ohne Probleme gefahren werden können.

Der Vergleich von Waveboard und Skateboard - Old School oder moderner Trend?

Beim Vergleichen von Skateboard und Wave Board fällt direkt auf, dass bei der Fahrt mit dem Waveboard ein sanfteres und dynamischeres Ausfahren der Kurven möglich ist. Daher kommt der Name Streetsurfing. Von einem sanften Dahingleiten kann beim Skateboard keine Rede sein. Die Gleitphasen sind deutlich kürzer. Zudem ist es immer wieder notwendig, dass der Fahrer mit einem Bein Schwung holt und das Board erneut anstößt. Dazu muss er mit einem Fuß den Boden berühren. Das ruckartige Zick-Zack-Fahren mit dem Skateboard (durch regelmäßiges Anheben der Vorderachse und einem leichten Hüftschwung) hat eher eckigen oder stockenden Charakter. Dem Skateboard wird allerdings ein höheres Trickpotenzial zugesprochen. Das geringere Gewicht und die besseren Flugeigenschaften machen das Skateboard agiler und zum besseren Freizeitsportgerät für rasante Tricks.

eVendi Tipp
Einfach ausprobieren! Es ist einfacher als es aussieht. Die einfachen Bewegungsabläufe erlernt man schnell. Hoher Trend- und Spaßfaktor! Sogar in deutschen Schulen laufen aktuell Waveboard-Projekte.

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Sven Kloevekorn | 25.05.2010 12:50
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