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Vorteile und Nachteile eines Induktionsherdes

Quelle: © Justinb - Fotolia.com

Eine neue Küche bedeutet zumeist eine teure Investition, schließlich möchte man sich hier nach seinen eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen einrichten. Neue Technik spielt in diesem Bereich ebenso eine Rolle, genauso wie die Qualität der Materialien und deren Pflegebedürfnis beziehungsweise Robustheit. Heutzutage setzt man vermehrt auf leistungsfähige Induktionsherde, welche fortlaufend weiterentwickelt wurden und neue Sicherheitsstandards setzten.

Wir möchten die Funktionsweise genauer beschreiben, ebenso auf die Vorteile sowie Nachteile dieser Variante eingehen.

Die Funktionsweise

Die elektromagnetische Induktion wurde bereits 1831 von Michael Faraday entdeckt, dennoch dauerte es noch über 150 Jahre, bis man diesen Effekt schließlich umwandelte und in Küchen einsetzte.

Äußerlich sind zunächst keine größeren Unterschiede wahrnehmbar, vielmehr sichert sie die darunterliegende Elektronik und ist nicht zur Übertragung von Wärme gedacht. Betrachtet man diese Anordnung genauer, so wird eine aus Kupferdraht bestehende Spule sichtbar, welche die Induktion erst möglich macht. Hierdurch fließt Strom, ein magnetisches Wechselfeld entsteht und wird auf das spezielle Kochgeschirr übertragen, um Energie abzugeben und die Wärme direkt im Topf oder der Pfanne zu produzieren. Gerade vor dem Hintergrund hoher Verbrauchswerte, die vor allem wegen falscher Anordnungen oder Anwendung in der Küche entstehen, handelt es sich hierbei um eine äußerst effektive Variante.

Hiermit lassen sich selbst Eckküchen, die aufgrund der geringen Raummaße möglichst zweckmäßig aufgebaut sein müssen, auf moderne Weise verwirklichen – weitere Informationen gibt es zum Beispiel bei Kiveda.de oder anderen Küchenportalen.

Vor- und Nachteile eines Induktionsherd

  • Ein großer Vorteil, gerade vor dem Hintergrund der Kindersicherheit, ist die integrierte Erkennung zweckmäßigen Kochgeschirrs. Nur für Induktionsherde konzipierte Töpfe und Pfannen, deren Anschaffung sich schon nach wenigen Jahren amortisiert, sind nutzbar – die Verbrennungsgefahr ist also gebannt, da Energie nur bei Erkennung des Geschirrs übertragen wird. Auch danach ist lediglich ein wenig Abwärme vorhanden, was für jedes Kochfeld einzeln anhand von Signalfarben angezeigt wird, sich aber nach wenigen Minuten vollständig abkühlt.
  • Die große Bandbreite an Temperaturen und die reaktionsschnelle Umsetzung ermöglicht ein passgenaues Kochen genau nach Bedarf. Das Kochfeld erhitzt sich sehr schnell, lässt sich beliebig verändern und beschleunigt den Kochprozess somit enorm – Energieverluste sind gar nicht mehr wahrnehmbar, die Energiekosten sinken.
  • Die Anschaffungskosten sind im Regelfall etwas höher, zudem wird spezielles Kochgeschirr benötigt. Hersteller entwickeln diese Methode jedoch fortlaufend weiter, die Kosten gleichen sich mehr und mehr an.
  • Ist ein Herzschrittmacher implantiert, dann kann es bei gewissen Varianten zu Problemen kommen. Aufgrund der unterschiedlich stark ausfallenden Magnetfelder, die solche Hilfsmittel beeinflussen können, empfiehlt sich ein Mindestabstand von 40 Zentimetern zum Kochfeld.

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eVendi.de Team | 02.09.2013 15:15
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