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Technik-Neuheiten - Worauf sich der Verbraucher freuen kann

Quelle: © Kwest - Fotolia.com

Immer kleiner, komfortabler, leistungsfähiger, sicherer und immer umweltfreundlicher: Auch in diesem Jahr warten die Hersteller von Handys, Computern und entsprechendem Zubehör mit vielen neuen, innovativen Geräten auf. Einige Technikneuheiten, wie der E-Book-Reader, ermöglichen dabei völlig neue Welten. eVendi.de hat die wichtigsten technischen Neuerungen in 2009 für Sie ausfindig gemacht und verrät, was Verbraucher wirklich von den Produkten zu erwarten haben.

Touchtechnik für den PC – Unterhaltung im Vordergrund
Bildschirme, die auf Berührungen reagieren, gibt es schon seit einigen Jahren, doch wurden sie erst durch die Entwicklung des iPhones von der breiten Masse entdeckt. HP und Asus sind die ersten Hersteller, die in den vergangenen Monaten PCs mit Touch-Displays auf den Markt gebracht haben. Sowohl der HP Touchsmart IQ als auch der Eee Top von Asus sind somit erstmals nicht nur über Tastatur und Maus zu bedienen, sondern auch über den Bildschirm. Texte können sowohl mit dem Finger als auch mit einem Stift direkt auf den Bildschirm geschrieben werden. Die Touchscreens erkennen den handschriftlichen Text und wandeln ihn um. An dieser Stelle muss allerdings klar gesagt werden, dass das Tippen mittels Tastatur wesentlich schneller funktioniert. Zudem sind die Screens (noch) nicht multitouchfähig, lassen also nur eine Ein-Finger-Bedienung zu.

Preislich liegen zwischen den Geräten große Unterschiede. Der Eee Top ET 1602 mit 15,6-Zoll-Bildschirm ist ab 500 Euro erhältlich. Der IQ500 mit 22-Zoll-Bildschirm kostet derzeit ca. 1.390 Euro, der größere IQ800 (25,5-Zoll-Bildschirmdiagonale) rund 1.800 Euro. Die preisliche Differenz ergibt sich dabei durch die unterschiedliche Arbeitsleistung:

  • Atom-Prozessor bei Asus gegenüber dem stärkeren Core-Duo-CPU von Intel bei HP
  • Arbeitsspeicher von 1 Gigabyte gegenüber 4 Gigabyte bei HP
  • Festplattenkapazität von 160 GB gegenüber 500 GB bei HP
  • Betriebssystem Windows XP Home bei Asus, Vista Home Premium bei HP

Insgesamt verfügen also beide PCs über die notwendige Leistung für Bildbearbeitung im Consumer-Bereich. Für professionelle, grafische Anwendungen reichen sie dagegen nicht aus. Dafür sind sie innovative Multimedia-Stationen, die jede Menge Spaß bringen, sich durch ihre Leistungsstärke aber auch für den Büroeinsatz eignen.

eVendi Tipp
Halten Sie ein Microfasertuch in greifbarer Nähe. Die Bedienung mit den Fingern hinterlässt natürlich jede Menge Abdrücke.

Netbooks – Klein aber fein

Ein weiterer Technik-Trend in diesem Jahr sind Netbooks, leistungsstarke Mini-Notebooks. Vorreiter auf diesem Gebiet ist wieder einmal Asus. Das Unternehmen stellt mit dem 1000H ein neues EeePC-Modell mit 10-Zoll-Display und 160-GB-Festplatte vor. Dieses Netbook ist nur 2,5 Zentimeter dick und wiegt weniger als 1,5 Kilo. Preislich liegt es momentan bei rund 340 Euro. Die gleiche Leistung bei weniger Gewicht (1,05 Kilo) und einem kleineren Display (8,9-Zoll) erbringt das NB100-12M Netbook von Toshiba. Hierfür müssen Sie allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen. Das NB100-12M ist derzeit für rund 380 Euro zu haben. Eine Auswahl an Netbooks finden Sie hier.




Energieeffiziente Monitore und Fernseher – Stromsparen ist angesagt
Auch in Sachen stromsparende PC-Monitore hat Hersteller Asus die Zeichen der Zeit erkannt. Bis zu 20 Prozent weniger Strom als herkömmliche Bildschirme verbrauchen die beiden Screens, die das Unternehmen auf der CeBIT 2009 vorstellte. Beide Geräte besitzen nur noch zwei Lampen als Lichtquelle, wodurch sich der geringere Stromverbrauch erklärt. Der VH192C (18,5-Zoll) bietet eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln im 16:9-Widescreen-Format. Dank der 16,7 Millionen Displayfarben und der optischen Beschichtung, die vor Helligkeitsverlusten schützt, gewährleistet er eine optimale Bilddarstellung. Preislich liegt der Monitor bei 130 Euro.

Die Full-HD-TVs der Reihen RV635 und XV635 von Toshiba sollen sogar bis zu 65 Prozent weniger Strom verbrauchen als herkömmliche LCD-Fernseher. Möglich wird dies durch die eingebauten Eco-Panels, die eine besonders effektive Hintergrundbeleuchtung sowie einen Spezialfilm verwenden, um den Lichtverlust einzudämmen. Beide Screens bieten eine Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten, verfügen über vier HDMI-Schnittstellen, einen USB-Anschluss und je einen integrierten DVB-T- und DVB-C-Tuner. Die RV635-Modelle mit unterschiedlichen Bildschirmdiagonalen (32-, 37- und 42-Zoll) sind bereits erhältlich und hier zu finden.

E-Book-Reader – Die kompakte Bibliothek
Jetzt ist er da, der E-Book-Reader PRS-505 von Sony und mit ihm der Versuch, den Markt für elektronische Bücher zu revolutionieren. Neben dem bereits erhältlichen Kindle-Reader von Amazon steht weitere Konkurrenz schon in den Startlöchern: Noch 2009 will das Berliner Unternehmen Wizpac ein ähnliches Gerät, den "txtr reader" einführen. Die Fakten des Sony-Readers: Er besitzt einen 6-Zoll-Bildschirm,  wiegt nur 260 Gramm und verfügt über einen internen Speicher mit einer Kapazität von192 Megabyte. Somit bietet er Platz für bis zu 160 Bücher. Dieser lässt sich mittels Speicher-Stick sogar noch erweitern. Käufer sollen laut Hersteller bis zu zwölf Bücher am Stück lesen können bevor der Akku neu geladen werden muss. Sonys PRS-505 beherrscht die Formate PDF, TXT und RTF und unterstützt gängige Bildformate und Audiodateien. Einen PC werden Sie weiterhin brauchen, um über die E-Book-Library-Software neue Bücher kaufen und auf den Reader übertragen zu können. Nachteil: Die Software gibt es nur für Windows XP und Vista. Der Bildschirm löst gut und kontrastreich auf, so dass das Lesen auf dem Gerät auch längere Zeit problemlos und augenschonend möglich ist. Wer möchte, kann die Schrift einfach per Knopfdruck vergrößern. Erhältlich ist der Reader zum Preis von knapp 300 Euro hier.

Fazit
Die Zukunftsaussichten für Netbooks, E-Book-Reader oder auch Smartphones mit großen Touchdisplays sehen rosig aus. Grund dafür: Die „Generation Google“ ist mittlerweile herangewachsen und sieht das ständige Eintauchen in Online-Welten, Clips auf YouTube oder eine riesige Musik- und Büchersammlung für die Hosentasche als unverzichtbar an. Allround-Talente, wie die Mini-Laptops und Multifunktionshandys, wie das iPhone und neuerdings das G1, die überall und jederzeit mit ihren Funktionen zur Unterhaltung beitragen, sind daher sehr gefragt. Und auch wenn der digitale Büchermarkt noch am Anfang steht, steigern die derzeitige große Nachfrage nach den preiswerten Netbooks und digitalen Lesegeräten die Lust auf elektronische Bücher. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa haben sogar 2,2 Millionen Deutsche konkret vor, sich im Jahr 2009 digitale Bücher zu kaufen (Quelle: forsa.de). Eine weitere Fokussierung auf umweltschonende Produktion und stromsparenden Verbrauch ist dabei sehr wahrscheinlich.

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Sven Kloevekorn | 22.03.2009 11:20
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