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Steigende Strompreise: Strom sinnvoll nutzen

Quelle: © Eisenhans - Fotolia.com

Wohl keine andere Kenngröße rund um das Thema Finanzen und Energie ist einer solch beständigen Veränderung unterworfen wie der Strompreis. Sowohl der Wettbewerb unter den einzelnen Anbietern, die sich ständig verändernde Nachfrage und neue Technologien als auch die Gesetzgebungen rund um die erneuerbaren Energien wirken sich auf die kurz- und langfristige Entwicklung des Strompreises aus. Zwar können sich die Kunden der Stromanbieter im neuen Jahr auf zunächst moderat steigende Kosten einstellen, eine wirkliche Erleichterung in puncto Finanzen wird sich jedoch nicht einstellen. Grund genug also, sich genauer über Einsparmöglichkeiten zu informieren. Schließlich kann man nur so etwas gegen die steigenden Strompreise tun.

Strompreise - zusammengesetzt aus verschiedenen Faktoren

Der in Deutschland gängige Strompreis setzt sich aus verschiedenen Faktoren wie etwa dem Netznutzungsentgeld (19,8 %), den Entgelten für technisch notwendige Steuer- und Messeinrichtungen sowie für die Kosten der jährlichen Abrechnung und Mehrwertsteuer sowie Stromsteuer. Diese Aufteilung geht aus einer Auflistung der Bundesnetzagentur (www.bundesnetzagentur.de ) für das Jahr 2014 hervor. Damit muss sich der Strompreis nicht nur an die sich ständig verändernde Wirtschaft anpassen, sondern auch gesetzlichen Vorgaben gerecht werden. Trotz dieser eng gesetzten Grenzen können Verbraucher ihren persönlichen Stromverbrauch positiv beeinflussen, etwa durch die Drosselung der eigenen Verwendung von strombetriebener Technik. Zu den größten Stromfressern in deutschen Haushalten zählen neben Lampen und Computern auch Fernseher – hier heißt es also Abschalten. Ebenfalls sinnvoll kann die Verwendung einer handelsüblichen Zeitschaltuhr sein. Diese begrenzt den eigenen Stromverbrauch automatisch auf eine vorher vom Verbraucher festgelegte Zeitspanne und schaltet sich nach Erreichen dieser Spanne automatisch ab.

Stromvergleich - stressfrei zu einem günstigeren Tarif

Oftmals genügt es jedoch nicht, den eigenen Verbrauch an Energie zu senken. Experten der Energieberatung der Verbraucherzentrale (www.verbraucherzentrale-energieberatung.de) raten deshalb zum Gebrauch eines Onlinevergleichrechners wie etwa unter Strompreis.org zu finden. Dieser vergleicht die auf dem Markt verfügbaren Angebote miteinander und ermittelt anhand der persönlichen Parameter des jeweiligen Nutzers den optimalen Stromanbieter. So lassen sich ganz bequem von zu Hause aus Angebote vergleichen. Hat sich der jeweilige Verbraucher dann für ein Angebot entscheiden, so kann er dieses entweder direkt in Anspruch nehmen und den Vertrag mit seinem alten Anbieter unter Einhaltung der vertraglich vereinbarten Frist kündigen. Allerdings lohnt sich oftmals die zusätzliche Konsultation eines Energieberaters. Dieser besieht sich die vorhandene Dämmung der Wohnung, die verschiedenen Elektrogeräte sowie den aktuellen Vertrag mit dem jeweiligen Stromanbieter und stellt anhand dieser ein ganz persönliches Paket aus Angeboten, Verbesserungsvorschlägen und professionellen Tipps zusammen. So lassen sich nicht nur kurzfristig Kosten in puncto Energieverbrauch sparen: Durch eine zusätzliche Wärmedämmung wird eine Wohnung beispielsweise auch in Zukunft attraktiver für eventuelle Mieter oder Käufer.

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eVendi.de Team | 06.02.2014 15:59
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