Kennen Sie Rabattwelt?
Deals & Gutscheine
shopwelt.de Newsletter?
Weitere Vergleiche

› KFZ-Versicherungen...
› Strom-Tarife...
› Gas-Tarife...
› DSL-Tarife...
› Mobilfunk-Tarife...

Sparen beim Notebookkauf ohne Betriebssystem

Quelle: commons.wikimedia.org © Rounakr94 (CC0 1.0))

Leistungsstarke Notebooks sind teuer in der Anschaffung. Das liegt einerseits an der hochmodernen Technik im Inneren und den damit verbundenen Produktionskosten und andererseits an der zu erzielenden Gewinnspanne des Herstellers und des Händlers. Doch auch das oftmals bereits installierte Betriebssystem ist ein Kostenfaktor: Sowohl die Systeme selbst als auch die vorgenommene Installation bitten den Käufer zur Kasse. Vielen Käufern ist nicht bewusst, dass viele Geräte auch ohne Betriebssystem zum Verkauf angeboten werden.

Wer Ahnung von Software, Hardware und Betriebssysteme hat, der kann auf eine kostengünstige Alternative zugreifen. So empfiehlt Computer Bild Spiele den Kauf eines Notebooks ohne ein vorinstalliertes Betriebssystem. Dabei kann die Installation mit ein wenig Vorwissen und dem gewünschten System auf CD oder DVD auch nach dem Kauf in Eigenarbeit erfolgen.

Wissenswertes über Betriebssysteme

Vereinfacht gesagt verbindet ein Betriebssystem die einzelnen Hardwarekomponenten eines Computers oder Notebooks über Anwendungssoftware mit dem Benutzer. Es präsentiert sich demjenigen, der vor dem Bildschirm sitzt, als Anwendungsoberfläche und dient der Bedienung und der Befehlseingabe. Über ein Betriebssystem kann auf alle grundsätzlichen Funktionen des Geräts zugegriffen werden. Ohne ein Betriebssystem können sie im Prinzip nicht viel mit Ihrem Rechner tun. Damit ein Programm ausgeführt werden kann, muss es mit dem gewählten Betriebssystem kompatibel sein. Ob eine Kompatibilität gegeben ist, kann auf den Produktinformationen des jeweiligen Programms eingesehen werden.

Die bekanntesten und am häufigsten genutzten Betriebssysteme weltweit sind zum einen Microsoft Windows (Zeit aktuellste Version Windows 8.1 ) und Linux.

Eigeninstallation: Eine Kurzanleitung

So funktioniert ein Betriebstsystem
Die Funktionsweise der Kommunikation zwischen Anwender und Computerhardware (Bildquelle: commons.wikimedia.org © Golftheman (CC BY-SA 3.0))

Um nach dem Notebook-Kauf ein Betriebssystem (in diesem Beispiel Windows) installieren zu können, ist neben dem Besitz des Notebooks außerdem noch der Besitz des entsprechenden Systems auf einem Datenträger notwendig. Erwirbt der Kunde ein solches parallel zum Notebook, so ist dies günstiger, als wenn er ein Gerät mit Vorinstallation kauft.

Im ersten Installationsschritt muss das Notebook mit Strom versorgt und angeschaltet werden. Nachfolgend  öffnet der Benutzer das BIOS. Es ist eine Art Software, die für die Steuerung der grundsätzlichen Funktionen eines Computers verantwortlich ist. Auch ohne ein Betriebsprogramm ist es verfügbar. Das BIOS kann aufgerufen werden, indem beim Gerätestart eine Taste (meist "Entf", "ESC", "Backspace" oder "F1") gedrückt wird. Welche Taste genau das in Ihrem Fall ist entnehmen Sie der Anleitung die dem Gerät beiligt oder der Homepage des Herstellers. Im BIOS gibt es einen Menüpunkt unter dem Sie die Reihenfolge bestimmen können, in der beim Starten des Rechnerst nach einem Betriebssystem zum starten ("booten") auf Ihren Speichermedien gesucht wird. Stellen Sie hier sicher, dass Ihr Laufwerk mit dem Windows Installations-Datenträger an erster Stelle der Boot-Reihenfolge steht. 

evendi Tipp Oft kann auf die oben angeführten Einstellungen im BIOS verzichtet werden da die Boot-Reihenfolge bereits von Werk aus passend eingestellt wurde. Wer es einfach möchte, probiert erst mal den Nachfolgend beschriebenen Schritt aus und widmet sich den BIOS Einstellungen falls der Datenträger nicht startet.

 

Hat bisher alles funktioniert, kann nun auf das Laufwerk zugegriffen werden. Hier wird die CD bzw. DVD mit dem Betriebssystem eingelegt. Beim nächsten Start bootet das Notebook von dem Datenträger aus. Was nun folgt, ist die reguläre Installation. Hierfür müssen lediglich die Schritte befolgt werden, die auf dem Bildschirm angezeigt werden.

Ein Aufwand, der sich lohnt

So kompliziert, wie sie auf dem ersten Blick scheint, ist die Installation eines Betriebssystems nicht. Hinzu kommt, dass die Kostenersparnis Anreiz genug dafür bieten sollte, sich einmal selber mit dem Aufspielen eines Systems auseinanderzusetzen. Auf diese Weise ist der Neukauf eines Notebooks nicht nur mit dem Besitz eines unberührten Geräts, sondern auch mit einer Kostenersparnis verknüpft. Der Versuch lohnt sich auf jeden Fall.

Interessante Kategorien:
Fehler melden!
Artikel mit Freunden teilen
eVendi.de Team | 30.10.2013 00:31
Weitere Produkte
Weitere interessante Artikel
Newsletter:
* Preise können sich seit der letzten Aktualisierung erhöht haben! Alle Preise inkl. MwSt.
© 2016 Copyright by eVendi GmbH & Co. KG