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Sommer 2015: Wespenalarm in Deutschland

Quelle: Fotolia.com, Anterovium

Jeder kennt es: Kaum hat man es sich jetzt im Freien zum Grillen oder mit Picknick-Korb & Co. gemütlich gemacht, sind sie da – Wespen. Die kleinen Hautflügler stürzen sich nicht nur auf Kuchen und Süßigkeiten, sondern stehen ebenso auf saftiges Fleisch oder Würstchen.

In der warmen und trockenen Jahreszeit geht es den Wespen richtig gut und läßt den Nachwuchs gedeihen.

Einige Experten sprechen davon, dass es in diesem Sommer in manchen Regionen zu einer Wespen-Plage kommen könnte. Dabei sind nur zwei der acht in Deutschland heimischen Wespenarten die unangenehmen Tischgesellen, die scharf sind auf unser Essen - nämlich die Gemeine Wespe und die Deutsche Wespe.

Hier einige Tipps, um sich vor möglichen Stichen zu schützen:

Ruhe bewahren
Wespen stechen vor allem, wenn sie sich bedroht fühlen. Etwaiger Angstschweiss erhöht noch das Risiko gestochen zu werden.

Richtige Kleidung
Wespen lieben bunte Stoffe, helle und weiße Kleidung ist eher uninteressant für sie.

Parfüm & Co.
Verzichten sie auf intensive Parfums und Bodylotions. Diese ziehen Wespen an.

Lebensmittel und Getränke
Beides sollte im Freien abgedeckt sein und nicht zulange rumstehen. Die Gerüche ziehen Wespen an.

Alternativen schaffen
Wespen lieben überreife Weintrauben. Arrangieren im Abstand von bis zu 10 Metern Entfernung zu Ihrem Platz eine Schale mit Trauben. Dieses kann die Wespen vom Hauptschauplatz ablenken.

Achtung vor Mülltonnen und Glascontainern
Wo viele Menschen im Freien essen und ihren Abfall entsorgen, sind im Sommer immer viele Wespen. Vorsicht beim Öffnen von Mülleimerm & Co. und Abstand zu ihnen während des Aufenthaltes wahren.

Wegpusten bringt nichts
Das Kohlendioxid im Atem heizt die Wespen noch stärker an.

Was ist zu tun, wenn die Wespe doch gestochen hat?

  • Entfernen Sie den Stachel mit Hilfe eines Fingernagels, einer Kreditkarte, eines Messers oder einer Pinzette. Den Stachel niemals ausdrücken, denn dadurch verbreitet sich das Gift noch mehr.
  • Sind Sie im Besitz einer Spritze zum Absaugen von Gift, benutzen Sie diese. Solche Spritzen sind in Apotheken erhältlich. Sie sehen aus wie Spritzen, werden aber umgekehrt angewandt: Die Spritze über den Einstich platzieren und den Kolben nach oben ziehen. So wird das Gift aus der Wunde gesaugt. Oder saugen Sie die
  • Hautstelle mit dem Mund aus (Vorsicht: Ausgesaugtes nicht schlucken!).
  • Den Einstich mit Wasser und Seife waschen, Sie können ihn auch mit Eiswürfeln, die z. B. in einen Waschlappen eingewickelt sind, kühlen.
  • Bei einem frischen Insektenstich können Sie Schwellungen etwas reduzieren, indem Sie den gestochenen Körperteil ruhig halten.
  • Zur Verminderung des Juckreizes können Sie eine Creme oder ein Gel mit einem Antihistamin verwenden.

Wenn der Insektenstich folgende Infektionsanzeichen zeigt, sollte ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden:

  • Röte, Wärme, Juckreiz und Schwellung
  • Bei Fieber
  • Wenn Sie von vielen Insekten oder in Mund oder Rachen gestochen worden sind. Dies kann durch eine Schwellung zu Atembeschwerden führen.
  • Oder bei einer allergischen Reaktion (Hautausschlag).
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shopwelt.de - Team | 27.07.2015
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