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Sicherheit beim Onlineshopping

Quelle: www.mastercard.de

Wer kennt es nicht? Ein Verkäufer lockt mit attraktiven Preisen, tollen Produkten, aber bei den Zahlungsmöglichkeiten treten erhebliche Zweifel auf. Unsichere und zum Teil auch unseriöse Zahlungsoptionen nehmen die Vorfreude auf ein vermeintliches Schnäppchen oder bringen pure Verärgerung, wenn die Ware nicht rechtzeitig oder gar nicht ankommt.

In einer Umfrage gab jeder Vierte an, bereits negative Erfahrungen beim Bezahlen im Internet gemacht zu haben. Jeder Zehnte hat Probleme bei der Bezahlung angegeben. Diese ergeben sich oft durch die Unklarheit der Zahlungsarten. (Umfrage: Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung (IWW) der Universität Karlsruhe "Internet: Zahlungssysteme aus der Sicht der Verbraucher")

Damit es beim Weihnachtschnäppchen keinen Ärger gibt, bringt eVendi.de durch die neue Zahlungs-Filteroption mehr Sicherheit und Transparenz ins Onlineshopping. Der Nutzer kann gezielt die Händler auswählen, deren Zahlungs-Angebot ihm am nächsten kommt. Zusätzlich wird aufgezeigt, welche Gebühren für welche Zahlungsart anfallen.

 

eVendi.de „Insider-Tipp“: Unbeliebte Zahlungsarten wie Vorkasse oder Nachnahme können so im Vorhinein ausgeschlossen werden. Das Drop-Down-Menü der Zahlungsarten findet man zu jedem Produkt in der orangenen Toolbar über der Produktbezeichnung. (Beispiel: Kaffeemaschine)

Worauf muss man beim Kauf mit Kreditkarten achten? Wichtig ist in erster Linie darauf zu achten, dass die Geheimzahl immer von der Karte getrennt aufbewahrt wird, um es Betrügern nicht noch einfacher zu machen, als es ohnehin schon oft genug ist. Auch sollte die Geheimzahl möglichst nicht an dritte Personen weitergegeben werden, denn auch ein vermeintlich vertrauter Partner oder eine vertrauenswürdige Freundin können im Streitfall und in Wut Kreditkartenmissbrauch betreiben. Da diese Personen jedoch nicht unrechtmäßig durch Betrug an Geheimzahl und dazugehörige Karte gekommen sind, ist der so entstandene Schaden vom Karten bzw. Kontoinhaber selber zu tragen. Ebenfalls sollte darauf geachtet werden, wer innerhalb der Familie Zugriff auf die Karte und deren Nutzung hat, um zu vermeiden, dass eventuell jüngere Familienmitglieder, zum Beispiel volljährige Kinder, mittels Kreditkarte einkaufen gehen. Die Abrechnung der Kreditkarte erfolgt in den meisten Fällen nur einmal im Monat, so dass es häufig nicht mehr möglich ist, gekaufte Artikel oder andere Inanspruchnahmen der Kreditkarte rückgängig zu machen, oder sofort einzusehen.

Allgemeine Informationen zum Umgang mit Kreditkarten: Bei der Eingabe der Geheimzahl an Geldautomaten sollte die Nummer verdeckt eingegeben werden. Trickbetrüger arbeiten oft zu zweit, so dass es ebenfalls wichtig ist, sich bei der Eingabe der Geheimnummer nicht ablenken zu lassen. Sollte sich aber, während der Geheimzahleingabe oder während des Vorgangs der Geldauszahlung am Automaten, eine Ablenkung durch eine fremde anwesende Person ereignen, muss sehr genau darauf geachtet werden Brieftasche, Geld und Karte nicht aus der Hand zu geben. Kreditkarten, die nicht zu einem Kontoführenden Kreditinstitut gehören, also Mastercard oder Visa sind nur erhältlich, wenn ein bestimmtes monatliches Mindesteinkommen nachgewiesen wurde. Diese Kreditkarten dienen bei Gebrauch im Einzelhandel als sicherer Beleg, dass der Kunde auch zahlungsfähig ist. Denn der Einzelhändler bekommt sein Geld nicht von dem Konto des Kunden sondern vom Institut, das die Karte vergeben hat. Dieses Institut fordert dann mittels Rechnung den Betrag beim Karteninhaber ein, mit dem die Karte belastet wurde. Somit ist es für die Einzelhändler oft nicht von Bedeutung ob die Person welche die Karte nutzt auch der rechtmäßige Eigentümer ist.
Es ist also immer absolut wichtig darauf zu achten, dass Kreditkarten oder Geheimzahl nicht aus der Hand gegeben werden um Betrug zu vermeiden.

Fazit: Der Onlinekauf von zu Hause ist bei eVendi.de nicht nur preiswerter und bequemer, die Zahlungsabwicklung ist auch noch sicherer als im menschenüberfüllten Einzelhandel.
Wenn Sie diese Tipps beachten und bei Bedarf ihre bevorzugte Zahlungsmethode einstellen, steht dem Onlineshopping mit gutem Bauchgefühl nichts mehr im Wege.

Was tun bei Datendiebstahl? Der Schrecken ist groß, wenn die Kreditkartenabrechnung plötzlich utopische Beträge aufweist. Möglich ist das, wenn Hacker die Daten von Kreditkartenkunden missbrauchen. Dass Hausbesitzer wie in Amerika zu Obdachlosen werden, ist in Deutschland zwar unwahrscheinlich. Trotzdem müssen die Betrogenen schnell handeln. Bei Verlust oder Diebstahl der Kreditkarte sollten die Besitzer umgehend die Kartengesellschaft oder die Karten ausgebende Bank benachrichtigen. Sobald die Verlustmeldung eingegangen ist, beschränkt sich die Haftung auf den Selbstbehalt. Wie hoch dieser ausfällt, stehe in den Geschäftsbedingungen, sagt Kerstin Altendorf, Sprecherin des Bundesverbands deutscher Banken in Berlin. Meist liege er bei 50 Euro. Voraussetzung dafür, dass die Bank den Schaden übernimmt, ist allerdings, dass der Verbraucher mit der Kreditkarte sorgfältig umgegangen ist: Wer die Kreditkarte zum Beispiel im Auto liegen lässt, handelt grob fahrlässig. Das gilt auch für den Fall, dass die Karte zusammen mit der auf einem Zettel vermerkten PIN aufbewahrt wird. Wer es Dieben so einfach macht, muss für den entstandenen Schaden selbst aufkommen. Wer entdeckt, dass jemand unberechtigterweise Zahlungen oder Bargeldabhebungen mit der Kredit- oder Mastercard vorgenommen hat, ist laut der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht in Bonn verpflichtet, sofort die Bank zu benachrichtigen. Wer bei einem Diebstahl erst nach zwei Wochen merkt, dass seine Kreditkarten weg sind, kann auf einem Teil des Schadens sitzenbleiben.

eVendi.de „Sicherheits-Tipp“: Um sich im Falle eines Datenklaus vor finanziellen Einbußen zu schützen, sollten Kreditkartennutzer alle Zahlungsbelege aufheben und später die Abrechnung prüfen. Hat der Kunde seine Sorgfaltspflichten erfüllt, und trägt er auch sonst keine Mitschuld am Betrug, übernehmen die Bank den Schaden abzüglich des Selbstbehalts.

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Wiebke Schrader | 03.12.2007 16:01
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