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Rückenschmerzen müssen nicht sein

Quelle: © BlueSkyImages - Fotolia.com

Rückenschmerzen kennt jeder. Täglich plagen sich viele mit starken Schmerzen im Rückenbereich. Meist führt eine falsche Sitzhaltung zu dem lästigen Leiden. Wie du Schmerzen vermeidest und was im Ernstfall zu tun ist, erfährst du hier. Denn: Rückenschmerzen müssen nicht sein!

Die häufigste Ursache für Rückenschmerzen: verspannte Muskeln

Nach grippalen Infekten sind Rückenschmerzen in Deutschland der zweithäufigste Grund, einen Arzt aufzusuchen. Bandscheibenbeschwerden, Kreuzschmerzen, Hexenschuss – jeder dritte Deutsche hat einmal im Jahr Rücken. Erfreulicherweise entpuppen sich die meisten Beschwerden als harmlos und verschwinden innerhalb weniger Tage. Falsche Sitzhaltung oder Bewegung, einseitige Belastung und zu wenig Sport – häufig werden die Rückenschmerzen durch verspannte Muskeln ausgelöst, die wiederum einen benachbarten Nerv reizen.

Rückenschmerzen durch privaten oder beruflichen Stress

Auch seelische Probleme können zu Muskelverspannungen und damit zu Rückenschmerzen führen. So kann beruflicher oder privater Stress Spannung aufbauen, was die Muskeln verkrampft und die Nervenbahnen einengt. Folge: Rückenschmerzen und der Beginn eines Teufelskreises. Denn durch den Schmerz nehmen Betroffene häufig eine scheinbar angenehme Schonhaltung ein. Diese verkrampft jedoch andere Muskelbereiche und führt zu weiteren Schmerzen.

Schluss mit Schmerzen – das hilft, wenn du’s im Rücken hast

Wärme tut gut! Heizkissen, Wärmflasche, Fangopackungen, ein warmes Vollbad mit einem muskelentspannenden Badezusatz, Wärmepflaster aus der Apotheke; mehr Informationen auf abc-pflaster.de – die besten Sofort-Maßnahmen, um Muskelverspannungen erfolgreich zu beheben. Zudem wird die Durchblutung verbessert und gereizte Nerven beruhigen sich.

Entspannungsübungen wie Autogenes Training oder auch die progressive Muskelentspannung entspannen Körper und Seele. Positiver Nebeneffekt: Auflockerung verkrampfter Muskelpartien. Hier geht's zur kleinen Rückenschule fürs Büro.

• Auch regelmäßiger Sport kann helfen, Schmerzen im Bewegungsapparat zu vermeiden beziehungsweise zu lindern.

• Bei stressbedingten Schmerzen können zudem natürliche Mittel wie Johanniskraut oder Baldrian Linderung bringen, da sie zur Lockerung der Muskulatur beitragen.

Massagen werden von vielen Rückenpatienten als besonders wohltuend empfunden. Insbesondere bei Beschwerden im unteren Rückenbereich sollen klassische Massagen Schmerzen lindern. Bei anhaltenden Rückenschmerzen sollte allerdings ein Fachmann (Orthopäde) zu Rate gezogen werden, denn chronische Rückenschmerzen sollten nicht ausschließlich durch regelmäßige Massagen behandelt werden. Des Weiteren empfindet nicht jeder die Berührungen eines Masseurs oder Therapeuten als angenehm.

• Zu Schmerzmitteln bitte erst bei unerträglichen Schmerzen greifen. Denn Schmerz lindernde Medikamente können und dürfen keine Langzeitlösung sein. Im Notfall können Wirkstoffe wie ASS (Acetylsalicylsäure), Ibuprofen und Paracetamol schnelle Schmerzlinderung bringen. Die Medikamente sollten keinesfalls länger als drei Tage eingenommen werden. Sind die Schmerzen nach der Behandlung noch da, muss der Arzt aufgesucht werden.

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eVendi.de Team | 26.09.2014 15:31
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