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Roaming-Tipps: Günstig im Ausland surfen und telefonieren

Quelle: © Andres Rodriguez - Fotolia.com

Urlaub zu Hause ist schön, im Ausland bietet er aber die Möglichkeit, andere Kulturen, Lebensweisen und Landschaften kennen zu lernen. Auch deshalb genießen die meisten Deutschen ihren Urlaub im Ausland. Um auch dort in Verbindung zu bleiben, fallen aber oft hohe Roaming-Gebühren für die eigenen Mobile-Geräte an.

Innerhalb der EU gelten seit dem 1. Juli neue Maximalpreise fürs Roaming. Diese liegen bei 23 Cent pro Minute bei ausgehenden Gespräche, 6 Cent/Minute für eingehende Gespräche, 7 Cent für den SMS-Versand (Der Empfang bleibt kostenlos) und 24 Cent pro Megabyte beim Datentransfer über Internet.
Wichtig: Die Provider sind zwar verpflichtet, diese Tarife anzubieten, das bedeutet aber nicht, dass sie automatisch aktiv sind! Daher sollte man sich vor der Reise mit seinem Anbieter in Verbindung setzen und die Roaming-Gebühren seines aktuellen Vertrags klären, falls man sie nicht sicher kennt.

Da außerhalb der EU, also etwa auch in der Türkei, diese Obergrenzen nicht gelten, sollte man sich hier in jedem Fall erkundigen. Manche Anbieter nehmen dort 1,83 Euro/Minute für Telefonate.
Beim Surfen kann es richtig teuer werden: Einzelne Anbieter berechnen 12,29 Euro pro heruntergeladenem Megabyte! Ein paar Urlaubsbilder können so schnell bis zu 100 Euro kosten.

Daher lohnt sich, im Zweifelsfalle eine Auslandsoption zum Vertrag hinzu zu buchen.

Wer besonders lange verreist, kann sich im Zielland nach einem Tarifvertrag erkundigen. So zahlt er nur die im Lande üblichen Kosten, die in der Regel deutlich unter den Roamingkosten liegen. Innerhalb der EU dürfte das mittlerweile sogar ohne Wechsel von Sim-Karte und Rufnummer funktionieren.
In diesem Falle sollte man sich aber erkundigen, ob die ausländischen Anbieter so einen Vertrag überhaupt abschließen und welche Abrechnungsmethoden angeboten werden.

Generell sollte man im Ausland den Datentransfer seines Handys ausschalten. Das Gerät zieht fast durchgehend Daten, Updates oder Informationen aus dem Netz herunter. Da kommen schon von selbst etliche Megabyte zusammen. Wer unbedingt kurz online gehen möchte, sollte nach einem kostenlosen WLAN-Hotspot suchen, den gibt es immer wieder in Kneipen, Cafés oder anderen Lokalitäten.

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Marco Mewes | 29.07.2014
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