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Notebooks: Tipps für eine längere Akkulaufzeit

Quelle: Fotolia © Rawpixel

Typische Gründe, zu einem Notebook zu greifen, sind Mobilität und Flexibilität. Das Notebook soll auch auf Reisen, im Park oder im Büro die volle Leistung eines modernen Computers bieten.

Wichtig ist dabei vor allem die Laufzeit des Akkus. Benutzer stellen oft fest, dass sich der Ladezustand bei aktiver Benutzung schnell verringert. Wie lässt sich also die Akkulaufzeit verlängern?


Tipps für Verlängerung der Akkulaufzeit

Wer gerade nicht die Möglichkeit hat, zusätzliche Programme auf dem Gerät zu installieren, kann auch mit einigen ganz einfachen Tipps dafür sorgen, dass das Gerät im Arbeitszustand nicht zu viel Energie verliert. Das beginnt schon damit, dass man genau prüfen sollte, ob das Notebook nicht vielleicht einen Sparmodus für die Energie hat. Damit werden verschiedene Funktionen direkt heruntergefahren und der Strom wird gespart. Die folgenden Maßnahmen sind ebenfalls hilfreich:


Anwendungen schließen: Mit dem Taskmanager und dem Autostart lassen sich unnütze Stromfresser direkt beenden.
Anschlüsse deaktivieren: Wer nicht benötigte Anschlüsse und Funktionen des Systems beendet, hat weitere Stromfresser unterdrückt.
Bildschirmhelligkeit: Nicht immer ist es notwendig, den Bildschirm bei voller Helligkeit laufen zu lassen. Gerade dabei handelt es sich um einen großen Stromfresser.

Mit diesen Methoden lässt sich der allgemeine Verbrauch auf dem Notebook sehr einfach reduzieren. Nutzt man nun auch noch Programme für die Ersparnis, wird die Arbeit gleich deutlich einfacher.


Die besten Tools für weniger Stromverbrauch auf dem Notebook

Die Laufzeit für das eigenen Notebooks lässt sich mit der Hilfe von vielen Tools verlängern. Unter den vielen Programmen für die Optimierung auf dem eigenen Rechner finden sich natürlich auch Tools, die explizit dafür gedacht sind, den Verbrauch von Strom und Energie auf dem Gerät zu reduzieren.

Ein gutes Beispiel dafür ist das Programm Vistawin Exit. Dabei werden nicht nur unnötige Funktionen auf dem Rechner deaktiviert. Das Programm hält den Benutzer auch an, in Ruhephasen darauf zu achten, den Laptop auszuschalten und somit im Ruhemodus viel Strom zu sparen.

Wer lieber darauf achten möchte, dass die Hardware nicht zu viel Energie verbraucht, sollte sich einmal das Programm Notebook Hardware Control ansehen. Mit diesem Programm bekommt man nicht nur mehr Kontrolle über den Energieverbrauch. Die entsprechenden Komponenten im Rechner können auch für mehr Leistung übertaktet werden und Auswertungen geben mehr Transparenz über die Vorgänge im eigenen Gerät.

Kombiniert man diese Methoden, wird man auch mit einer intensiven Arbeit auf dem eigenen Rechner deutlich mehr von der Laufzeit des Akkus haben.

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Katja Nachtigall | 13.03.2015
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