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Neueste Technik und bares Geld gespart

Sparsamkeit ist für viele Deutsche eine Grundeinstellung. Gerade im Bereich Lebensmitteleinkauf oder sparen im Alltag existieren zahlreiche Maßnahmen, die von vielen Bundesbürgern auch tatkräftig umgesetzt werden. So wissen viele, dass im unteren oder oberen Bereich der Regale im Geschäft meist die günstigeren Produkte zu finden sind. Im Alltag setzt sich Stück für Stück der Nachhaltigkeitsgedanke durch. So kaufen viele Leute kein Wasser in Flaschen mehr, sondern trinken ausschließlich Leitungswasser. Diese und weitere Tricks sind bekannt und schnell umgesetzt. Doch wenn es um größere und teurere Anschaffungen geht, vor allem bei Unterhaltungselektronik, sind viele Konsumenten unsicher und von der Menge der Angebote überfordert. Dank folgender Tipps sollte der Kauf von technischen Geräten zumindest vereinfacht werden.

Spartipps, die nicht nur den Geldbeutel schonen

1. Budget im Vorfeld festlegen
Im Bereich der Unterhaltungselektronik ist es ratsam, im Vorfeld zu recherchieren, mit welchem Preisrahmen zu rechnen ist. Dadurch lässt sich schnell feststellen, ob und wie lange für das jeweilige Gerät zu sparen ist. Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft den Preisrahmen für unterschiedliche Produkte. Abhängig ist der Preis im Allgemeinen von der Materialqualität, Aktualität, Markenname, Ausstattung sowie Funktionsweise.

2. Ansprüche hinterfragen
Ein weiterer wichtiger Aspekt, der im Grunde auch unmittelbar mit dem Budget im Zusammenhang steht, ist die Überlegung, für welche Zwecke das Gerät verwendet werden soll und welche Mindeststandards es erfüllen muss. Bei der Wahl der Größe eines Fernsehers spielt beispielsweise die Raumgröße, in der das Gerät schließlich platziert werden soll, eine entscheidende Rolle. Ist der Raum recht klein, bzw. die Distanz zwischen Zuschauer und Fernseher recht kurz, empfiehlt sich der Kauf eines Gerätes mit einer geringeren Zollanzahl. Konkret ist beispielsweise ein 40-Zoll-Fernseher (101,6 cm in der Diagonale) ausreichend für eine Distanz von zwei bis drei Metern.

3. Kaufvorhaben nicht übereilen
Häufig entscheiden sich Käufer viel zu früh für ein Gerät, weil sie im Vorfeld nicht umfassend recherchiert und verglichen haben. Auch wenn ein scheinbar einmaliges Angebot auf einem Portal oder im Geschäft steht, sollte man nicht überstürzt handeln. Meist bietet die Konkurrenz ein ebenso günstiges und gleichermaßen funktionstüchtiges Modell an, welches sich eventuell sogar eher den individuellen Ansprüchen anpasst. Digitalkameras oder auch Smartphones lassen sich in den jeweiligen Elektromärkten meist anhand von Ausstellungsstücken testen. So können Ausstattung und Funktionsweise direkt erlebt werden, was für die Entscheidung hilfreich sein kann.

4. Herstellervergleich in Bezug auf Kompatibilität
Es müssen nicht immer die teuren und beliebten Markengeräte sein. Vor allem Zubehörteile von unbekannteren Marken sind nicht selten mit anderen Geräten verschiedener Markenhersteller kompatibel. So muss nicht unbedingt passend zur Canon Spiegelreflexkamera das Objektiv oder das Blitzgerät vom selben Hersteller gewählt werden. Gerade hier gibt es zahlreiche günstige Hersteller mit unterschiedlichsten Zubehörteilen. Allerdings sind die Empfehlungen bzw. die Angaben der günstigeren Hersteller zu beachten. Da man bis zu mehreren hundert Euro sparen kann, schont man nicht nur den Geldbeutel, sondern verliert auch nichts, wenn man dann und wann auch mal ein hochwertigeres Zubehörteile kauft.

5. Herstellerbewertungen berücksichtigen
Wer sich von der Menge an Herstellern überfordert fühlt, sollte unterschiedliche Bewertungen für die Entscheidung miteinbeziehen. Für eine umfangreiche Recherche eignen sich drei Schritte: Die grobe Suche im Netz, Meinungen von Bekannten und der Familie sowie der Expertenrat.

Schritt 1: Die Recherche im Netz
Im Internet lassen sich zahlreiche Bewertungen von Käufern und Nutzern finden, die zum Teil sehr ausführlich und anschaulich geschrieben sind. Hier lassen sich Informationen zum Preis-Leistungsverhältnis finden und herausfinden, ob der Hersteller auch hält, was er verspricht. Allerdings sollte man bedenken, dass viele positive Meinungen gekauft sind. Zudem neigen Menschen eher dazu, Bewertungen öffentlich zu formulieren, wenn sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind. Aus diesem Grund sollten verschiedenste Meinungen gelesen werden und dahingehend verglichen werden, welche Ansichten sich in der Masse gleichen.

Schritt 2: Meinungen von Bekannten und Verwandten
Sollten Bekannte oder Verwandte bereits Erfahrungen mit bestimmten Geräten gemacht haben, kann dies durchaus hilfreich für die eigene Entscheidung sein. Eine ehrlichere Meinung lässt sich wahrscheinlich kaum finden. Dennoch ist die Fachkompetenz zu hinterfragen.

Schritt 3: Expertenrat
Expertenmeinungen lassen sich nicht nur in Elektrogeschäften finden, sondern auch in Blogs und Internetforen. Das persönliche Gespräch hat allerdings den Vorteil, dass man genau die Antworten bekommt, die einen interessieren. Dafür können Foren- oder Blogeinträge Aspekte aufgreifen, an die man bisher nicht gedacht hat.

6. Lokale Angebote nicht außer Acht lassen
Der jeweilige lokale Standort kann sich für das Sparen als durchaus positiv erweisen. Nicht selten bieten verschiedene Märkte aus den unterschiedlichsten Gründen, etwa eine Neueröffnung oder ein Jubiläum, Sonderpreise an, die kurzzeitig eine günstigere Alternative darstellen können. Um solche Angebote zu finden, müssen nicht unzählige Anzeigenblätter oder Prospekte gewälzt werden. Im Netz können, wie beispielsweise hier, alle Angebote unterschiedlicher Händler leicht recherchiert werden. Hier lassen sich in einer Übersicht alle aktuellen Prospekte finden. Das spart nicht nur Papiermüll, sondern vor allem Zeit. Die wichtigsten Tipps auf einen Blick
• Preisspannen der jeweiligen Unterhaltungselektronik recherchieren.
• Ansprüche definieren.
• Keine voreilige Kaufentscheidung treffen.
• Zeit für umfangreiche Recherche und Vergleich der Hersteller nutzen.
• Meinungen und Bewertungen unterschiedlicher Instanzen einbeziehen.
• Lokale Angebote nicht vergessen und effizient im Netz suchen.

Bildquellen:
Bild 1: commons.wikimedia.org © Joyous! (CC BY-SA 3.0)
Bild 2: commons.wikimedia.org © Gmhofmann (CC BY-SA 3.0)
Bild 3: commons.wikimedia.org © Günter Fremuth (CC-BY-SA-3.0-de)
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Marco Mewes | 21.07.2014 16:53
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