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Neuanschaffungen im Haushalt: Wie wichtig ist der Energieaspekt?

Quelle: © Sergej Toporkov - Fotolia.com

Verschiedene Situationen können die Neuanschaffung eines wichtigen Haushaltsgerätes unumgänglich machen. Ist zum Beispiel die Waschmaschine kaputt oder macht der Auszug aus der WG eine Neuanschaffung notwendig, muss eine neue her. Darüber hinaus kann der Kauf eines neuen Gerätes auch sinnvoll sein, wenn das bisher genutzte besonders alt ist und dementsprechend viel Energie verbraucht. Da beispielsweise die Waschmaschine einen erheblichen Teil der Stromrechnung ausmacht, kann sich hier eine Neuanschaffung schnell bemerkbar machen: Moderne Geräte mit der Energieeffizienzklasse A++ oder A+++ verbrauchen mitunter weniger als die Hälfte des Stroms, das ein Altgerät der Klasse B oder C benötigt. Dadurch lassen sich effektiv Stromkosten sparen.

Was braucht man im Haushalt wirklich?

Viele Verbraucher stellen sich auch die Frage, ob sie ein bestimmtes Gerät überhaupt benötigen. Während in der ersten Studentenwohnung oftmals der Gang in den Waschsalon der eigenen Waschmaschine vorgezogen wird, gibt es beim Staubsauger in der Regel kein Pardon. Auch bei Kaffeemaschine und Co. gehen die Meinungen auseinander: Während der Vollautomat für den einen ein Muss ist, stört den anderen die Instant-Lösung mit dem Wasserkocher überhaupt nicht. Kontrovers diskutiert wird auch die Trocknerlösung. Besonders in Haushalten mit Kindern wird immer wieder die Frage diskutiert, wie sinnvoll ein Wäschetrockner ist. Gerade im Winter eine saubere und angenehme Alternative zu Wäschebergen, vollgehängten Wäscheständern und Feuchtigkeit in der Wohnung. Auf der anderen Seite verbraucht ein Wäschetrockner selbstverständlich auch einiges an Strom, sodass die Anschaffung wohl überlegt sein sollte.

Der persönliche Energie-Check

Aus Angst vor der Stromabrechnung am Jahresende sollte nicht auf sinnvolle Geräte verzichtet werden und auch im Dunkeln muss niemand leben. Diesbezüglich ist vielen Menschen nicht klar, dass der Strombedarf der Lampen in der Wohnung nur einen sehr kleinen Teil des Gesamtverbrauchs ausmacht. Um auch diesen zu minimieren, sollte auf LED- oder Energiesparlampen zurückgegriffen werden. Ansonsten gilt es, versteckte Stromfresser zu enttarnen und auszuschalten. Allem voran ist hier der Standby-Modus von Elektrogeräten zu nennen. Es fällt häufig gar nicht auf: Ein leises Summen, eine winzige Lampe oder nur beim Anfassen spürbare Wärme – und hier läuft tatsächlich Strom? Die Antwort lautet: Ja. Und das nicht zu knapp. In Deutschland wird jährlich allein durch Standby-Leistungen Strom im Wert von mehreren Millionen Euro verbraucht. Abgesehen von dem unnötig ausgegeben Geld ist dies auch im Hinblick auf den Klimaschutz kaum verständlich.

Da kaum ein Haushalt ohne oder nur mit einem Unterhaltungsgerät ausgestattet ist, betrifft das beinahe alle Haushalte in Deutschland. Dabei lassen sich die Stromfresser ganz einfach ausschalten – beispielsweise mit Verteilersteckdosen mit einem Kippschalter. Läuft z. B. der Fernseher nicht, kann er gemeinsam mit Spielekonsole, DVD-Player, Receiver und Co. direkt vom Strom genommen werden. Auf diesem Weg lassen sich verschiedenste permanent laufende Stromfresser ausschalten, was sich direkt auf der Stromrechnung bemerkbar macht.

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eVendi.de Team | 16.01.2014 16:36
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