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Nach Hause kommen ohne Überraschungen: Einbruchschutz im Urlaub

Quelle: © Photographee.eu - Fotolia.com

Selbst der schönste Urlaub ist schlagartig vorbei, wenn man bei der Heimkehr feststellt, dass Einbrecher die lange Abwesenheit dafür genutzt haben, da Zuhause leerzuräumen.
Die größte Angst der Einbrecher ist es, bei der „Arbeit“ entdeckt zu werden. Daher lieben Einbrecher Möglichkeiten, bei denen sie in Ruhe und ungestört vorgehen können. Eine urlaubsbedingt leere Wohnung bietet daher ein verführerisches Ziel.

Aber wie macht man seine Wohnung in Abwesenheit möglichst unattraktiv für Diebe?

• Briefkasten leeren lassen! Je voller der Briefkasten, desto leerer das Haus! Deshalb unbedingt daran denken, Zeitungen abzubestellen und eventuell den Nachbarn bitten, ab und zu die Post raus zu holen.

• Fenster öffnen. Niemand lässt gern mehrere Tage die Fenster auf, während er nicht da ist, und es wäre auch nicht ratsam. Wenn ein Haus allerdings tagelang sämtliche Fenster geschlossen hält, während draußen bei 30°C die Sonne drauf brennt, ist das für Diebe ebenfalls ein sicheres Anzeichen für ein verlockendes Objekt. Auch hier kann ein Nachbar helfen, ab und zu etwas Luft rein zu lassen. Dasselbe gilt übrigens für Gardinen oder Rollos.

• Für Beleuchtung sorgen. Wenig deutet so offen auf ein unbewohntes Heim hin wie wochenlang unbeleuchtete Fenster. Auch hier kann ein Nachbar aushelfen, andernfalls kann man allerdings auch mit Zeitschaltuhren den Eindruck erwecken, zu Hause zu sein.

• Informationssperre! Es liegt eigentlich auf der Hand, dennoch sollte man darauf achten, nicht öffentlich zu verkünden, dass das Haus leer steht. Manche Urlauber scheuen sich nicht davor, auf ihrem Anrufbeantworter oder mit für den Briefträger gedachten Zetteln an der Haustür darauf hinzuweisen, dass sie einige Wochen nicht da sind. Aber auch öffentliche Beiträge auf Facebook, gut sichtbare Urlaubsfotos auf dem Blog oder andere Hinweise sollten vermieden werden.
Wer also im Netz offen seine Adresse angegeben hat, sollte darauf achten, nicht mit Hinweisen, Statusmeldungen oder Fotos samt Geodaten zu verraten, dass er gerade 3000 Kilometer entfernt ist.

• Wertsachen wegschließen. Vorsicht ist zwar der beste Schutz, doch falls es doch einmal zum Schlimmsten kommt, sollte man darauf achten, dass keine wertvollen Schmuckstücke, Aktienpakete oder der prall gefüllte Sparstrumpf offen und leicht zugänglich auf dem Schreibtisch liegen. Wertgegenstände sollten fotografiert (Versicherungsnachweis) und notfalls im Bankschließfach gelagert werden.

Außerdem: Eine Abwesenheit für mehr als zwei Monate wird von der Versicherung als „gefahrenerhöhend“ eingestuft und muss dieser deshalb mitgeteilt werden!
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Marco Mewes | 04.08.2014
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