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Musik, die immer dabei ist: Vom tragbaren Radio bis zum Ghettoblaster

Quelle: www.panasonic.de

Die meisten Musikfreunde, die viel unterwegs sind und dabei ihre Lieblingssongs nicht alleine hören möchten, entscheiden sich früher oder später für den Kauf eines tragbaren Gerätes zur Musikwiedergabe. Aber auch für den Heimgebrauch sind die mobilen Musikkisten praktisch. Besonders dann, wenn Platz gespart werden will und auch auf die Lautstärke geachtet werden muss. Mit den tragbaren Geräten können die Lieblingsaufnahmen schnell und unkompliziert genossen werden.

Tragbare Radios: Hören, was kommt!

Die einfachste und gleichzeitig preiswerteste Möglichkeit, unterwegs Musik zu hören, sind tragbare Radios. Schon für unter 20 Euro sind solche Geräte, wie das Panasonic RF-U160 (Abb.1) oder Sony ICF-40, zu haben. Diese Geräte haben meistens einen analogen UKW/MW-Tuner mit einer mechanischen Frequenzskala und einen Mono-Lautsprecher. Die etwas teureren kompakten Radios wie beispielsweise das Sony ICF-M260 (Abb.2) haben in der Regel schon einen digitalen Tuner mit einer LCD-Anzeige und mindestens 10 Senderspeichern. Aber allein darauf beschränkt sich der Funktionsumfang der kleinen Musikbegleiter nicht. So verfügt das Panasonic RF-U300 über eine RDS-Funktion, die den aktuellen Sendernamen anzeigt. Das Sony XDR-S1 kann sogar digitales DAB-Radio empfangen und wird mit einer kleinen und handlichen Fernbedienung gesteuert. Diese Geräte haben eine ausziehbare Antenne, die so für einen besseren Empfang sorgt, und verfügen fast immer über einen Kopfhörer-Ausgang. Jedoch können Musikliebhaber hier nur das hören, was auch im Radio läuft. Auf ihre Lieblingsmusik müssen Sie meist verzichten.

Abb.1 Panasonic RF-U160Abb.2 Sony ICF-M260


Vom Radiorekorder zum CD-Radiorekorder

Mit der Verbreitung der analogen Audiokassette wurden die Radiorekorder sehr populär. Diese Geräte können Musik vom Radio auf eine Kassette aufnehmen und haben meistens ein Stereo-Lautsprechersystem wie beispielsweise das Panasonic RX-FS430. In den 90er Jahren kam eine Weiterentwicklung der Radiorekorder auf den Markt - der CD-Radiorekorder. Wie der Name schon sagt, verfügt ein solches Gerät über ein Radio, ein Kassettendeck und einen CD-Spieler. So können die Vorteile eines digitalen Tonträgers uneingeschränkt genutzt werden. Die Preisspanne der CD-Radiorekorder ist relativ breit und reicht von ca. 40-50 Euro bis ca. 250 Euro. Die einfachsten CD-Radiorekorder wie der Sony ZS-E5 (Abb.3) haben einen analogen Tuner und ein CD-Fach, das per Hand geöffnet werden muss. Die Ausgangsleistung solcher Geräte mit 1-2 Watt pro Kanal ist zwar gering, sie reicht aber für moderate Lautstärken z.B. im Kinderzimmer vollkommen aus.

Abb.3 Sony ZS-E5


Die teureren Modelle, der CD-Radiorekorder, wie beispielweise der Panasonic RX-ES29 haben einen digitalen Tuner, eine Fernbedienung und können MP3-Dateien von selbst gebrannten CDs wiedergeben. Außerdem verfügen sie oft über eine motorisierte CD-Schublade oder ein Doppel-Kassettendeck wie der Panasonic RX-ED50 (Abb.4).

Abb.4 Panasonic RX-ED50

 

Die größten CD-Radiorekorder mit leistungsstarken Lautsprechern werden umgangssprachlich Ghettoblaster genannt. Ein typisches Beispiel dafür sind Geräte wie der JVC RV-NB50E oder der JVC RV-NB52B (Abb.5). Diese CD-Radiorekorder haben integrierte Subwoofer für eine besonders kraftvolle Bass-Wiedergabe und sind mit zahlreichen Features wie einer iPod-Schnittstelle und einem USB-Anschluss ausgestattet. Oft sind an den Geräten Schultergurte angebracht, da ihr Gewicht von knapp 7kg im Vergleich zu herkömmlichen CD-Radiorekordern verhältnismäßig hoch ist. Noch schwerer sind mit 7,7kg die futuristisch aussehenden JVC RD-HA3B (Abb.6) und JVC RD-HA3W, jeweils in Schwarz und Weiß.

Abb.5 JVC RV-NB52B

 

Abb.6 JVC RD-HA3W

 

eVendi Tipp
Um die Wiedergabemöglichkeiten eines CD-Radiorekorders möglichst vielseitig zu nutzen, achten Sie darauf, dass Ihr Wunschgerät einen Audioeingang oder einen USB-Anschluss hat. So können Sie Ihren MP3-Player über dessen Kopfhörer-Ausgang mit dem Radiorekorder verbinden. Ein USB-Anschluss ermöglicht es Ihnen, die MP3-Dateien von einem USB-Stick oder einem anderen USB-Gerät abzuspielen.


Fazit
Musikfreunde, die ihre Lieblingsstücke auch bei hohen Lautstärken genießen möchten, sollten die Ghettoblaster in Betracht ziehen, denn diese sorgen sogar auf Partys für ausreichenden Schallpegel. Wer jedoch nur gemütlich im Park sitzen möchte und dabei etwas Musik im Hintergrund laufen lassen möchte, der ist auch mit einem tragbaren Radio gut beraten. Jedoch gibt es hier immer den Nachteil, nicht die Musik hören zu können, die man möchte. Sie sind also immer auf das Radioprogramm angewiesen. Wer das nicht möchte, kommt mit einem Radiorekorder oder CD-Radiorekorder auf seine Kosten.

Thema: Kaufberatung
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eVendi.de Team | 20.05.2010 13:34
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