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Mundhygiene - Elektrische Zahnbürsten und Co.

Quelle: © Stefan Redel - Fotolia.com

Wir lernen es von Kindesbeinen an: Zähneputzen gehört mindestens zwei Mal täglich zum Pflichtprogramm. Von Zahnärzten empfohlen werden immer wieder elektrische Zahnbürsten, welche die Zähne bei richtiger Anwendung gründlicher reinigen als herkömmliche Handzahnbürsten. Doch worauf ist beim Kauf einer elektrischen Zahnbürste zu achten, welche Bürste putzt besonders effektiv und welche Möglichkeiten gibt es noch, die hintersten Winkel und Zahnzwischenräume zu erreichen? eVendi.de informiert und berät sie beim Kauf.

Wozu eine elektrische Zahnbürste kaufen?
Seit ihrer Erfindung in den 70er Jahren hat sich viel getan im Bereich der elektrischen Zahnbürste. Die ersten Modelle mussten mit Batterie betrieben werden und waren viel zu groß, um überhaupt die hinteren Zähne zu erreichen – die Handzahnbürste war klar im Vorteil. Heute dagegen hat die elektrische Zahnbürste in mehr als 30 Prozent der deutschen Haushalte ihren festen Platz und die Handzahnbürste vielerorts abgelöst.

Moderne Geräte sind leicht und schmal, so dass wirklich jeder Zahn bequem geputzt werden kann. Die Zahnbürsten sind leistungsstark und ersparen dem Anwender mit zum Teil mehr als 8.000 Schwingungen pro Minute die Armarbeit – ein Vorteil gerade für ältere Menschen und kleine Kinder. Die Technik ist zudem ausgereift. Viele Zahnbürsten verfügen über einen Timer, der die empfohlene Putzdauer von drei Minuten stoppt. Vorbei die Zeiten, in denen eine Sanduhr im Badezimmer gebraucht wurde. Die meisten Geräte kontrollieren zudem den Druck mit dem geputzt wird und stoppen, wenn Zähne und Zahnfleisch zu hart behandelt werden. Und nicht zu vergessen: Ein einziges Gerät sorgt bei der ganzen Familie für saubere Zähne. Individuell gekauft und genutzt werden nur die Bürstenköpfe.

Auch preislich hat sich einiges getan, sodass elektrische Zahnbürsten heute keineswegs mehr Luxus sind. Langlebige Modelle, die sehr gute Reinigungsergebnisse erzielen, sind bereits um 60 Euro erhältlich. Eine Auswahl finden Sie hier.

eVendi Tipp
So gut elektrische Zahnbürsten heute auch putzen: Der regelmäßige Besuch beim Zahnarzt ist Pflicht. Bonusheft aushändigen und Besuche quittieren lassen, dann gibt es später einmal Zuzahlungen beim Zahnersatz.

Worauf ist beim Kauf elektrischer Zahnbürsten zu achten?
Wie so häufig sind auch elektrische Zahnbürsten in allen denkbaren Preiskategorien zu finden. Einfachste Kinderzahnbürsten für unter zehn Euro sind ebenso erhältlich wie Zahnbürsten mit Ultraschalltechnologie für mehr als 100 Euro. Markenhersteller wie Braun und Philipps versprechen grundsätzlich bessere Qualität als Hersteller billiger No-Name-Geräte und geben Garantien auf die Zahnbürsten.

Die akkubetriebene Braun Oral-B Professional Care 8500 DLX beispielsweise überzeugt mit 3D-Putztechnologie (erzeugt zwei simultane Putzbewegungen), ergonomisch geformtem Griff, Timer und Andruck-Kontrollsensor. Im Lieferumfang befinden sich verschiedene Aufsteckbürsten, die immer wieder nachgekauft werden können: zwei FlexiSoft-Bürsten für sanfte Reinigung, zwei ProBright-Bürsten zum Entfernen von Tee- und Kaffeebelägen und Polieren der Zähne, zwei Interdentalreiniger für die Reinigung der Zwischenräume sowie zwei Zungenreiniger. So ist für jeden Bedarf der richtige Aufsatz erhältlich. Ohne den Akku neu zu laden, hält das Gerät zwölf Tage durch. Außerdem verfügt die Zahnbürste über schöne Extras wie ein Reise-Etui und eine Aufbewahrungsbox. Die Oral-B Professional Care 8500 DLX ist ab 70 Euro hier erhältlich.

eVendi Tipp
Achten Sie auf elektrische Zahnbürsten mit Akkubetrieb. Diese sind in der Regel nicht nur leistungsstärker sondern auch umweltfreundlicher als ihre batteriebetriebenen Kollegen.

Richtige Anwendung von elektrischen Zahnbürsten

Ohne die richtige Handhabung werden allerdings trotz moderner Technik keine perfekten Reinigungsergebnisse erzielt. Achten Sie also darauf, die elektrische Zahnbürste in einem Winkel von etwa 45 Grad am Zahnfleischrand anzusetzen. Das Gerät sollte dabei ruhig in der Hand gehalten werden. Nacheinander werden dann die Zähne einzeln abgefahren. Zusätzliches Schrubben ist unnötig und verschlechtert sogar die Reinigungsergebnisse.
Die Bürstenköpfe sollten alle drei Monate ausgewechselt werden. Nach Ablauf dieser Zeit haben sich die Borsten abgenutzt und gewähren keine guten Ergebnisse mehr.

Ultraschallzahnbürsten
Ultraschall setzten Zahnarztpraxen schon seit dreißig Jahren zur Reinigung der Zähne ein. Auch für das tägliche Zähneputzen zu Hause gibt es heute elektrische Zahnbürsten, die mit Ultraschall arbeiten. Ultraschallbürsten setzen wesentlich mehr Schwingungen frei als normale elektrische Zahnbürsten (zwischen 15.000 und 21.000 Schwingungen im Gegensatz zu rund 8.000 Schwingungen). Die Frequenz von 1,6 MHz, mit der Ultraschallzahnbürsten arbeiten, ist für den Körper absolut unbedenklich. Im Mund findet durch die Ultraschallwellen eine Mikrozirkulation statt, durch die die Zähne sehr gründlich gereinigt werden. Außerdem gelangen die Wellen in die kleinsten Zahnzwischenräume, entfernen Plaque und Bewirken eine gute Durchblutung des Zahnfleisches.

Eine empfehlenswerte Bürste mit Ultraschall-Technologie ist beispielsweise die HX 6932/34 von Philips. Das Gerät mit integriertem Akku besitzt drei individuelle Putzeinstellungen und zwei flexible Reinigungsprogramme die gründlichste Säuberung gewährleisten. Ultraschallzahnbürsten liegen preislich allerdings etwas höher als normale elektrische Zahnbürsten. Die Ultraschallzahnbürste von Philips ist ab 115 Euro hier zu bekommen.

Mundduschen: Schutz für die Zahnzwischenräume
Die Begeisterung für den Einsatz von Zahnseide dürfte bei den meisten eher verhalten sein. Umständlich und zeitaufwändig ist die Anwendung, ganz abgesehen von den akrobatischen Verrenkungen, die die Finger und Hände vollziehen müssen. Eine Alternative zur Zahnseide und den doch recht hochpreisigen Ultraschallzahnbürsten bieten Mundduschen, deren Wasserstrahl auch die engen Zahnzwischenräume des Gebisses erreicht. So haben Bakterien keine Chance, sich abzusetzen und unangenehmen Mundgeruch zu entwickeln.

Zum Teil sind Mundduschen auch als Kombigeräte mit elektrischen Zahnbürsten zu haben. So bietet etwa das Oral-B Professional Care 8500 OxyJet Center von Braun Munddusche und elektrische Zahnbürste ganz praktisch in einem Gerät – das spart nicht nur Platz, sondern auch Geld gegenüber dem Einzelkauf. Die Munddusche verfügt über einen Wasserbehälter mit 0,6 Litern Fassungsvermögen, stufenlose Wasserdruckregelung und einen rotierenden Massage-Wasserstrahl. Für rund 90 Euro ist das Gerät hier zu bekommen.

Fazit

Die heutigen, hohen Schwingungszahlen elektrischer Zahnbürsten lassen sie aus dem Duell mit der gewöhnlichen Handzahnbürste als Sieger hervorgehen. Sie gewährleisten nicht nur eine intensivere Reinigung der Zähne, sondern erleichtern das Putzen auch erheblich. Aus zahnmedizinischer Sicht lohnt der Kauf eines elektrischen Geräts zur Mundpflege also in jedem Fall. Für Anschaffung und Ersatzbürstenköpfe muss der Verbraucher allerdings mit mehr Geld rechnen als bei normalen Zahnbürsten. Doch Hand aufs Herz: Für ein schönes und gesundes Gebiss sollte uns nichts zu teuer sein. Die Spätfolgen mangelnder Zahnpflege schlagen sich sonst im Zahnersatz nieder und der ist tendenziell auch keine preiswerte Angelegenheit.

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Sven Kloevekorn | 15.05.2009 08:44
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