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Klimageräte und Ventilatoren - Abkühlung im Sommer

Quelle: © Forgiss - Fotolia.com

Wenn im Sommer die Temperaturen klettern und die 30 Grad Marke überschreiten, suchen die Menschen Abkühlung. Klimageräte und Ventilatoren schaffen Abhilfe und sorgen für kühle Luft im Raum. Doch worauf ist beim Kauf eines Klimagerätes zu achten? Welche Geräte erfüllen zuverlässig ihren Zweck und sind dabei sparsam im Stromverbrauch? Welche Anschaffung sich wirklich lohnt, verrät Ihnen eVendi.de.

Laues Lüftchen oder fühlbare Temperatursenkung
Es gibt heute mehrere Möglichkeiten auch bei heißem Wetter einen kühlen Kopf zu bewahren. Neben fest installierten Klimaanlagen sorgen vor allem mobile Klimageräte und Ventilatoren für schnelle Abkühlung. Dabei haben sie den Vorteil, ganz individuell platziert werden zu können. Klimageräte bewirken tatsächlich eine Absenkung der Temperatur. Sie sind mit unterschiedlichen Funktionen erhältlich, so dass einige Modelle die Luft nicht nur kühlen, sondern auch entfeuchten oder filtern. Schadstoffe werden so aus der Luft gezogen, die Luftfeuchtigkeit gesenkt und die Zimmerwärme reduziert. Ventilatoren hingegen wirbeln die Luft im Raum auf und sorgen somit für Wind. Hierbei wird allerdings die vorhandene, warme Luft genutzt.

Eines muss vor dem Kauf mobiler Geräte - egal ob Klimagerät oder Ventilator - klar sein: Sie werden damit nicht den gleichen Effekt erzielen wie mit einer fest installierten Klimaanlage, die gleich mehrere Räume kühlt und vielen Personen gleichzeitig Erfrischung verschafft. Stundenweise eingesetzt, sind sie aber gute Hilfsmittel, um heiße Tage nicht völlig durchgeschwitzt zu erleben.

Klimageräte

Grundsätzlich wird bei Klimageräten zwischen den beiden Typen Monoblock und Split-Gerät unterschieden. Erstere bestehen, wie der Name schon sagt, aus einem Teil, während Split-Geräte zweiteilige Anlagen darstellen. Letztere kühlen im Durchschnitt etwas besser als ihre einteiligen Kollegen. Sie besitzen einen Kompressor, der an die Außenwand gehängt oder auf den Balkon gestellt wird. Größere Räume (ab 30 Quadratmeter) können aber beide Gerätetypen nicht zuverlässig kühlen. Dabei sind je nach Leistung des Klimagerätes und abhängig von der Sonneneinstrahlung durch Fenster sechs bis zehn Grad Temperaturunterschied im Raum möglich.

Mobile Klimageräte gibt es nicht ohne Schläuche. Monoblöcke arbeiten dabei in der Regel mit einem rund zehn Zentimeter dicken Schlauch, durch den warme Luft und Feuchtigkeit nach außen transportiert werden. Ist dabei das Fenster oder der Türspalt nicht richtig abgedichtet, strömt wiederum unerwünschte warme Luft ins Innere. Bei den zweiteiligen Anlagen sind die Schläuche dünner und somit weniger störend.

Für gut befindet die Stiftung Warentest beispielsweise das Split-Klimagerät PAC FX 400 Öko von Delonghi mit einer Kühlleistung von 2.550 Watt (entspricht etwa einem Verbrauch von 470 Kilowatt Stunden pro Jahr). Neben der Kühlfunktion können mit diesem Gerät auch Räume entfeuchtet werden. Zudem besitzt es eine Ventilatorfunktion mit zwei Stufen, die auch separat betrieben werden kann. Praktisch ist der Timer, der das Gerät somit schon vor dem Eintreffen zu Hause aktivieren kann und den Raum so angenehm vorkühlt. Das Gerät zählt zu den leiseren Modellen, doch können die 46 db Geräuschpegel von dem Einen oder Anderen als störend empfunden werden. Für dieses qualitativ hochwertige Klimagerät muss allerdings auch etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden. Für rund 700 Euro ist der PAC FX 400 hier erhältlich.

Beliebt bei Kunden ist auch das Split-Klimagerät von Einhell MSK 3500 C+H. Es entfeuchtet, kühlt, verströmt wie ein Ventilator Luft und kann im Winter sogar zum Heizen verwendet werden. Die minimale Temperatur wird hier mit 18 Grad angegeben (3500 Watt Kühlleistung). Praktisch ist auch die mitgelieferte Fernbedienung. Ab rund 450 Euro ist das Gerät hier zu bekommen.

eVendi Tipp
Split-Geräte sind leiser als Monoblöcke, da der Kompressor sich außerhalb des Raumes befindet. Geräuschempfindlichen sei also eine zweiteilige Anlage empfohlen.

Ventilatoren

Preiswerter an Abkühlung kommen Verschwitzte durch den Kauf eines Ventilators. Selbst besonders leistungsstarke Geräte von Markenherstellern kosten selten mehr als 100 Euro. Abhängig davon, ob die Luft senkrecht zur Laufachse oder entlang der Laufachse befördert wird, spricht man von Radial- oder Axial-Ventilatoren. Die Raumtemperatur beeinflussen Ventilatoren wie gesagt nicht. Dafür fördern sie den Luftaustausch, wodurch eine verstärkte Oberflächenverdunstung beim Menschen bewirkt wird. Diese empfinden wir als kühlend. 

Luft und gleichzeitig Schutz vor Moskitos bewirkt der Turmventilator Rowenta VU 6060 für rund 60 Euro (40 Watt). Drei Geschwindigkeitsstufen und die automatische Schwenkung (Oszillation) verteilen die Luft gleichmäßig im Raum und sorgen für Abkühlung. Zudem verfügt das Gerät über ein Anti-Moskito-System. Ein für den Menschen nicht riechbares Insektenmittel wird dabei im Raum verteilt und schützt vor lästigen Stichen. Der VU 6060 ist ab rund 60 Euro hier zu bekommen. Weitere Standventilatoren finden Sie hier. Eine Auswahl von Tischventilatoren hier.

Witzig und bestens für eine am Laptop arbeitende Person geeignet sind USB Ventilatoren. Diese werden an den USB Port des Laptops gesteckt, funktionieren also ganz ohne Batterie oder Steckdose. Ein angenehmer Wind erfrischt die Person vor dem Bildschirm ohne die Nachbarn zu stören. Ab rund sieben Euro ist der USB-Ventilator hier zu bekommen.

Tipps für kühle Räume

Neben der Anschaffung von Klimageräten oder Ventilatoren helfen einige einfache Maßnahmen, um auch im Sommer angenehme Temperaturen in den Räumen zu schaffen.

  • Decken Sie Fenster ab. So wird direkte Sonneneinstrahlung vermieden. Geeignet sind Rollos, Jalousien oder UV-Folien.
  • Fenster tagsüber geschlossen halten. So kommt die warme Luft nicht in die Wohnung. Nachts dagegen ausgiebig lüften. 
  • Gemäßigte Temperaturunterschiede schaffen. Der Mensch verträgt zu große Schwankungen nicht. Erkältungen sind schnell die Folge.

Fazit
Klimageräte können je nach Modell wahre Multitalente sein, die kühlen, Luft entfeuchten und wie Ventilatoren Wind erzeugen. Das spart Geld, da keine separaten Geräte gekauft werden müssen. Von billigen Geräten sollten Sie aber absehen, da sie in der Regel viel Strom verbrauchen, laut sind und nur kleine Räume kühlen. Zudem müssen Billigprodukte häufig von einem Fachmann in Betrieb genommen werden, was zusätzliches Geld kostet. Grundsätzlich besser als einteilige Geräte schneiden Split-Klimageräte ab. Sie sind leiser, kühlen besser und besitzen nur einen Schlauch. Wem Wind um die Nase zur Erfischung ausreicht, der ist mit den sehr viel preiswerteren Ventilatoren gut beraten. Diese können außerdem flexibler in Räumen platziert und nach Belieben umgestellt werden. Also immer schön einen kühlen Kopf bewahren.

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Sebastian Hoeldtke | 23.07.2009 16:39
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