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Heimkinoerlebnis in der dritten Dimension nun auch ohne Brille

Quelle: © Ciaran Griffin/Stockbyte/Thinkstock

Seit einiger Zeit benötigt man für das stereoskopische Filmvergnügen vor dem Bildschirm des Heimkinos keine 3D-Brille mehr. Doch auch die Modelle mit Shutterbrille sind noch immer heiß begehrt. An dieser Stelle einige Infos zur Technik, zur idealen Bildschirmgröße und vor allem den Unterschieden bei der 3D-Technik.

Die Technik der 3D-Fernseher

In der ersten Dekade des neuen Jahrtausends begann in den Kinos auf der ganzen Welt der neuerliche Siegeszug der 3D-Filme. Sofort machten sich die Hersteller von Fernsehgeräten daran, ein ähnliches Erlebnis auch für den Heimkinosektor zu kreieren. Unter der Verwendung der digitalen „High-Definition“-Technologie und entsprechenden Datenträgern konnten dann vor etwa vier Jahren die ersten 3D-fähigen Geräte (mehr Infos dazu bei Computerbild) angeboten werden. Kurze Zeit später folgten dann die 3D-Beamer.

Um den Effekt zu erzeugen, werden häufig aktive 3D-LCD-Shutterbrillen eingesetzt, die über Signale mit dem schnellen Bildwechsel-Takt des 3D-Bildschirms synchronisiert werden und auf diese Weise ein für das menschliche Auge gleichmäßiges, dreidimensionales Bild erzeugen. Ein anderes Verfahren, das sowohl im Kino als auch bei TV-Geräten zum Einsatz kommt, funktioniert über Polfilterbrillen. Dabei kommen farbige Raumbildprojektionen zum Einsatz. Genauer gesagt werden die beiden getrennten Bilder, die für die 3D-Darstellung nötig sind, durch polarisiertes Licht, also Licht, das einer geordneten Schwingung untersteht, ausgestrahlt. Eine metallisierte Leinwand ist in der Lage, das polarisierte Licht zu reflektieren.

Mehrere Millionen deutsche Haushalte besitzen bereits ein derartiges Fernsehgerät. Da 3D-Fernseher mittlerweile recht preiswert sind, lässt sich die Anschaffung über einen kurzfristigen Kredit bewerkstelligen - mehr Infos dazu gibt es auf Pinaro.de. Die ganz neuen Modelle kommen sogar ohne Brille aus.

3D-Fernseher ohne Brille

Die 3D-Wirkung ist umso eindrucksvoller, je größer der Bildschirm beziehungsweise die Projektionsfläche ausfällt. Wer im Kino in einem stereoskopisch gedrehten und entsprechend projizierten Film schön mittig zur Leinwand sitzt, wird bestätigen können, wie gut der 3D-Effekt ist. Überlegt man sich, einen 3D-Fernseher anzuschaffen, empfehlen sich daher Bildschirme mit einer Diagonalen von 59 Zoll oder mehr. Idealerweise wird der gesamte Sichtbereich ausgefüllt. Mit entsprechendem Surround-Sound ist man plötzlich mitten im Film. Die Brillen sind, gerade für Brillenträger, die sich ein zusätzliches Gestell aufsetzen müssen, meistens jedoch eher lästig. Filmabende unter Freunden sind zudem nur dann möglich, wenn ausreichend viele Brillen zur Verfügung stehen.

Gut, dass es jetzt auch brillenlose 3D-TV-Geräte gibt. Autostereoskopie macht es möglich: Mit diesem Ausdruck wird ein Verfahren zur Darstellung dreidimensionaler Bilder für den gewünschten Tiefeneindruck bezeichnet. Für diesen 3D-Effekt werden zwei Bilder gleichzeitig auf dem Display angezeigt. Mithilfe von Parallaxbarrieren nimmt jedes Auge ein anderes Bild wahr. Diese Technik wurde zunächst für Kameras und portable Spielekonsolen verwendet. Auf der CeBit 2009 wurden erstmals größere Monitore mit dieser Technik vorgestellt, die allerdings noch nicht vollends ausgereift waren. Heute funktioniert diese Methode recht gut.

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eVendi.de Team | 19.12.2013 14:07
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