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Heimkino-Systeme: der richtige Ton für das Kinoerlebnis im Wohnzimmer

Quelle: www.panasonic.de

Seitdem die gute alte Bildröhre vom Markt allmählich fast verschwunden ist, entscheiden sich immer mehr Verbraucher für den Kauf eines großen Flachbildfernsehers oder eines Videoprojektors, um die Vorteile eines kinoähnlichen Bildes im vollen Umfang genießen zu können. Und wenn der Traum von einem großen Bild bereits erfüllt ist, wünschen sich viele Kinofreunde, ein Heimkinosystem in den eigenen vier Wänden aufzubauen.

Der kraftvolle und präzise Ton sowie das scharfe und kontrastreiche Bild sind zwei unzertrennliche Komponenten eines Kinoerlebnisses, dafür aber muss der Besitzer eines Flachbildfernsehers oder eines Videoprojektors für guten Sound sorgen. Da die im Fernsehgerät bzw. im Videoprojektor eingebauten Lautsprecher nur unzureichende Tonqualität liefern, ist die Anschaffung zusätzlicher Ton- und Videokomponenten unumgänglich.

Um hohen Tonqualitätsansprüchen gerecht zu werden, müssen die einzelnen Komponenten einer Heimkinoanlage perfekt aufeinander abgestimmt sein. Obwohl der Kauf einzelner Heimkinokomponenten wie z.B. eines AV-Receivers oder eines Lautsprecher-Sets die besten Soundergebnisse liefert, ist dies gleichzeitig auch die teuerste Lösung und nur technisch versierten Heimkinofans zu empfehlen. Eine Alternative stellen komplette Heimkinosysteme dar, in denen die Abstimmung der einzelnen Komponenten dem Hersteller überlassen wurde./p>

eVendi Tipp
Die in Fachmedien und im Handel in Verbindung mit Heimkinosystemen benutzten Zahlenkürzel sind leicht zu entziffern. Hierbei bezeichnet die erste Zahl die Anzahl der Lautsprecher und die zweite Zahl wie viele Subwoofer im System zum Einsatz kommen. So bedeutet beispielsweise das Kürzel 2.0, dass eine Anlage zwei Lautsprecher und keinen Subwoofer hat. Das Kürzel 7.1 bedeutet dann, dass einem solchen System sieben Lautsprecher und ein Subwoofer zur Verfügung stehen.

Der einfachste Typ des Heimkinosystems ist eine herkömmliche Stereoanlage mit eingebautem DVD-Spieler. Es ist die simpelste Lösung, wenn es darum geht, den Stereoton eines Fernsehers aufzuwerten. Schon für weniger als 100 Euro kann der Kinoliebhaber eine solche Anlage, wie zum Beispiel die Muvid MC DVD 3062 (Abb.1), sein Eigen nennen.

Abb.1 Muvid MC DVD 3062

 

Eine Weiterentwicklung sind 2.1 Anlagen, die mit einem Subwoofer für ein solides Bass-Fundament sorgen. Viele solche Anlagen bieten dem Nutzer zusätzliche Ton-Optionen. So können sie zum Beispiel oft mittels digitaler Tonbearbeitungsverfahren wie Dolby Pro Logic II oder Dolby Virtual Speaker eine Simulation des Surround-Tons mit nur zwei Lautsprechern erzeugen. Außerdem verfügen viele moderne 2.1 Anlagen wie die Samsung HT-C7200 (Abb.2) oder Panasonic SC-BTX77 sogar über einen Blu-ray Spieler, was noch mehr Filmspaß garantiert.

Abb.2 Samsung HT-C7200

 

Die klassischen Heimkinosysteme sind 5.1 Anlagen, die meistens aus einem DVD- oder Blu-ray Receiver, fünf Lautsprechern und einem Subwoofer bestehen wie beispielsweise das Panasonic SC-PT580 oder das Sony DAV-DZ280 (Abb.3). Sie unterstützen fast immer gleich mehrere Surround-Formate wie Dolby Digital und DTS. Mit Hilfe zusätzlicher Lautsprecher können sie sogar zu 7.1 Systemen erweitert werden, wie zum Beispiel Panasonic SC-BT330.

Abb.3 Sony DAV-DZ280

 

Die 7.1 Heimkinosysteme wie Samsung HT-C6930W (Abb.4) sind noch relativ selten auf dem Markt. Sie haben einen Blu-ray Player und unterstützen die modernsten Surround Tonformate wie Dolby Pro Logic IIz oder Dolby TrueHD. Da solche Anlagen meistens im oberen Preissegment positioniert sind, haben sie des Öfteren zusätzliche Features wie WLAN oder Zugriff auf verschiedene Videostreaming-Portale im Internet wie YouTube oder sonstige Internet-TV Dienste.

Abb.4 Samsung HT-C6930W

 

Worauf man beim Kauf einer Heimkinoanlage achten sollte

Da es praktisch in jedem Haushalt ein HD-fähiges Fernsehgerät gibt, ist es durchaus sinnvoll, beim Kauf der gewünschten Heimkinoanlage darauf zu achten, dass sie einen HDMI-Anschluss hat. So kann man über nur ein Kabel gleichzeitig Ton und Bild in digitaler Form übertragen und somit auch den unnötigen Kabelsalat vermeiden.

Wer auf ein hochauflösendes Bild selbst beim Schauen einer DVD nicht verzichten möchte, sollte darauf achten, dass der DVD- bzw. Blu-ray Player der Anlage die Upscaling Funktion hat. So werden die herkömmlichen DVD-Videos zum HD-Standard hochskaliert.

Welche Alternativen gibt es zur Heimkinoanlage?

Eine platzsparendere Alternative zu einer Heimkinoanlage sind die so genannten Soundbars, die in letzter Zeit sehr populär geworden und im Produktportfolio jedes großen Herstellers zu finden sind. Die Soundbars wie JVC TH-BA1 (Abb.5) haben gleichzeitig mehrere Lautsprecher in einem Gehäuse und erzeugen Surround-Ton mittels digitaler Tonverarbeitung. Sie erreichen zwar nicht die Tonqualität der normalen Heimkinoanlagen, sind aber für kleine Räume empfehlenswert, weil mit diesen Geräten Platz gespart werden kann, indem auf separate Lautsprecher und deren Verkabelung verzichtet wird.

Abb.5 JVC TH-BA1

 

Fazit

Die kompletten Heimkinoanlagen stellen eine gute Alternative zu den Heimkinosystemen dar, die aus separaten Komponenten bestehen. Zum einen ist man nicht auf fachmännische Hilfe angewiesen, weil alle Bestandteile der Komplettanlage ab Werk gut aufeinander abgestimmt sind. Zum anderen reißt eine solche Anschaffung im Vergleich zu separaten Komponenten kein allzu großes Loch ins Portemonnaie. Diejenigen, die auch in kleinen Räumen auf den Surround-Ton nicht verzichten wollen, kommen mit Soundbars auf ihre Kosten.

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eVendi.de Team | 06.05.2010 10:10
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