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HD ist nicht gleich HD - diese Unterschiede sind beim Fernseherkauf zu beachten

Quelle: © mady70 - Fotolia.com

Fernseher zählen zu den wenigen Elektronikartikeln, in denen relativ schnell technische Neuheiten und Innovationen verbaut werden. Da diese jedoch mit hohen Zusatzkosten einhergehen, ergeben sich zwangsläufig massive Preis- und Qualitätsunterschiede in teilweise denselben Produktkategorien. So wird die HD-Technik fortlaufend weiterentwickelt, ähnlich der Funktionalität von LED-Lampen sind Vergleiche nicht ohne Weiteres möglich. Eigenschaften wie HDMI-Unterstützung oder Funktionen wie Smart-TV erschweren das Ganze zusätzlich.

Dieser Beitrag soll Ihnen in Tabellenform darlegen, was hinter den jeweiligen Begriffen steckt und welche Bedeutung diese bei der Kaufentscheidung eines Fernsehers einnehmen.

Von LCD- und Plasma-Fernsehern

  • LCD-Fernseher basieren auf einer Flüssigkristallanzeige, die jeweils eine unterschiedlich starke oder verminderte Lichtdurchlässigkeit aufweisen. Dies führte bis vor wenigen Jahren zu dem Umstand, dass sie insbesondere in der Formatabfolge, der Darstellung von Bewegungsabläufen und der Schwarztiefe nur mittelmäßige Werte aufwiesen. Die Entwicklung von LEDs führt mittlerweile dazu, dass derartige Fernseher (jetzt als LED-Fernseher beworben) weitaus höhere Kontrastverhältnisse umsetzen und dadurch bessere Bilder erzeugen. Auf diese Weise lässt sich dieser Fernseher als Internetfernseher nutzen, um Video Charts oder andere Inhalte in gestochen scharfer Qualität und Bildtreue wiederzugeben.
  • Plasma-Fernseher sind klassische Flachbildschirme, die auf Basis elektrischer Impulse die einzelnen Bildpunkte mit einem Gasgemisch füllen und dadurch eine hohe Farbintensität bieten. Aufgrund der aufwendigen Technik, die auch einen höheren Stromverbrauch mit sich bringt und Modelle erst ab 37 Zoll ermöglicht, sind vor allem größere Betrachtungswinkel möglich. Möchte man also ein aufwendiges Heimkino-Erlebnis vollführen, bilden Plasma-Fernseher eine gute Grundlage dafür.

Die Unterschiede bei HD

Klassischerweise kommt man als Verbraucher zunächst mit dem Begriff HDTV in Berührung, was für hochauflösende Fernsehgeräte steht und Erweiterungen im Bereich der Bildschärfe und Auflösung verspricht. Die Kombination mit Dolby Digital ermöglicht des Weiteren einen intensiveren, besser abgestimmten Sound. Basis hierfür ist ein HD-Receiver, der mittlerweile standardmäßig in sämtlichen Flachbildfernsehern eingebaut sein dürfte. Eine Erweiterung ist Full HD ist allerdings nur dann sinnvoll, wenn vornehmlich Inhalte auf Blu-Ray konsumiert werden. Dies liegt daran, da diese Inhalte mit einer Bildschirmauflösung von bis zu 1.920 x 1.080 Pixel aufgenommen werden. Der Standard im Sinne des PAL-Standards liegt jedoch bei 768 x 576 Bildpunkten, sodass aufgrund der Anpassung eine Menge an Bildschärfe verloren geht. Mittlerweile werden aber zunehmend Fernsehprogramme in HD übertragen, sodass mittelfristig eine weitaus höhere Bandbreite an Medien in sachgerechter Qualität genutzt werden kann.

Weiter geht’s mit Hertz und Co.

  • Der Wert in Hertz gibt an, wie ruckelfrei Bildinhalte dargestellt werden. Je höher dieser ausfällt, desto ruckelfreier werden insbesondere schnelle Bildabfolgen dargestellt. Als Richtwert gelten 200 Hertz als Mindestausstattung.
  • Auch die Anzahl an Anschlüssen ist wichtig, um den Fernseher für eine Vielzahl von Systemen und Programmen nutzen zu können. Dazu zählen natürlich HDMI-Schnittstellen, USB-Ports sowie SCART-Anschlüsse, um auch ältere Peripheriegeräte wie DVD-Player oder Kassettenrecorder anschließen zu können.
  • Möchten Sie das Programm eines Pay-TV-Anbieter abonnieren, dann muss hierfür eine CI+-Schnittstelle bereitgehalten werden. Sie dient alternativ als Anschluss für eine Smartcard.
  • In Zukunft wird dem Bereich der parallelen Nutzung von Internet auf dem Fernseher eine erhöhte Bedeutung zukommen. Hier wird über HbbTV in SmartTVs eine Oberfläche aufgerufen, über die Applikationen bedient werden können.
  • 3D-fähige Geräte unterscheiden sich prinzipiell in drei verschiedene Techniken, die jeweils Vorteile mit sich bringen. Die Polarisationstechnik verspricht authentische Darstellung, die Shutter-Brillen-Technik sehr komprimierte Bilder - solche Geräte, die ohne Brille auskommen, dürften in den nächsten Jahren einen immensen Innovationsschub aufweisen.

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eVendi.de Team | 24.04.2014 16:28
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