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Glück im Spiel mit Holzspielzeug

Auch wenn die eigenen ersten Bauklötze schon lange vergessen sind: Für Kinder sind sie die Vorstufe zum Lego-Stein, möchte man annehmen. Mit ihnen werden die ersten Träume vom Eigenheim wahr. Das schreit geradezu nach Unterstützung. Doch welche Holzspielzeuge sind in welchem Alter zu empfehlen? Hier ein kurzer Überblick.

Ich kam, spielte und wurde zu Mozart
Es gibt wohl nichts Schöneres, als die eigenen Kinder heranwachsen zu sehen. Doch schon zu Beginn stellt sich die Frage: Welches Spielzeug ist wohl das richtige?
Das Vertrauen zu gefärbten Kunststoffen schwindet schlagzeilenbedingt, warum also nicht auf das gute alte Holzspielzeug zurückgreifen?

Sogar bei den Großen stehen hölzerne Geschicklichkeitsspiele hoch im Kurs. Um die kognitiven Fähigkeiten der Kleinen zu fördern, sollten sie einmal mit einem Holzpuzzle bedacht werden. Je nach Alter kann dabei die Anzahl und Größe der einzelnen Teile variieren. Das Setzen der Holzteile ist für Kleinkinder eine gute Greifübung, die anders als bei Pappe oder Papier keinen Schaden anrichten kann, was die Spiele besonders langlebig macht.

Auch Steckbretter sind ein Hit, denn hier hilft nicht nur die Form beim Lösen, auch die Sortierung nach Farben ist nützlich. Das Selecta 1513 Steckbrett Stellina beispielsweise bietet ein kleines Rätsel. Erst wenn alle Teile am richtigen Platz sind, wird klar, um welches Tier es sich bei diesem Puzzle handelt – perfekt für Kinder von zwei bis drei Jahren.

Preiswerte Bauwürfel gibt es etwa bei Haba. Und wenn auch bei größeren Verwandten und Bekannten bis zehn Jahren auf etwas Holziges zurückgegriffen werden soll, lohnt sich ein Blick auf die „Klangtreppen-Kollektion“. Die mitgelieferten Glasmurmeln ringen dem Bausatz im wahrsten Sinne einen guten Ton ab – damit sollte es dann auch mit der Liebe zur Musik klappen. Wolfgang Amadeus Mozart hat bestimmt auch so angefangen…


eVendi Tipp
Achten Sie auf die Altersangaben. Fast nichts weiß ein Kind schneller, als dass man mit seinen Fingern das Alter anzeigen kann. Und in diesen Jahren gilt noch: Je mehr Finger, desto besser. Für die Größeren also lieber „eine Nummer älter“ nehmen.

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eVendi.de Team | 04.09.2009 16:54
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