Kennen Sie Rabattwelt?
Deals & Gutscheine
shopwelt.de Newsletter?
Weitere Vergleiche

› KFZ-Versicherungen...
› Strom-Tarife...
› Gas-Tarife...
› DSL-Tarife...
› Mobilfunk-Tarife...

Geschenkgutscheine - alles was man wissen muss

Quelle: Fotolia © JiSign

Wer sich zum Fest nicht ganz sicher ist, was sich die Liebsten wünschen oder bei der Erfüllung eines teuren Wunsches helfen möchte, greift nicht selten zu den Geschenkgutscheinen. Sie sind ein flexibles Geschenk und sehr beliebt.

Allerdings gibt es Jahr für Jahr einige offene Fragen, die mit dem richtigen Umgang und den verschiedenen Rechten und Pflichten rund um den Gutschein zu tun haben. Wir haben vor dem Fest noch einmal die wichtigsten Antworten zusammengefasst.

Gutschein-Gültigkeit

Ein Geschenkgutschein ist grundsätzlich 3 Jahre lang gültig, wobei die Frist erst ab Ende des Jahres, in dem der Gutschein ausgestellt wurde, beginnt. Wurde der Gutschein also im November 2014 ausgestellt, gilt er bis 31.12.2017.

Ausnahme: Befristete Gutscheinen für eine bestimmte Dienstleistung (z.B. Gutschein für Friseurbesuch, Stadtrundfahrt oder Brunchfrühstück) laufen mit dem angegebenen Gültigkeitsdatum ab.

Wer darf den Gutschein einlösen?

Grundsätzlich darf jeder, auch wenn der Gutschein auf eine bestimmte Person ausgestellt ist, den Gutschein einlösen. Ein Geschenkgutschein ist nämlich - im rechtlichen Sinne - ein sog. "Inhaberpapier", d.h. wer den Gutschein besitzt, ist zur Einlösung berechtigt.

Barauszahlung möglich?

Eine Barauszahlung des Gutscheines ist in der Regel nicht möglich. Genauso wenig hat man das Recht auf eine Barauszahlung eines Restbetrages, wenn man nur einen Teil des Gutscheines eingelöst hat.

Ausnahme: Falls der Gutschein für eine Dienstleistung oder ein Produkt ausgestellt wurde und diese nicht mehr erhältlich ist, dann hat man das Recht, den Geldwert des Gutscheines zurückerstattet zu bekommen.

Stolperfalle Insolvenz des Gutscheinausstellers

Sollte das gutscheinausstellende Unternehmen Insolvenz anmelden, darf der Gutschein leider nicht mehr eingelöst werden und der Gutschein wird praktisch wertlos. In solch einem Fall wendet man sich an den Insolvenzverwalter, um hoffentlich noch einen Teilbetrag des Gutscheines aus der Insolvenzmasse erstattet zu bekommen.


Wer also einen Gutschein zu Weihnachten verschenken möchte oder einen geschenkt bekommt, sollte sich darum kümmern, ihn möglichst schnell einzulösen. Die Fristen und Gesetze sprechen zwar für den Verbraucher, die Realität kann aber in manchen Fällen zu einem Problem werden.

Fehler melden!
Artikel mit Freunden teilen
Katja Nachtigall | 29.12.2014
Weitere interessante Artikel
  • Notebook ist nicht gleich Notebook. Manche Geräte eignen sich zum Arbeiten, während andere aufs Gaming ausgelegt sind oder perfekt für Reisen sind. ...
    Katja Nachtigall | 02.01.2015
  • Tablets gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Nur wenige davon reichen technisch und optisch an das Apple iPad heran, doch eine Hand voll Alternativen ...
    Katja Nachtigall | 30.12.2014
  • Zum jährlichen Weihnachtsgeschäft klingelt sowohl im stationären Einzelhandel als auch im Onlinehandel ordentlich die Kasse. Denn jeder will seinen ...
    Katja Nachtigall | 24.12.2014
  • Ein Albtraum für alle Facebook-User: Plötzlich erscheinen Postings mit fragwürdigen Inhalten oder Werbung unter dem eigenen Account, die nicht vom ...
    Katja Nachtigall | 23.12.2014
Newsletter:
* Preise können sich seit der letzten Aktualisierung erhöht haben! Alle Preise inkl. MwSt.
© 2016 Copyright by eVendi GmbH & Co. KG