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Fahrradfahren - Mit dieser Ausrüstung macht’s auch im Winter Spaß

Quelle: © Alexander Ivanov - Fotolia.com

Der Winter gilt nicht gerade als Hochsaison für Radfahrer. Kälte, Dunkelheit und Niederschläge machen das Fahrradfahren nicht unbedingt angenehmer und bringen so manche Gefahr mit sich. Trotzdem gibt es viele, die auch im Winter nicht aufs Radfahren verzichten wollen oder können. Schließlich ist das Fahrrad ein unschlagbar preiswertes Fortbewegungsmittel und schafft zudem einen guten Ausgleich zum bewegungsarmen Alltag der meisten Menschen. In der Stadt geht es auf kürzeren Strecken mit dem Fahrrad auch schneller als mit jedem anderen Verkehrsmittel – besonders zu den Stoßzeiten. Und nicht zuletzt spielt für viele überzeugte Radfahrer auch der Umweltaspekt eine wichtige Rolle. Im Folgenden lesen Sie, wie Sie mit dem richtigen Zubehör auch auf dem Stahlross gut durch den Winter kommen.


Sparen durch Fahrradkauf gegen den Trend
Zunächst einmal schätzen clevere Sparer den Winter generell als gute Zeit, um sich ein neues Fahrrad zuzulegen. Weil die Nachfrage in der kalten Jahreszeit deutlich geringer ist, lässt sich so manches Schnäppchen machen. Außerdem finden Sie im Winter oft besonders günstige Angebote für Auslaufmodelle, die bis zur Einführung ihrer Nachfolger im Frühjahr aus den Lagern verschwunden sein müssen. Eine besonders interessante neue Fahrradgattung ist übrigens die der zu den E-Bikes zählenden Pedelecs (Pedal Electric Cycles). Mit ihrem integrierten Elektromotor unterstützen diese Räder jeden Tritt in die Pedale, sodass selbst völlig untrainierte Menschen leicht die Fahrleistungen eines Spitzen-Radsportlers erreichen. Damit ist ein Pedelec ideal für Pendler, die schnell aber nicht verschwitzt am Arbeitsplatz ankommen wollen.

Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Ausrüstung
Die Kälte und vor allem die ausgiebigen Niederschläge im Winter können auch begeisterten Radlern das Fahrradfahren verleiden. Mit der richtigen Ausrüstung ist jedoch alles halb so schlimm. Neben wärmender Bekleidung empfiehlt sich speziell der Kauf eines Fahrrad-Ponchos. Dieser hält praktisch den gesamten Körper trocken und schützt insbesondere auch die Körperpartien, die dem Regen ansonsten besonders viel Angriffsfläche bieten – zum Beispiel die Oberschenkel. Ein hochwertiger Fahrrad-Poncho ist beispielsweise der Vaude Covero, der hier im Preisvergleich in verschiedenen Farben ab knapp 40 Euro erhältlich ist.

Damit der Winter-Radfahrer nicht nur vor der Nässe von oben, sondern auch vor den Pfützenspritzern von unten sicher ist, sind Schutzbleche in dieser Jahreszeit ein absolutes Muss. Bei Mountainbikes, die in den meisten Fällen nicht serienmäßig mit Schutzblechen ausgestattet sind, schaffen Steck-Schutzbleche Abhilfe, die Sie hier im Preisvergleich zum Teil schon ab rund fünf Euro finden können. Wenn Ihr Fahrrad oft im Freien steht, ist es außerdem empfehlenswert, auch etwas für den Schutz Ihres Drahtesels vor dem Regen zu tun. Eine Fahrrad-Schutzhülle hält das abgestellte Rad trocken, beugt Korrosion vor und hilft somit, die Lebensdauer Ihres Gefährts deutlich zu erhöhen.

Trockener Transport dank Fahrradtaschen

Darüber hinaus soll ja nicht nur der Mensch trocken ankommen, sondern auch die Aktentasche, die Einkäufe oder sonstiges Gepäck. Für diesen Zweck sind wasserdichte Fahrradtaschen eine sehr sinnvolle Anschaffung. Für Büromenschen, die sich umwelt- und gesundheitsbewusst fortbewegen wollen, ist etwa das Modell Ortlieb Office-Bag 2 ideal. Dieser Fahrradkoffer schluckt und schützt nicht nur das Notebook und andere Arbeitsunterlagen, er macht durch seine edle Optik sogar beim Meeting mit Geschäftspartnern eine gute Figur. Wenn Sie dagegen besonders schweres Gepäck zu transportieren haben, sollten Sie sich einmal das Modell Ortlieb Shuttle Bike ansehen: Sobald Sie Ihr Rad abgestellt haben, wird diese Fahrradtasche dank Rollen und Teleskopgriff zu einem vollwertigen Trolley.

Sicherheit im Dunkeln
Neben Kälte und Nässe erschwert die winterliche Dunkelheit das Fahrradfahren. Wer das Rad für den Weg zur Arbeit benutzt, fährt im Winter in der Regel morgens im Dunkeln hin und gegen Abend wiederum im Dunkeln zurück. Eine gute Fahrradbeleuchtung ist daher in der dunklen Jahreszeit unverzichtbar. Akkuleuchten lassen sich leicht an jedem Rad anbringen und haben den Vorteil, den Fahrer keine zusätzliche Kraft zu kosten. Und da die Beleuchtung erfahrungsgemäß eigentlich immer das erste ist, das an einem Fahrrad kaputt geht, bieten sich Akkulampen auch als Ersatz für serienmäßige Beleuchtungseinrichtungen an.

Das Angebot an solchen flexiblen Akkuleuchten ist sehr breit gefächert. Wenn Sie für Scheinwerfer und Rückleuchte wenig ausgeben wollen, empfiehlt es sich, beides gemeinsam als Komplettset zu kaufen. Das Set aus Cat Eye HL1600G und TL-LD250G beispielsweise erhalten Sie im Preisvergleich schon ab rund 15 Euro. Wenn Sie bereit sind, auch etwas mehr Geld zu investieren, kommt zum Beispiel das Sigma Supraled-Komplett-Set in Frage, das Sie im Preisvergleich ab knapp 45 Euro finden können. Dieses Beleuchtungsset bietet statt eines Halogenscheinwerfers eine leistungsstarke, variable und zugleich sparsame Beleuchtung mit LEDs. Wohl nur etwas für wahre Fahrradenthusiasten ist hingegen etwa der Gasentladungsscheinwerfer Busch + Müller Big Bang, der Sie mindestens knapp 530 Euro kostet. Dieser trumpft mit einem CAD-Reflektor für optimale Lichtverteilung sowie einer Helligkeit von über 140 Lux auf und bietet zusätzlich einen Offroad-Fluter für ein noch größeres Lichtfeld. Dieser darf allerdings – wie der Name schon vermuten lässt – nicht im normalen Straßenverkehr eingesetzt werden.

eVendi Tipp
Immer öfter sieht man Radfahrer, die für die Beleuchtung nach vorn eine Kopflampe oder Helmlampe tragen und als Rücklicht eine rote Akkuleuchte an Jacke oder Rucksack hängen haben. Vielleicht sind ja auch Sie der Meinung, dass der Sicherheit so genüge getan ist. In diesem Fall sollten Sie sich allerdings darüber im Klaren sein, dass eine solche Art der Fahrradbeleuchtung nicht der Straßenverkehrsordnung entspricht. Diese schreibt vor, dass die Beleuchtungseinrichtungen am Fahrrad befestigt sein müssen und nicht etwa am Fahrer. Um keine Schwierigkeiten mit den Ordnungshütern zu riskieren, sollten Sie Lampen am Körper allenfalls als zusätzliche Beleuchtung einsetzen.

Fazit
Völlig klar: Im Sommer ist und bleibt das Fahrradfahren schöner. Mit der richtigen Bekleidung und Ausrüstung macht es aber auch im Winter Freude. Erst bei einer geschlossenen Schneedecke oder bei Glatteis hört der Spaß endgültig auf. Dann ist die Sturzgefahr zu hoch und auch der Geschwindigkeitsvorteil ist dahin. Davon abgesehen ist es gerade in Zeiten der immer weiter steigenden Benzinpreise und des Klimawandels vernünftig, das Auto so oft wie möglich stehen zu lassen. Als Fahrradfahrer bewegen Sie sich kostengünstig sowie absolut schadstofffrei und klimaneutral fort und tun dabei auch noch etwas für Ihre Gesundheit. Darum Hand aufs Herz: Was haben Sie schon groß zu transportieren – außer sich selbst? Und dafür schleppen Sie an die zwei Tonnen Stahl und Chemie mit sich herum?

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Sven Kloevekorn | 13.12.2009 18:55
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