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Elektrische Gartengeräte - Neues für die Saison 2009

Quelle: © Markus Hofmann - Fotolia.com

Blühende Gärten sind prächtig anzusehen und werten jedes Grundstück auf. Hinter den Blumenmeeren, bepflanzten Gemüsebeeten, gemähten Rasenflächen und geschnittenen Hecken verbirgt sich allerdings jede Menge Arbeit. Doch gibt es viele kleine und große elektrische Helfer, die Ihre Gartenarbeit erleichtern. Mit welchen Produktneuheiten die Hersteller von Gartengeräten aufwarten, welche Anschaffung wirklich sinnvoll ist und wo die Geräte preiswert zu bekommen sind, verrät Ihnen eVendi.de.

Elektrische Gartengeräte
Kaum ein Gartenfreund, der heute nicht zu elektrischen Gartenwerkzeugen greift. Kein Wunder, denn die Geräte erleichtern nicht nur die körperlich anstrengende Arbeit im Garten, sondern sparen auch noch viel Zeit ein. Typische Gartenwerkzeuge ohne Elektrobetrieb, wie Spaten, Harke oder Unkrautstecher sind zur Pflege und Bepflanzung zwar nach wie vor unverzichtbar. Sie sind jedoch eher eine Art Basisausstattung für die Gartenarbeit. Gerade bei größeren Anlagen ist die Pflanzenwelt schwer ohne Elektrogeräte wie Rasenmäher, Häcksler, Vertikutierer und Ast- oder Heckenscheren zu bändigen. Welche Geräte wo zum Einsatz kommen und welche neuen Geräte die Gartenarbeit in der Saison 2009 erleichtern erfahren Sie hier.

Neueste Technik für den Rasen – Rasenmäher und Vertikutierer
Besitzer von Grünflächen können nicht auf ihn verzichten: den Rasenmäher. Es gibt ihn heute in drei verschiedenen Varianten:

  • Benzinrasenmäher
  • Elektrorasenmäher
  • Akkurasenmäher

Benzinrasenmäher
Benzinrasenmäher verschaffen größte Unabhängigkeit und Flexibilität. Hier wird der Motor, so sagt es auch schon der Name, mit Benzin betrieben, sodass keine Steckdose in der Nähe sein muss und auch große Rasenflächen problemlos gemäht werden können. Neueste Standards im Bereich der Benzinrasenmäher setzt beispielsweise der HRX 537C VK von Honda. Dieser Mäher kann außer mähen auch mulchen und Laub schreddern, ohne dass das Messer ausgetauscht werden muss. Das gemähte Gras wird ganz praktisch im Auffangkorb gesammelt. Die Geschwindigkeit des Mähers lässt sich stufenlos per Daumendruck regulieren, zudem startet das Gerät ohne lange Vorlaufzeit. Auf den Motor des Rasenmähers gewährt der Hersteller eine Garantie von zwei Jahren, auf das Gehäuse sogar fünf. Für die neueste Technik greift der Benzinrasenmäher-Freund allerdings auch tief in die Tasche: für rund 1.160 Euro ist der Mäher derzeit zu haben. Zu den Benzinrasenmähern muss letztlich noch gesagt werden, dass sie wartungsintensiver und lauter sind als die anderen beiden Varianten.

Elektrorasenmäher
Elektrorasenmäher werden mit Strom aus der Steckdose betrieben, brauchen also ein Kabel. Damit nicht nur ein Radius von wenigen Metern bearbeitet werden kann, ist ein Verlängerungskabel oder gleich eine Kabeltrommel vonnöten. Der Elektrorasenmäher kostet in der Regel weniger als der Benzinrasenmäher und ist zudem leiser. Neu auf dem Markt ist beispielsweise der Powerline 4700E von AL-KO. Mit seinem 1800 Watt Motor ist Mähen auch in hohem Gras problemlos möglich. Er besitzt mit 70 Litern einen wirklich großen Fangkorb und kann zudem auch mulchen. Das Gerät ist mit einem Schaltbügel ausgestattet, sodass der Motor automatisch stoppt, wenn der Bügel losgelassen wird. Der Powerline 4700E ist derzeit für rund 330 Euro hier erhältlich. Die geringe Reichweite ohne zusätzliches Kabel und das Risiko, es beim Mähen zu erwischen, sind allerdings echte Minuspunkte bei Elektrorasenmähern.

eVendi Tipp
Werden für strombetriebene Gartengeräte Verlängerungskabel benötigt, sollten Sie eines in Signalfarbe wählen. So ist es gut erkennbar.

Akkurasenmäher

Akkurasenmäher sind leiser und sauberer als Benzinmäher und flexibler als Elektrorasenmäher, da sie ohne Kabel arbeiten. Die Laufzeit und Leistungsfähigkeit gegenüber den anderen Mähern ist allerdings tendenziell geringer und abhängig von der Akkuladung. Neu auf dem Markt und idealer Partner für mittelgroße und verwinkelte Gärten ist beispielsweise der Bosch Rotak 34 LI mit Auffangkorb. Der Akku ist hier im Gegensatz zu vielen anderen Mähern herausnehmbar und kann praktisch in der mitgelieferten Ladestation geladen werden. Der Mäher ist wendig und mit 13 Kilo sehr leicht. Der Lithium-Ionen-Akku ist bereits nach einer Stunde wieder vollständig  geladen und hält laut Hersteller 700 Ladungen stand. Der Stromverbrauch ist dabei gering und kann mit dem Verbrauch einer 100-Watt-Glühbirne bei einer Laufzeit von 90 Minuten verglichen werden. Preislich liegt der Rotak 34 LI derzeit bei rund 330 Euro.

Vertikutierer

Mit Geräten wie Vertikutierern befinden wir uns schon im Gartengeräte-Profibereich. Dieses Gerät dient zur Befreiung der Grasnarben von Unkraut und Moos, ritzt den Boden auf und fördert so den Wasser- und Gasaustausch des Rasens. Auch wer Rasen nachsähen möchte, sollte den Boden mit dem Vertikutierer vorbereiten. Das Wachstum wird so wesentlich beschleunigt. Neu und empfehlenswert ist hier der AVR 1100, den Bosch Anfang 2009 eingeführt hat. Das Gerät verfügt über einen 1100-Watt-Powerdrive-Motor, höhenverstellbare Vorderräder, 14 Messer, Auffangkorb und wiegt dabei nur 12 Kilo. Zu haben ist der Verikutierer von Bosch für rund 180 Euro hier. Weitere Vertikutierer finden Sie hier.

Neueste Technik für Bäume, Hecken und Sträucher

Die Bearbeitung von Hecken, kleineren Bäumen und Sträuchern ist mit elektrisch betriebenen Scheren wesentlich kraftsparender. Auch im Bereich der Ast-, Hecken- und Strauchscheren gibt es Varianten mit Benzinbetrieb und elektrisch mit Kabel oder Akku. Die Vor- und Nachteile sind prinzipiell von den Rasenmähern übertragbar. Besondere Vorsicht muss allerdings bei der Arbeit mit kabelgebundenen Scheren herrschen. Hier wird oft über Kopf gearbeitet, sodass das Kabel schnell im Weg ist. Wert sollten Sie besonders auf leichte Geräte legen, sonst werden die Arme schnell schlapp. Akkubetriebene Scheren können schwerer sein und kürzere Laufzeiten als ihre Konkurrenten haben.

Astscheren
Gut zu gebrauchen, um junge Bäume in Form zu schneiden und überstehende Äste zu entfernen, ist der neue Metabo PowerCutter Li Pro. Äste mit bis zu acht Millimetern Durchmesser schneidet diese 1 Kilogramm leichte, akkubetriebene Schere mit 7,2 Volt ohne Probleme. Eine Laufzeit von bis zu unglaublichen 24 Stunden ist möglich und schon in einer Stunde ist der Akku neu geladen. Ein echtes Power-Paket für den Garten. Der PowerCutter Li Pro ist für rund 125 Euro hier erhältlich.

Heckenscheren

Noch recht neu auf dem Markt ist die elektrische Heckenschere HS 8875 von Metabo (Schnittstärke 26 mm, Schnittlänge, 750 mm, Messerlänge 750 mm). Mit 4,4 Kilogramm kein Leichtgewicht, aber noch im akzeptablen Bereich, überzeugt sie vor allem durch das patentierte Metabo Griffsystem, mit dem Sie laut Hersteller bis zu 50 Prozent mehr Reichweite erzielen. Durch das zweistufig untersetzte Getriebe und diamantgeschliffene Messerzähne ist die Schnittleistung besonders hoch. Auch für die Sicherheit ist bestmöglich gesorgt: Die HS 8875 stoppt das Messer durch Messer-Schnellstopp-Funktion in 0,05 Sekunden, besitzt einen großen Handschutz und die Metabo S-automatic Sicherheitskupplung. Für rund 260 Euro ist die Heckenschere hier erhältlich.

Strauchscheren
Ebenfalls ein Neuling im Bereich der Scheren ist die Bosch Isio Strauchschere mit Akkubetrieb und 110 mm Messerlänge. Der Lithium-Ionen Akku macht das Gerät zu einem der leistungsstärkeren unter den Akku-Geräten, erlaubt aber insgesamt nur eine Schnittzeit von 40 Minuten (entspricht etwa 600 laufenden Metern ohne Unterbrechung). Zudem sind bis zu fünf Stunden Ladezeit erforderlich. Mit 0,6 Kilogramm ist die Schere dafür sehr leicht und bereits für 50 Euro hier erhältlich.


eVendi Tipp
ACHTUNG Unfallgefahr! Gartengeräte, insbesondere die elektrischen, sollten für Kinder unzugänglich aufbewahrt werden.

Pflege und Reparatur
Ebenso wie der Garten bedürfen auch die Gartengeräte der regelmäßigen Pflege. Für metallische Werkzeuge bedeutet dies das Entfernen von Schmutz nach Gebrauch sowie gelegentliches Einfetten. Die Geräte sollten an einem trockenen Ort, z.B. dem Gartenhaus, lagern. Dies ist besonders für die elektrischen Geräte absolut notwendig, da Feuchtigkeit z.B. zu Kurzschlüssen führen kann. Ist eine Reparatur vonnöten, MUSS das Gerät zuallererst vom Strom getrennt werden. Erst wenn alle Geräteteile erneut eingebaut und die Schutzvorrichtung angebracht sind, kann das Werkzeug wieder an das Stromnetz geschlossen werden.

Fazit
Was auch immer Gartenfreunde an elektrischen Gerätschaften suchen: Sie werden bei dem großen Angebot sicher fündig. Neueste Geräte, gerade mit umweltfreundlichem Akkubetrieb, werden dabei immer leistungsfähiger. Für kleinere Gärten und kurze Anwendungszeiträume sind sie der ideale Partner: leise, flexibel und wendig ohne Kabel sowie preislich attraktiv. Denken Sie beim Kauf eines neuen Gartengeräts daran, dass hochwertige Qualität sich durch weniger Reparaturbedarf und Verschleiß bezahlt macht. Vergleichen Sie also gut, bevor Sie sich im Bereich der Gartengeräte für „niedrigpreisigen Ramsch“ und wenig robuste Geräte entscheiden.

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Sven Kloevekorn | 30.04.2009 16:18
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