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Eishockey: Mit der richtigen Ausrüstung auf das Eis

Quelle: www.kitzbuehel.com

Der schnelle Sport auf den Kufen wird immer beliebter und ist nicht nur etwas für die kalte Jahreszeit. Vor allem die Geschwindigkeit und Athletik der schnellsten Mannschaftssportart der Welt begeistern immer mehr Menschen. Nach Fußball und Handball genießt Eishockey sogar bis in die unteren Ligen das höchste Zuschauerinteresse. Doch welche Regeln gibt es zu beachten? Und welche Fachbegriffe muss man kennen, um nicht fragend auf dem Spielfeld zu stehen? eVendi.de macht Sie in dieser Ausgabe fit für den Trendsport Eishockey und hat nützliche Tipps rund um die richtige Ausrüstung parat.

So wird´s gespielt
Eine Mannschaft besteht in der Regel aus bis zu 22 Spielern. Während eines Spiels dürfen sich höchstens sechs Spieler (in der Regel fünf Feldspieler und ein Torwart) gleichzeitig auf dem Eis befinden. Das Ziel beim Eishockey ist es, den Puck, eine kleine Hartgummischeibe, in das gegnerische Tor zu befördern.

Das Spielfeld beim Eishockey ist eine rechteckige, abgerundete Eisfläche, ungefähr 60 Meter lang und 26 Meter breit. Eine Bande, auf der sich zusätzlich eine Plexiglasscheibe befindet, umrundet das Spielfeld und dient dem Schutz der Zuschauer. Das Spielfeld wird in drei gleich große Zonen geteilt: die Angriffs-, die neutrale und die Abwehrzone. Eine rote Mittellinie halbiert das Spielfeld. Mittig auf ihr befindet sich der Anspielpunkt (Bullypunkt). Eine Besonderheit im Eishockey: Es darf um die Tore herum gespielt werden.

Ein Eishockeyspiel läuft 60 Minuten, aufgeteilt in Drittel à 20 Minuten. Der Spieler darf den Puck zwar mit den Schlittschuhen spielen, doch sind auf diese Weise geschossene Tore nicht zulässig. Der Stock darf nicht über Schulterhöhe gehalten oder beim Schlag geschwungen werden. Die Spieler dürfen den Puck zwar mit der Hand aus der Luft fangen, Handpässe sind jedoch nicht erlaubt.

Hält sich ein Spieler nicht an die Regeln, können vom Schiedsrichter Strafen verhängt werden. Der Spieler muss dann, je nach Schwere des Verstoßes, zwei, fünf oder zehn Minuten auf der Strafbank verbringen. Möglich sind zudem Strafen, die zum Spielausschluss des Spielers führen. Gängige Vergehen beim Eishockey sind beispielsweise:
Behinderung, Beinstellen, hoher Stock, Angriff gegen das Knie, Spielverzögerung (z.B. absichtliches Verschieben des Tores), unkorrekte Ausrüstung (z.B. Spielen mit gebrochenem Stock oder Spielen ohne Helm), etc.

Die wichtigsten Fachbegriffe
Bully (Face-Off): Wird das Spiel zu Beginn eines Drittels oder nach einer Unterbrechung wieder angepfiffen, gibt es einen Bully.

Empty-Net-Goal:
Schießt eine Mannschaft ein Tor, wenn die gegnerische Mannschaft ihren Torhüter gegen einen zusätzlichen Spieler ausgetauscht hat, so spricht man von einem Empty-Net-Goal.

Gretzkys Büro (Gretzky's Office):
Gemeint ist der Bereich direkt hinter dem Tor. Benannt wurde diese Zone nach der Eishockey-Legende Wayne Gretzky, weil dieser aus der Position die meisten seiner 1.963 Tor-Vorlagen erzielte.

Power-Play: Wird gegen eine Mannschaft eine Bankstrafe ausgesprochen, so hat die bestrafte Mannschaft für die Zeit der Strafe einen Spieler weniger auf dem Eis. Der Begriff bezeichnet nicht das eigentliche Überzahlspiel, sondern nur den Versuch, sich mit schnellem Passspiel und geschicktem Stellungsspiel in der gegnerischen Verteidigungszone festzusetzen.

Shorthander: Gelingt einer Mannschaft in Unterzahl ein Tor, bezeichnet man dies als Shorthander bzw. Shorthanded-Goal.

Slot: Der Bereich direkt vor dem Tor.

Offside: Offside bedeutet Abseits. Eine Abseitssituation entsteht, wenn sich ein Spieler vor dem Puck in der Angriffszone befindet. Dabei gilt die blaue Linie noch als zentrale Zone. Ausschlaggebend für die Bestimmung der Position des Spielers ist die Position seiner Schlittschuhe sowie die Position des Pucks.

Das wird gebraucht

Wer als Spieler das Eis betritt, braucht grundsätzlich folgende Ausrüstung:

  • Schlittschuhe
  • Schläger
  • Puck
  • Protektoren
  • Helm

Eishockey ist ein extrem körperlicher Sport, bei dem es häufig zu handfesten Auseinandersetzungen kommt. Zudem erreicht der Puck Geschwindigkeiten bis zu 190 km/h, weshalb eine besondere Schutzkleidung mit Helm für alle Spieler vorgeschrieben und unbedingt nötig ist.

Für Hobby-Eishockeyspieler, die den Sport nicht professionell betreiben, können fürs Erste auch Inlineskate-Protektoren und Helme getragen werden. Preiswert und in den Größen S, M und L erhältlich ist beispielsweise dieser Helm:

 


Rossignol Premier 07/08
(ab 69,95 €)
Weitere Helme finden Sie hier.

Bei den Schlittschuhen gibt es große preisliche Differenzen. Ganz wichtig ist, dass die Schlittschuhe Sicherheitsenden oder einen Fersenschutz aufweisen, um die Füße vor Verletzungen zu schützen. Für Hobby Spieler gibt es gute, wasserabweisende und Tüv-geprüfte Eishockey-Schlittschuhe bereits für weniger als 50 Euro.

  • Tecno Pro Cyclone Men
    (ab 47,93 €)

Einer der bekanntesten Hersteller von Eishockey-Schlittschuhen ist die Firma Bauer. Wer sich bereits zu den Fortgeschrittenen zählt, ist mit diesen Schuhen gut beraten.


Bauer Vapor Stream Senior
(ab 56,95 €)

Auch für Eishockey begeisterte Frauen und Kinder hält eVendi.de passende Schlittschuhe bereit. Für weniger als 40 Euro sind beispielsweise der Tüv-geprüfte Tecno Pro Cyclone Lady für Frauen oder der größenverstellbare, TÜV- und GS-geprüfte Tecno Pro Flash Junior zu haben.

  • Tecno Pro Cyclone Lady
    (ab 39,95 €)
  • Tecno Pro Flash Junior
    (ab 39,95 €)

Schläger gibt es in unterschiedlichen Materialien zu kaufen (Holz, Aluminium, etc.). Sie dürfen keine Unebenheiten aufweisen und müssen einen geraden Schaft haben. Um den Schläger besser im Griff zu haben, kann man beispielsweise Klebebänder beliebiger Farbe (dürfen nicht fluoreszierend sein) an jeder beliebigen Stelle um den Schläger wickeln. Schläger für Erwachsene haben eine Länge von 150 cm und sind je nach Hersteller ab ca. 23 Euro zu haben.

  • Bauer ONE20 Senior
    (ab 23,70 €)

Schläger für Kinder sind mit 120 cm wesentlich kürzer und kosten weniger als 20 Euro.

  • Bauer ONE10 Junior
    (ab 17,95 €)

Fazit
Grundsätzlich sollte derjenige, der Eishockey als Sportart für sich entdeckt, in jedem Fall sicher Eislaufen können und sich mit Protektoren sowie einem Helm gegen Verletzungen schützen, damit der Spaß nicht verloren geht. Bevor viel Geld in eine neue Ausrüstung investiert wird, lohnt sich natürlich der Test, ob die Sportart überhaupt zu einem passt. Bei vielen Vereinen ist es beispielsweise möglich, bis zu dreimal zur Probe mit zu trainieren. Und wem die aktive Teilnahme doch nicht liegt, der kann sich immer noch für die Zuschauertribüne entscheiden oder Eishockey ohne Gefahr auf dem PC spielen.

  • NHL 08, PC
    (ab 39,49 €)
    Eishockeyspiel für PC, XBox, PS3 und PS2
Thema: Kaufberatung
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Sven Kloevekorn | 02.12.2008 09:41
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