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DVD- und Festplatten-Recorder

Quelle: www.hifi-television.de

Wieder ein wichtiger Abendtermin zur besten Sendezeit und schon ist es geschehen: Ihre Lieblingssendung im TV läuft ohne Sie. Abhilfe schaffen DVD- und Festplatten-Recorder, mit denen die Sendung problemlos aufgezeichnet und zu einem späteren Zeitpunkt angesehen werden kann. eVendi.de berät Sie über die besten Geräte, die großen Unterschiede und erklärt, auf welche Funktionen Sie beim Kauf unbedingt achten sollten.
 

Vom Videorecorder zum DVD-Player und -Recorder
In geradezu rasanter Zeit hat die DVD die Videokassette abgelöst und für die Verbannung des alten Videorecorders aus dem Wohnzimmer gesorgt. Den Übergang vom Videorecorder zum DVD-Player haben viele Filmbegeisterte dabei vor allem mit der besseren Bildqualität der DVD gegenüber der Videokassette wahrgenommen. Mit der Entsorgung des Videorecorders ging allerdings auch die Möglichkeit verloren, Filme und Sendungen aufzuzeichnen. Wieder möglich wurde das Aufnehmen erst einige Zeit später durch die Einführung des DVD-Recorders. Heute ist nicht nur eine ganze Reihe von DVD-Recordern mit und ohne Festplatte auf dem Markt, sondern auch DVD- /VHS Kombi-Recorder wie der Panasonic DMR-ES 35 VEGS, der sowohl DVDs als auch die alten Videokassetten abspielt und diese auch auf DVD übertragen kann.

DVD-Recorder mit und ohne Festplatte
Der Preis des Gerätes ist natürlich abhängig von der Ausstattung des Recorders. Recorder mit Festplatte sind in der Anschaffung die kostspieligere Variante. Dafür kommt der Käufer dann auch ohne CD- und DVD-Rohlinge aus und braucht kein zusätzliches Speichermedium, um seine Wunschsendung aufzuzeichnen. Der Film wird direkt auf der Festplatte des Recorders gespeichert und kann von dort problemlos wieder gelöscht werden. Festplatten moderner Geräte verfügen über Speicherkapazitäten von 160GB aufwärts, so dass eine ganze Reihe von Filmen gespeichert werden kann. Die genaue Anzahl der Stunden ist dabei abhängig von der eingestellten Aufnahmequalität und daher variabel. Wollen Sie in sehr guter Qualität aufzeichen, passen ca. 26 Stunden auf die 160GB Festplatte. Die Aufnahme kann zwar direkt von der Festplatte aus wiedergegeben werden, es empfiehlt sich dennoch die Filme, die man unbedingt behalten möchte, auf DVD zu brennen. So wird wieder Speicherplatz gewonnen. Ein guter DVD-Festplattenrecorder ist beispielsweise der Sony RDR-HX780, der sich mit rund 200 Euro noch im unteren Preissegment für Geräte mit Festplatte befindet. Besonders gut werden bei diesem Modell die Übersichtlichkeit, Bedienfreundlichkeit, die Bildübertragung und vor allem die hohe Funktionalität bewertet. So ist beispielsweise das Speichern auf Festplatte, Speichern auf DVD, das Überspielen von Festplatte auf DVD und umgekehrt, sogar die Digitalisierung von Videokassetten möglich.

eVendi.de Tipp
Achten Sie beim Kauf des Recorders insbesondere auf eine große Speicherkapazität. Diese kann bei sehr preiswerten Geräten teilweise so gering sein, dass die Festplatte bereits vollständig beschrieben ist, bevor der Film komplett aufgezeichnet ist.

 

Formate, Tuner, Anschlüsse - Das sollten Sie beachten
Beim Kauf des Recorders gilt es neben der Größe der Festplatte (Geräte sind mit Festplatten von 80 bis 500 GB zu haben) eine ganze Reihe von Kriterien zu beachten.

  • Formate: Informieren Sie sich beispielsweise darüber, welche DVD Formate und Dateitypen der Recorder unterstützt. Moderne DVD-Recorder lassen in der Regel das Brennen sämtlicher momentan erhältlicher Rohlinge zu (DVD+R/RW und DVD-R/RW). Nicht immer unterstützt werden DVD-RAMs und die zweischichtigen Rohlingtypen wie die Double-Layer und Dual-Layer. Darüber hinaus sollten Sie auf die Musik- und Videoformate achten, die der Recorder unterstützt. Die Wiedergabe von MP3-CDs sowie (S)-Video-CDs und Filmen im DivX/XviD-Format sollte dabei möglich sein.

     
  • Tuner: Die Recorder unterscheiden sich zudem durch ihre Empfangsarten (Satellit, Kabel, DVB-T). Informieren Sie sich vor dem Kauf, über welchen Anschluss Sie Ihr Fernsehsignal empfangen, da der DVD-Recorder zu einigen Empfangsarten passend sein muss.

     
  • Anschlüsse: Unterschiede gibt es zudem bei den Anschlussmöglichkeiten. Die Schnittstellen spielen nicht nur bei der Verbindung zum Fernseher und der Stereoanlage eine große Rolle, sondern auch bei zusätzlichen Geräten wie Camcorder oder Digitalkamera. Überlegen Sie deshalb vor der Anschaffung Ihres DVD-Recorders, ob Sie beispielsweise selbstgedrehte Filme von Ihrem digitalen Camcorder auf den Recorder überspielen wollen. Dafür ist die Firewire/DV-Schnittstelle unerlässlich.

 

Funktionen – Diese Unterschiede sollten Sie kennen
Ganz klar: Wer tief in die Tasche greift, erhält ein Gerät mit deutlich mehr Funktionen. Doch wie in vielen Fällen hat es der Verbraucher auch bei DVD-Recordern häufig mit allerlei überflüssigem Schnickschnack zu tun.

 

  • Menü: Geachtet werden sollte in jedem Fall auf eine leicht zu handhabende Menüführung und eine leichte Programmierung von Aufnahmen. Testberichte sind hier ein hilfreicher Indikator.
  • Programmierung: Die Programmierung ist anhand von EPG, ShowView oder manuell möglich. Am einfachsten ist die Programmierung über den elektronischen Programmguide (EPG), der sehr preiswerten Recordern allerdings in der Regel fehlt. Die Aufnahme erfolgt hier ganz einfach per Knopfdruck. ShowView ist eine Technik, die auch schon bei Videorecordern Anwendung fand. Die Aufnahme wird mittels des Zahlencodes programmiert, den Sie der Programmzeitschrift entnehmen können. Letztlich kann die Aufnahme auch manuell durch die Eingabe von Datum, Uhrzeit und Sender programmiert werden.
  • Timeshift: Diese Funktion ist ideal für alle, die gerne mal zehn Minuten zu spät kommen, denn sie ermöglicht es, die Sendung bereits während der Aufnahme zu sehen. Wenn in der Aufnahme Werbepausen vorhanden sind, können diese vorgespult werden, sodass Sie den Film irgendwann wieder in Originalzeit sehen.
  • Schnittfunktion: Geräte mit dieser Funktion können Werbepausen herausschneiden, so dass die gebrannte DVD später keine Unterbrechungen enthält.

 

Checkliste für den Kauf des Recorders:

  • Größe der Festplatte, Aufnahmezeit in Minuten (160GB ergeben ca. 26 Stunden Aufnahmezeit in sehr guter Qualität)
  • Formate, die unterstützt werden (DVD-R/-RW, +R/+RW, Double-Layer/Dual-Layer, DVD-RAM, CD)
  • Medien, die abgespielt werden (DVD, (S)-Video-CD, MP3, JPG, DivX/XviD)
  • Archivfunktionen (Filme, Musik, Bilder, 1:1 Kopie)
  • Übersichtlichkeit und Verständlichkeit des Menüs
  • Programmierung der Aufnahmen (ShowView, EPG oder manuell)
  • Anschlüsse (Video- und Audio-Ein- und -Ausgänge, HDMI, USB, DV)
  • Ausblenden von Werbepausen
  • Möglichkeit des zeitversetzten Fernsehens
  • Tuner, der sich im Gerät befindet (Kabel, Satellit oder DVB-T)
  • Lautstärke des Gerätes (Laufwerk und Lüfter)

 

Fazit
Wer auf Qualität setzt, der investiert beim Kauf des DVD-Recorders lieber etwas mehr Geld. Gerade bei der Anschaffung eines DVD-Recorders mit Festplatte sollte man nicht am falschen Ende sparen. Gute Geräte mit großer Speicherkapazität, ein paar zusätzlichen Funktionen und einem leisen Lüfter haben ganz einfach ihren Preis, bringen dem Käufer aber langfristig sicher mehr Freude als der vielfach erhältliche Ramsch.

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Sven Kloevekorn | 20.02.2009 16:04
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