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Direkt- oder Filialbank? Mit dem richtigen Girokonto bares Geld sparen

Jeder hat es, jeder braucht es und viele ärgern sich über ungerechtfertigte Gebühren oder versteckte Preisfallen: das Girokonto. Monatlich wird das Gehalt auf das Konto eingezahlt und Kosten, wie Miete und Versicherungen werden abgebucht. Mit ein paar Tricks und dem richtigen Girokonto kann man jedoch bares Geld sparen und sich oft sogar über satte Zinsen freuen.

Kostenlose Angebote zur Kundenakquise

Grundsätzlich wird zwischen Direktbanken und Filialbanken unterschieden. Direktbanken sparen Geld, da sie auf ein kostenintensives Filialnetz verzichten und haben oft auch einen geringeren Werbeetat haben. Diesen Kostenvorteil können Direktbanken an ihre Kunden weiter geben. Daher versuchen Direktbanken oft, neue Kunden durch kostenlose Angebote zu locken. Im eVendi Girokontovergleich können die Angebote von Direkt- und Filialbanken verglichen werden. Nach Angabe des monatlichen Geldeingangs und des höchsten Kontostandes pro Monat zeigt der Vergleich unter Berücksichtigung der Zinsen und Gebühren den jährlichen Gesamtertrag, der mit dem Girokonto erwirtschaftet werden kann. Um das Suchergebnis zu verfeinern, ermöglicht eVendi die Eingabe weiterer Kriterien wie Berufsstatus, Abhebungen außerhalb des Verbundes und kostenlose Kreditkarten. Und tatsächlich ist ein deutlicher Preisunterschied zwischen Direktbanken und Filialbanken erkennbar. Bei gleichen Suchkriterien ist der jährliche Gesamtertrag (Zinserträge - Kosten) bei Direktbanken um ein Vielfaches höher, als bei Filialbanken (Stand 14.02.2011).

 

Doch wo lauern versteckte Fallen?

Wer ein Girokonto bei einer Direktbank eröffnet, sollte vor allem auf die Verfügbarkeit kostenloser Bankautomaten achten. Obwohl viele Direktbanken keine Filialen haben, ist es wichtig, dass das Abheben von Bargeld dennoch problemlos und ohne weite Wege möglich ist. Einige Direktbanken gehören beispielsweise der CashGroup oder ähnlichen Zusammenschlüssen an und ermöglichen so kostenloses Abheben an den Bankautomaten der teilnehmenden Institute.

Eine weitere Kostenfalle bei kostenlosen Girokonten ist der monatliche Geldeingang. So sind viele Konten nur dann kostenfrei, wenn ein festgelegter monatlicher Geldeingang gewährleistet ist. Obwohl dieser Betrag bei den meisten Banken recht gering ist, sollte man auf diesen Punkt achten.


eVendi Tipp
Generell zeigt sich auch am Beispiel des Girokontos, das sich der Vergleich mehrerer Anbieter immer lohnt. Die Verwendung eines Online-Preisvergleichs erspart hierbei viel Recherchearbeit und gibt sinnvolle Vergleichskriterien vor. Im Internet finden Sie zudem viele gute Tipps zur Eröffnung eines kostenlosen Bankkontos. Der moderne Kunde lässt sich keine Produkte mehr aufschwatzen, der moderne Kunde informiert sich und vergleicht.

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Vanessa Schmidt | 14.02.2011 15:24
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