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Digitales Fotografieren kann jeder?

Quelle: Canon

Durch die Ablösung des alten Fotofilm-Apparates scheint Fotografieren kinderleicht, doch auch mit der Digitalkamera in der Hand ist der professionelle Urlaubs-Schnappschuss noch lange nicht garantiert. Der Juni-Newsletter von eVendi.de zeigt wie digitales Fotografieren noch preiswerter, leichter und schneller wird.

Eines der grundlegenden Elemente für ein gelungenes Foto ist sicherlich die Bildkomposition. Die meisten Bilder wirken interessanter, wenn sich das Hauptmotiv nicht genau in der Mitte befindet. Die meisten Kameras verfügen über einen Fokusspeicher. Dazu richten Sie das Objektiv mittig auf Ihr Bildmotiv und drücken den Auslöser nur bis zur Hälfte durch. Der Auslöser muss gedrückt bleiben, während man auf die gewünschte Bildposition umschwenkt. Auch wenn das Objekt nun nicht mehr in der Bildmitte liegt, wird es mit dem gespeicherten Fokuswert geschossen.

Voll im Trend liegen übrigens auch Fotos im Retro-Look. Denn Schwarzweiß-Aufnahmen haben eine ganz eigene Stimmung. In der gängigen Bildbearbeitungs-Software produziert man farbreduzierte Fotos einfach mit der Option „Graustufen“. Aber Achtung: Auch hier bietet sich eine Tonwert-Korrektur beziehungsweise ein Kontrastabgleich an.

Sind die Fotos erst einmal geschossen, geht es an den Ausdruck. Hier erweist sich das gängige Din-A4 Format oftmals als wenig sparsam. Doch wegen eines kleinen Bildes sollte der Rest der Druckseite nicht gleich in den Papierkorb wandern. Dafür erzeugen Sie in Ihrem Bildbearbeitungsprogramm zunächst ein neues Bild im Din-A4 Format mit einer Auflösung von 300 dpi. Kopiert man nun die gewünschten Fotos in diese Datei hinein, braucht der Anwender sie nur noch Platz sparend anzuordnen.

Immer beliebter ist die Dokumentation von Urlaubsreisen im Internet, damit sich auch entfernte Freunde und Verwandte jederzeit ein „Bild“ machen können, ohne auf den nächsten Besuch warten zu müssen. Vor dem Upload auf die Website sollten die Schnappschüsse jedoch verkleinert und komprimiert werden. Dazu gehört neben einer optimalen Auswahl des Bildausschnitts auch, dass der Anwender die Pixelzahl heruntersetzt. Schon eine Auflösung von 72 dpi ist für das Internet ausreichend. Typische Internet-Fotos sind selten breiter als 180 Pixel.

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eVendi.de Team | 13.09.2007 13:22
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