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Diese Grundanforderungen sollten an Beamer & Projektoren gestellt werden

Quelle: © philippe Devanne - Fotolia.com

Beamer und Projektoren erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Längst werden sie nicht mehr nur zur Präsentation in Firmen verwendet, sondern ebenfalls für das Heimkino-Erlebnis. Da aber die Kosten noch recht hoch sind, sollte man sich sehr genau informieren, bevor man sich für ein bestimmtes Modell entscheidet. Helligkeit, Kontrast und Auflösung sind dabei drei wesentliche Punkte, die in die Kaufentscheidung mit einfließen sollten.

Einsatzort entscheidet mit

Vor dem Kauf sollte auch bedacht werden, wo konkret der Beamer eingesetzt werden muss. Hier kommt es vor allem auf die Größe des Raumes einerseits, aber genauso auf die Distanz zwischen Beamer und Projektionsfläche an. Je größer diese Werte ausfallen, umso höher sollten das Kontrastverhältnis und die Helligkeit des Beamers sein.

Ebenfalls sollte die Auflösung bedacht werden, da sie maßgeblichen Einfluss auf die Qualität der projizierten Bilder nimmt. Gleichfalls sollte der Raum hinsichtlich der eigenen Helligkeit überprüft werden. Ein lichtdurchfluteter Raum ist zu Wohnzwecken bestens geeignet, in Verbindung mit dem Beamer bedeutet dies, dass die Lampe sehr hell sein muss. In Büroräumen gilt beispielsweise eine Lampe mit mindestens 2.000 ANSI-Lumen als sinnvoll. Dann können Bilder nämlich auch an die Wand geworfen werden, ohne den Raum vorher abdunkeln zu müssen. Das Kürzel ANSI steht dabei für „American National Standards Institute“. Gemeint ist damit eine Norm, aufgrund derer man die Lichtstromstärke misst. Im Heimkino-Bereich eignen sich Projektoren und Beamer mit 1.000 bis 3.000 ANSI-Lumen, wobei die Räumlichkeiten für perfekte Bilder abgedunkelt werden sollten.

Kontrastverhältnis beim Beamer

Auch das Kontrastverhältnis sollte berücksichtigt werden. Hier sollte eine möglichst hohe Differenz zwischen weißen und schwarzen Bildbereichen gewählt werden. Für den Heimkino-Bereich gelten Werte von 2.000:1 als Mindestanforderung. Sollen dagegen eher Präsentationen und Tabellen projiziert werden, kann das Kontrastverhältnis hingegen eher nachrangig berücksichtigt werden.

Schließlich sollte die Auflösung beachtet werden. Hier gibt es verschiedene Standards, wobei die Auflösung stets angibt, wie viele Bildpunkte in Breite und Höhe dargestellt werden können. Wer sich für den Standard VGA entscheidet, erhält eine Auflösung von 640 x 480 Pixel, die sehr gering ist. Die bisher beste Auflösung ist WUXGA, die mit 1.920 x 1.440 Pixeln daher kommt. Wer jetzt selbst auf den Geschmack gekommen ist, kann sich auch online umsehen. Eine Auswahl gibt es z.B. hier oder im Preisvergleich bei eVendi, wobei die oben genannten Punkte bei der Entscheidung berücksichtigt werden sollten.

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eVendi.de Team | 04.09.2013 13:58
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