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Die richtige Technik beim Squash - Tipps und Tricks für Anfänger

Quelle: © Ljupco Smokovski - Fotolia.com

Squash ist ein sehr intensiver Sport, zugleich aber in den Grundzügen auch von Anfängern relativ schnell zu überblicken und anzuwenden. Die Art und Weise, wie man den Kontakt zum Ball sucht und diesen kontrollieren kann, bestimmt für einen langen Zeitraum den Erfolg in sportlichen Auseinandersetzungen. So kommt ebenso der Ausdauer eine besondere Bedeutung zu, denn Spielphasen können sich in die Länge ziehen und rein physische Eigenschaften sind dann für ein Scheitern verantwortlich.

In diesem Beitrag erläutern wir Ihnen, wie Sie am besten Fuß fassen im Squashsport und welche Tricks man anwenden kann.

Ausholbewegungen kontrollieren

Wie beim Tennis zum Beispiel auch, gehört Squash zu den relativ lauflastigen Sportarten. Dadurch bedingt, dass die Zusammenarbeit der Beine koordiniert werden muss, darf für den Vorgang des Ausholens und des Schlagens nicht zu viel Energie und Zeit draufgehen. Diese Bewegungen müssen also kurz und bündig ausgeführt werden, da die Kraft ohnehin stärker durch den Eintrittswinkel als durch die Schlaggeschwindigkeit ausgedrückt wird, zudem der Abstand zur Wand vorteilhaft kurz ist für einen schnellen Spielaufbau.

Bedenken Sie hierbei, dass man Squashschläger grundsätzlich einhändig trägt. Spielt man Squash ähnlich wie die Rückhand im Tennis beidhändig, wird das Handgelenk zu stark strapaziert und das Verletzungsrisiko erhöht. Außerdem können Sie nur so auf die schnell returnierenden Bälle des Gegners reagieren. Im Fachhandel gibt es unter dem Begriff der „grifflastigen“ Schläger sehr empfehlenswerte Einstiegsmodelle für Anfänger.

T-Position in Anspruch nehmen

Was in vielen anderen Spielen als Parken oder Pausieren bezeichnet wird, gilt im Squash als grundlegende Fähigkeit zum Spielaufbau. Die Rede ist vom Verharren auf einer Position, von der aus man dem Gegner die Bälle am effektivsten zuspielen oder legen kann. Im Squash bezeichnet man diese Position als T-Position oder auch Drehscheibenposition, die inmitten des Platzes an zentraler Stelle verortet ist. Sie als Platzhalter sind einerseits geneigt, den Spielaufbau zu bestimmen und Akzente zu setzen, Ihr Gegenspieler andererseits wird versuchen, diese Position einzunehmen und Sie bei windigen Spielmanövern aus dieser „Festung“ locken.

Nutzen sollte man außerdem häufig und ausführlich, sofern sich die Möglichkeit ergibt, das Spiel über die Rückwand. Dieses Spielmanöver wird notwendig, wenn der Ball selbst unter größten Anstrengungen nicht als Boast zur Stirnwand gespielt werden kann. Wichtig ist dabei, den Ball stets von unten nach oben zu spielen und zu versuchen, ihm beim Aufprall sehr scharf vor der Rückwand wieder aufkommen zu lassen. Auf anderem Wege werden Sie die Stirnwand sonst nicht mehr erreichen können.

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eVendi.de Team | 18.12.2013 13:14
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