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Die Qual der Wahl - Zahlmethoden beim Online-Shopping

Quelle: © bloomua - Fotolia.com

Einkaufen über das Internet ist komfortabel und boomt deswegen zu recht nicht erst seit kurzem. Viele Dinge lassen sich leichter erwerben und sind teilweise sogar noch günstiger, als wenn man sie in einem Geschäft in der Fußgängerzone kauft. Eines unterscheidet sich außerdem erheblich von Einkauf im Laden: die Zahlungsweisen sind vielfältig und nicht jede ist hundertprozentig sicher.

Die Frage wie PayPal, Rechnung, Kreditkarte, Vorkasse oder Lastschrift funktionieren, ist allgegenwärtig. Ein Blick in Foren wie gutefrage.net zeigt, dass viele Käufer verunsichert sind, wenn sie im Online-Shop zur Kasse gehen. Das ist kein Wunder, denn die Möglichkeiten, eine Bestellung in einem Online-Shop zu bezahlen sind so zahlreich wie unübersichtlich. Doch nicht immer bietet jeder Shop die gleichen Zahlungsmethoden an und viele Kunden sind verunsichert, wie man bezahlt und was sicher ist. Immer wieder kommen neue Zahlungsmethoden auf wie beispielsweise die Klarna-Rechnung. eVendi.de stellt die Zahlungsarten vor, die aktuell am häufigsten in Online-Shops zu finden sind.

Einfach für den Käufer: die Rechnung

Die Zahlung per Rechnung ist die einfachste und zugleich sicherste Option für den Kunden. Bezahlt wird erst nach Lieferung der bestellten Ware und wenn diese in einem einwandfreien Zustand ist. Meist wird die Rechnung in Papierform mit der Bestellung versendet oder per E-Mail. Wird die Bestellung retourniert, so muss nicht auf die Rückerstattung der Zahlung gewartet werden. Zahlungen per Rechnung werden oft nur von etablierten Shops angeboten, weil das Risiko, dass ein Kunde nicht zahlt, besonders für kleinere Unternehmen zu groß ist.

Bei der Vorkasse oder Vorabüberweisung wird das Geld zuerst überwiesen und erst nach Zahlungseingang versendet der Shop die Ware. Hier ist das Risiko genau umgekehrt gelagert im Vergleich zur Rechnung. Während der Verkäufer finanziell auf der sicheren Seite ist, besteht für den Kunden das Risiko, dass die Ware nicht ankommt oder es Probleme bei der Rückerstattung gibt, sollte es zu einer Rückgabe kommen.

Eine Kreditkarte birgt Risiken

Die Zahlung per Lastschrift ist etwas angenehmer für den Kunden, da im Gegensatz zur Vorkasse der Geldbetrag wieder zurück auf das eigene Konto gebucht werden kann, kommt es zu Problemen. Dem Verkäufer wird die Erlaubnis erteilt, den Rechnungsbetrag per Lastschrift vom Konto des Käufers abzubuchen. Es empfiehlt sich, in der Zeit, in der der Einkauf noch nicht vollkommen abgeschlossen ist, immer wieder die Kontoauszüge zu überprüfen.

Bezahlen per Kreditkarte erscheint bequem, hat aber einige Tücken. Es werden Bankdaten offengelegt, mit denen Betrüger in der Lage wären, unberechtigt auf das Konto zuzugreifen. Die Kreditkarte wird belastet mit der Bestätigung ihrer Bestellung und im Zuge der nächsten Kreditkartenabrechnung vom Konto abgebucht. Dadurch entsteht ein weiterer Nachteil: wer öfter über Kreditkarte bestellt, kann leicht den Überblick über Buchungen verlieren, weil sie erst zeitlich verzögert sichtbar werden.

PayPal und Co. erfreuen sich größter Beliebtheit

Relativ neu sind Zahlungsmöglichkeiten, die Käufer und Verkäufer gleichermaßen eine Sicherheit bieten wollen. Der Kauf erfolgt per Rechnung, wird aber über einen Drittanbieter abgewickelt. Der Rechnungsbetrag wird nach Erhalt der Ware an den Dienstleister statt an den Shop direkt überwiesen. Der Drittanbieter übernimmt die finanziellen Risiken. Sollte ein Kunde die Zahlung verweigern, zahlt der Anbieter das Geld anstelle des Kunden an den Verkäufer. Dementsprechend zahlt der Verkäufer dem Dienstleister eine Provision und andere Gebühren, die teilweise auch im Kaufpreis ersichtlich werden. Klarna und Billsafe sind wohl am bekanntesten, auch wenn vielen Kunden die Zahlungsoption bisher gänzlich unbekannt ist.

Bewährt und beliebt sind Zahlungsservices wie PayPal oder Click & Buy. Die Transaktion findet verschlüsselt statt und Bankdaten werden nicht preisgegeben. Die sensiblen Bankdaten werden allerdings beim Zahlungsservice hinterlegt, wo man sich ein Konto anlegt. Dieses konnte muss vor seiner Nutzung mit reellem Geld aufgestockt werden, bevor damit gezahlt werden kann. Zudem ist das Geld sofort beim Verkäufer, sobald der Kauf abgeschlossen ist. Auf diese Weise erhält der Kunde seine Ware schneller als bei anderen Zahlungsmethoden.

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eVendi.de Team | 24.10.2013 10:54
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