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Der richtige Smartphone-Tarif

Quelle: © Hemera Technologies / AbleStock.com / Thinkstock

Wer heutzutage immer noch kein Smartphone besitzt, gehört wohl zu eher zur Minderheit. Kein Wunder, schließlich werden die Tarife aufgrund der Nachfrage immer günstiger.

Die Qual der Wahl

Die mobilen Allerkönner sind seit Jahren der Verkaufsrenner auf dem Technik-Markt. Sogar bei Kindern steht der moderne Pocket-Computer ganz oben auf dem Wunschzettel. Aus diesen Gründen hat sich in der letzten Zeit auch eine große Auswahl an Tarifen für Smartphones bei den Anbietern etabliert. Seiten wie Smartchecker.de offenbaren die Vielfalt der Angebote. Doch welcher Tarif ist der Richtige? Ist eine minutengenaue Abrechnung oder eine Flatrate besser? Lohnt sich Prepaid mehr als ein Vertrag? Und sollte das Gerät an sich Teil des Vertrags sein?

Die Kosten der Tarife

Die All-Net-Flat scheint zurzeit am beliebtesten zu sein. Damit kommen nämlich sowohl Quasselstrippen als auch Vielsurfer auf ihre Kosten. Der Preis für die uneingeschränkten Nutzungsmöglichkeiten fängt bei ungefähr 20 Euro im Monat an. Dafür kann der Nutzer unbegrenzt in alle Mobilfunknetze und das deutsche Festnetz telefonieren und bis zu einem gewissen Datenvolumen schnell mobil surfen. Das Paket kann häufig gegen eine Zusatzzahlung noch erweitert werden. Wer weniger telefoniert, kann aber auch günstigere Angebote nutzen. So gibt es zum Beispiel Flatrates, bei denen 50 oder 100 Freiminuten zum Telefonieren verbraucht werden können. Dabei zahlt der Kunde oft nicht mehr als zehn Euro. Die SMS-Flat muss jedoch bei den meisten Angeboten extra bezahlt werden. Zwischen Prepaid und Vertragsbindung gibt es hingegen preislich gesehen keine großen Unterschiede. Hierbei gibt es stets vergleichbar günstige Angebote. Es kommt also auf die Gewohnheiten des Kunden an: Diejenigen, die sich vertraglich nicht binden wollen, sollten Prepaid wählen. Wem das ständige Aufladen des Guthabens lästig erscheint, der sollte lieber einen Vertrag abschließen.

Vertrag oder Prepaid?

Viele Anbieter sind natürlich daran interessiert, den Kunden zum Mobilfunktarif auch gleich das passende Smartphone zu verkaufen. Die Kombiangebote wirken oft günstiger als der Kauf eines Geräts ohne Vertrag. Die Kosten entstehen jedoch im Laufe der Vetragslaufzeit. Wer sein Smartphone demgegenüber nur mit einer Prepaidkarte kauft, muss zwar keine zusätzlichen Gebühren bezahlen, aber damit rechnen, dass das Gerät für andere Mobilfunkanbieter gesperrt ist. Das bedeutet, es funktioniert nur mit der ausgegebenen Sim-Karte, sodass man automatisch an einen einzigen Anbieter gebunden ist. Deswegen gibt es auch keine pauschale Empfehlung - jeder Kunde muss erst seine Bedürfnisse abwägen. So sollten flexible Nutzer eine möglichst kurze Laufzeit wählen, da es sein kann, dass sie innerhalb von Monaten den Mobilfunkanbieter wechseln möchten.

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eVendi.de Team | 14.06.2013 11:59
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