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Der Kaffee richtig zubereitet. Der kleine aber feine Unterschied

Quelle: www.monin.de

Der Kaffee im Coffee-Shop schmeckt super lecker. Aber selbst zu Hause mit einem Kaffeevollautomaten bekommt man den Latte Macchiato nicht so hin, wie es sein sollte. Bei den Kaffeespezialitäten gibt es öfters den kleinen aber sehr feinen Unterschied, der den Geschmack maßgeblich beeinflusst. Hier lesen Sie, was Sie bei der Zubereitung beachten müssen.

Milchkaffee, oder Cafe au lait
Milchkaffee ist im Grunde zur Hälfte schwarzer Kaffee und zur anderen Hälfte Milch, mit einer kleinen Krone aufgeschäumter Milch und einer Priese Kakao. Für das Aufschäumen gibt es drei Varianten:

manche Kaffeemaschinen haben bereits eine integrierte Dampfdüse. Also, Vollmilch in eine Tasse geben, mit der Dampfdüse leicht in die Milch ein, nicht aber untertauchen. Der Schaum ergibt sich auf der Oberfläche, also nicht so tief rein mit dem Teil.

Ähnlich funktioniert das Aufschäumen mit elektronischen Quirls. Einfach in die Tasse halten, der Quirl erledigt den Rest. Aber auch die manuelle Methode führt zum Erfolg: Manuelle Aufschäumkannen funktionieren ähnlich wie Presskaffee-Kannen: Vorgewärmte Milch in den Behälter geben, und das Sieb solange rauf und runter schieben, bis die Milch einen Schaum gebildet hat.

 

Espresso
Wichtig: Espresso hat nichts mit Express zu tun, die Zubereitung geht nicht schneller, und man trinkt ihn auch nicht mal so eben im gehen. Der Begriff kommt, wie das Getränk, aus dem italienischen und bedeutet so viel wie: „unter Druck gesetzt“.

Anderes Getränk, andere Maschine: In Espressomaschinen läuft der Kaffee nicht gemütlich von oben durch einen Filter in eine Kanne, vielmehr wird Wasserdampf mit hohem Druck durch das Espressopulver gepresst, dadurch kühlt sich der Dampf ab und wird wieder zu Wasser, oder besser, zum Espresso. Das Pulver nimmt man am besten dunkel gerösteten Kaffee, nur daraus entsteht ein wirklich kräftiger Espresso.

 

Cappuccino
Auch Capuccino ist im Grunde ein Espresso. Allerdings einer mit Milch und Zucker. Wie viel, ist Ihrem Geschmack überlassen, als Faustregel gilt aber, Espresso, Milch und Schaum bekommen je ein Drittel der Tasse. Wie das mit dem Schaum schlagen funktioniert, wissen Sie ja bereits vom Milchkaffee, und auch hier wird das Ganze mit einer Priese Kakaopulver überstreut.

 

Café Macchiato
Zwischen dem Espresso und dem Capuccino liegt der Cafe Macchiato – es kommt allein auf die Menge Milch an. Zum Macchiato wird der Espresso durch einen Schuss aufgeschäumter, heißer Milch. Allerdings nicht zu viel – der Macchiato ist „fleckig“, daher auch sein Name.

 

Mokka
Auch der Mokka war einmal ein Espresso, wird dann allerdings zur Hälfte mit heißer Schokolade oder Kakao und einer Priese Zimt verfeinert.

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Sven Kloevekorn | 03.12.2007 15:50
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