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Der beste Staubsauger - alle Staubsaugertarten im Vergleich

Quelle: © mmphotographie.de - Fotolia.com

Staubsauger sind essenzielle Geräte im Haushalt, die allerlei Schmutz und Staub von rauen und glatten Oberflächen aufnehmen. Diese Reinigungsgeräte gehören zur Standardausstattung jedes Haushaltes und haben den Besen seit Langem verdrängt. Ein interessanter Nebeneffekt: Die Verkaufszahlen von Teppichböden steigen erst mit der Verbreitung von Staubsaugern.

Die Funktion des Staubsaugers

Im Laufe der Jahre haben sich mehrere Staubsaugerarten entwickelt, die alle ihre Vor- und Nachteile besitzen. Grundsätzlich arbeiten sie alle mit einem Gebläse, welches Unterdruck erzeugt, um Schmutz- und Staubpartikel aufzusaugen. Die angesaugte Luft wird im Inneren des Geräts von einem Filter gereinigt. Gleichzeitig wird das Sauggut von der Luft getrennt und im Staubsauger aufbewahrt, sodass es später entsorgt werden kann. Im Staubsauger befindet sich ein von einem Elektromotor angetriebenes Gebläse, welches einen Luft- beziehungsweise Saugstrom erzeugt, der über eine Reinigungsbürste und einen Schlauch in das Innere des Staubsaugers gelangt. Die in das Innere gelangenden Schmutzpartikel werden auf zwei Arten abgetrennt:

  • Über das sogenannte Zyklonprinzip oder
  • über das Filtern mithilfe von luftdurchlässigen Staubbeuteln.

Zyklonstaubsauger

ZyklonstaubsaugerZyklonstaubsauger finden immer mehr Anhänger, da sie auf die eher unbeliebten und teuren Staubsaugerbeutel verzichten. Tatsächlich sind Staubsaugerbeutel in vielerlei Hinsicht ein Problem. Allein beim Anblick der Auswahl im Supermarkt wissen viele Verbraucher nicht, welches Modell zu ihrem Staubsauger passt. Hinzu kommt der Faktor, dass die Beutel zusätzliche Kosten verursachen. Zyklonstaubsauger besitzen dagegen auswaschbare Staubbehälter, die jederzeit gereinigt werden können.

Das Prinzip der modernen Staubsauger ist simpel: Die eintretende Luft wird mit rasanter Geschwindigkeit im Kreis geführt. Durch die entstehenden Fliehkräfte werden Schmutzpartikel nach außen geführt und in einem Staubbehälter ausgeschieden. Beutellose Staubsauger haben den Vorteil, dass sie die eingezogene Luft sehr zuverlässig filtern. Besonders vorteilhaft sind die sogenannten HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Airfilter), welche selbst Kleinstpartikel aus der Luft filtern. Die aus dem Staubsauger abgeleitete Luft ist durch die Filterung nahezu allergenfrei. Die Variante HEPA–13-Filter ist imstande, Partikel zu 99,95 Prozent aus der Luft zu filtern. Dadurch wird der Zyklonstaubsauger mit solchen Filtern für Allergiker interessant.

Dank dem geringen Gewicht und der wendigen Lenkung von Zyklonstaubsaugern machen sie auf Hartböden eine gute Figur. Das Saugen fällt auf diesem Untergrund relativ leicht. Auf dem Teppichboden sieht es dagegen anders aus: Hier muss man meist mehrmals saugen.

Hersteller von Zyklonstaubsaugern werben gerne damit, dass ihre Produkte ohne Saugkraftverlust arbeiten. In Realität handelt es sich dabei in den meisten Fällen um Marketing. Bei den meisten Staubsaugern kann ein geringer Verlust von weniger als einem Newton festgestellt werden. Lediglich der Dyson DC37 ist in der Lage, mit konstanter Saugkraft zu arbeiten. Informationen zu diesem und vielen weiteren Geräten gibt es auf www.Staubsauger.net und zum Preise vergleichen gibt es bei eVendi die Kategorie Sauger.

Worauf Verbraucher beim Kauf eines Zyklonstaubsaugers achten sollten:

  • Regulierbar: Die Saugleistung sollte regulierbar sein. Dies ist für Allergiker besonders wichtig und wird von vielen beutellosen Saugern nicht angeboten.
  • Gehäuse: Es muss dicht sein, ansonsten kann der Filter seine Arbeit nicht richtig ausführen.
  • Staubrück­halte­vermögen: Der Sauger muss Dreck und Schadstoffe einsaugen und saubere Abluft abgeben.
  • Energiesparen: Markenprodukte können mit rund 1.200 Watt sehr effizient arbeiten und verbrauchen dabei nicht viel Strom.

Beutelstaubsauger

BeutelstaubsaugerIm Vergleich zum Zyklonstaubsauger wird die Luft beim Beutelstaubsauger mithilfe eines Vliesbeutels gefiltert. Der Staubauffangbeutel sowie die Grob- und Feinfilter müssen regelmäßig ersetzt werden. Dies ist an sich kein Problem, hat allerdings den Nachteil, dass der gefilterte Staub die Saugleistung des Staubsaugers negativ beeinflusst. Zudem müssen die Beutel regelmäßig nachgekauft werden, was im Laufe der Jahre viel Geld kostet.

Die Funktion des Beutelstaubsaugers sieht wie folgt aus: Staub sowie Luft werden über eine Düse angesaugt und über einen flexiblen Saugschlauch geleitet. Dieser Schlauch ist direkt mit dem Staubbeutel im Inneren des Staubsaugers verbunden. Der Staubbeutel hat die Aufgabe, die angesaugte Luft zu filtern und gleichzeitig den Schmutz aufzusammeln. Deshalb ist es wichtig, den Beutel regelmäßig zu wechseln. Nachdem die Luft gefiltert und der Schmutz aufgefangen wurde, verlässt Erstere den Beutel und wird zum nahegelegenen Motorfilter geleitet. Dieser filtert Partikel, die sich in der Luft befinden, damit sie nicht in den Motor gelangen können. Abschließend wird die Luft durch einen Abluftfilter gereinigt, welcher Kleinstpartikel (unter anderem Allergene) aufnimmt, und aus dem Staubsauger befördert. Die austretende Luft ist zu mindestens 99 Prozent von Kleinstpartikeln und Allergenen gereinigt. Je nach HEPA-Filterklasse kann eine bis zu 99,99-prozentige Filterung erreicht werden.

Worauf Verbraucher beim Kauf eines Beutelstaubsaugers achten sollten:

  • Wattzahl: Kein Indiz auf Leistung und Effizienz. Schlechte Modelle wandeln die zugeführte Energie in Lärm und Wärme um.
  • Stromkabel: Sollte möglichst lang sein, um den Aktionsradius zu erweitern. Staubsauger-Kabel und Saugrohr sollten etwa acht Meter lang sein.
  • Schlauch: Darf sich mit der Hand nicht zusammendrücken lassen, ansonsten knickt er leicht ab und bricht.
  • Staubsaugerbeutel: Nur Markenprodukte filtern die Luft effizient und die Partikel gelangen nicht in den Motor oder die Raumluft.
  • HEPA-Filter: Ein besonders effizienter Filter, der die Luft zu bis zu 99,99 Prozent filtert.

Saugroboter

StaubsaugroboterHaushaltsroboter sind seit vielen Jahren bekannt. In den 1950er Jahren waren sie in Science-Fiction Filmen zu sehen, heute sind sie ein gewöhnliches Haushaltsgerät. Die kleinen Roboter saugen ganz von alleine Staub und werden immer beliebter. In einer Gesellschaft, die immer mehr arbeitet und ihre Zeit in wichtigere Dinge investiert, wird das Staubsaugen eher zur Last. Kein Wunder, dass die kleinen Geräte mit jedem Tag beliebter werden.

Wer sich für den Saugroboter interessiert, muss wissen, dass sie aktuell noch kein kompletter Ersatz für herkömmliche Staubsauger sind. Er ist viel mehr eine Ergänzung, so wie es die Mikrowelle zum Backofen ist. Saugroboter sind ideal für Vielbeschäftigte, die ihre Böden nicht täglich sauber halten können. Der Roboter erledigt für sie diese Aufgabe in der Woche, sodass der herkömmliche Staubsauger seltener benutzt werden muss.

Staubsaug-Roboter werden in der Regel nach zwei Eigenschaften kategorisiert:

  • Saugbereich: Roboter können sich mit zwei Hauptmethoden in einem Raum orientieren:

    • Adaptiv: Der Roboter nutzt Reinigungsmodi, um sich im raum zurechtzufinden und Hindernisse zu umfahren. Alle Bereiche werden mehrmals bearbeitet.
    • Systematisch: Der Roboter startet am Ende eines Raumes und arbeitet sich in geraden Reihen von einem Ende zu anderen vor. Jede Stelle wird nur einmal passiert.
  • Saugeffizienz: Zwei grundlegende Faktoren bestimmen die Saugeffizienz eines Saugroboters:

    • Effizienz des Saugsystems und Effizienz des Bürstensystems: Verbraucher müssen beachten, dass beim Saugroboter die Saugkraft keine Rolle spielt. Ein direkter Vergleich mit einem herkömmlichen Staubsauger ist somit auch falsch, denn die Saugkraft oder Wattleistung ist kein Indiz für die Effizienz des Roboters.

Hersteller verwenden mit ihren Modellen unterschiedliche Lösungen, um eine möglichst effiziente Saugleistung zu erzielen.

Worauf Verbraucher beim Kauf eines Saugroboters achten sollten:

  • Geschwindigkeit: Eher unwichtig, da der Roboter seine Arbeit verrichtet, wenn seine Besitzer außer Haus sind. Roboter, die ihre Arbeit schnell erledigen, tun dies meist nicht gründlich genug.
  • Seitenbürsten: Staubsaug-Roboter sind meist rund und besitzen rotierende Seitenbürsten, um Wände zu reinigen. Viele Bürsten sind zu kurz, sodass die Roboter die Wände gar nicht reinigen können.
  • Bodenbeläge: In Wohnungen kommen verschiedene Bodenbeläge wie Fliesen, Teppiche, Parkett und Läufer zum Einsatz. Saugroboter müssen auf all diesen Oberflächen effizient arbeiten können.
  • Zeitprogrammierung: Diese ermöglicht es Verbrauchern, den Roboter vorzuprogrammieren. Das Gerät reinigt den Haushalt automatisch, wenn seine Besitzer außer Haus sind. Diese Ausstattung wird nicht von allen Herstellern angeboten.
  • Virtuelle Wand: Die Bewegungsfreiheit einiger Roboter kann mithilfe von virtuellen Wänden eingegrenzt werden. So verweigert man dem Gerät den Zutritt in besonders empfindliche oder gefährliche Bereiche.

Wir hoffen diese Tipps helfen euch weiter bei der Auswahl eines guten Staubsaugers für eure Bedürftniss. Viel spass beim Saugen und Preise Vergleichen wünscht euch euer eVendi-Team.

 

 

Zyklonstaubsauger: Creative Commons by kazamatsuri / Flickr.com

Beutelstaubsauger: Creative Commons by twicepix / Flickr.com

Saugroboter: Creative Commons by dvanzuijlekom / Flickr.com

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eVendi.de Team | 08.08.2013 11:00
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