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Bühne frei für den Laserpod

Seit mittlerweile über 40 Jahren fasziniert die Lavalampe sowohl Kinder als auch Erwachsene. Der britische Licht-Künstler Chris Levine setzt diesem Hingucker ein technisch hochmodernes Gerät entgegen: den Laserpod. Mithilfe neuester Laser- und LED-Technik wirft der Laserpod einzigartige Muster und Formen an die Wand. Die Effekte erinnern an die gigantischen Lichtershows bei großen Livekonzerten.

Eine Lasershow für jede Stimmung
Laserpods bestehen aus mindestens drei elektronischen Lasern und LEDs in verschiedenen Farben. Das Licht bricht dabei in einer Kristallkugel und erzeugt ein außergewöhnliches Lichtspektakel.

Optimal für den Partykeller ist beispielsweise der Laserpod Orb Base Station „Classic“, der sich mühelos an der Decke befestigen lässt und so für ein ultimatives Disco-Feeling sorgt. Die in die Basis integrierte Kugel kann dabei in alle Richtungen gedreht werden. Aber aufgepasst: Dieses Modell funktioniert nicht mit Batterien, sondern nur am Stromnetz. Eine Steckdose sollte sich daher in Reichweite befinden, um unnötigen Kabelsalat zu vermeiden.

Wer dagegen entspannte Wohnzimmerabende bevorzugt, liegt mit dem Laserpod LPA-0602 Galaxy genau richtig. Dieser lässt sich praktischerweise mithilfe eines Diffusors in eine Tischlampe umfunktionieren, die optisch der Lavalampe ähnelt. Die LEDs leuchten in den Farben blau, violett und gelb und verwandeln das Wohnzimmer so in eine Wohlfühloase. Neben einem Netzteil sind sowohl Diffusor als auch Glasreflektorlinse inklusive. Für die eine oder andere Feier besteht zusätzlich die Möglichkeit, den Laserpod kabellos per Batterie zu betreiben. Mit drei einfachen AA-Batterien garantiert das Gerät mit bis zu acht Stunden Laufzeit eine lange Party-Nacht.

eVendi Tipp
Um die Lichtshow des Laserpods besonders gut zur Geltung zu bringen, sollte die Umgebung dunkel genug sein – bei zu hellem Licht wird der Laser nahezu unsichtbar.

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eVendi.de Team | 21.09.2009 16:53
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