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Auf die Größe kommt es an: der Apple iMac mit 27-Zoll-Bildschirm

Ein neuer All-in-One-Computer erobert den Markt: der Apple iMac 27 Zoll. Das Besondere: Der Bildschirm ist noch größer als bei den bisherigen Apple-Modellen. Die 27 Zoll entsprechen einer Bilddiagonale von 69 Zentimetern. Damit kann das neue Gerät sogar mit Flachbildfernsehern locker mithalten und verspricht vor allem beim DVD-Schauen großes Kino.

Großer Bildschirm, nichts dahinter?
Das riesige Display ist nicht das einzige, was der neue iMac zu bieten hat. Hinter seiner Fassade verbirgt sich ein Vierkern-Prozessor, der noch mehr Leistung verspricht. Aufgrund des größeren Gehäuses findet außerdem eine Festplatte mit 1000 Gigabyte Speicherplatz ausreichend Raum. Mit seiner verbesserten Leistungsfähigkeit bietet das neue iMac-Flaggschiff optimale Voraussetzungen für das Betriebssystem Snow Leopard. Besonders viel Eindruck schindet aber der große Bildschirm: Das 27-Zoll-Display ist zwar um einiges größer als alle bisherigen von Apple, aber trotzdem genauso hell. LEDs als Hintergrundbeleuchtung sorgen dafür, dass die maximale Helligkeit noch schneller erreicht und dabei auch noch Energie gespart wird. Zusätzlich bewirkt dies einen größeren Betrachtungswinkel. Beim 27-Zoller liegt dieser bei 178 Grad. Wenn der Benutzer also von der Seite auf den Bildschirm blickt, sieht er bis zu diesem Winkel immer noch eine unverfälschte Darstellung mit all ihren Farben.

Mit seiner besonders hohen Pixeldichte und einer Auflösung von 2560 mal 1440 Bildpunkten erreicht der Bildschirm beinahe die Qualität eines 30-Zoll-Cinema-Displays. Über den DisplayPort-Anschluss, der als Eingang sowie als Ausgang dient, kann der Benutzer den Bildschirm auch als Display für andere Geräte einsetzen, beispielsweise fürs Notebook. Neben diesen Verbesserungen hat Apple gleichzeitig auch einige Veränderungen am inneren Aufbau vorgenommen. Die Steuerelemente sind zum Beispiel um einiges kleiner geworden und GPU sowie CPU liegen auf jeweils gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses, um die Hitze besser abzuführen.

eVendi Tipp
Wer sich noch ein wenig mit dem Kauf eines Computers gedulden kann, hat im November die Chance, die nächste Geräte-Generation von Apple kennenzulernen. Diese verfügt dann bereits über noch bessere Prozessoren und Grafikkarten.

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Robert Dittmar | 04.11.2009 10:05
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