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All-in-One-PCs - Alles in einem

Quelle: © losw - Fotolia.com

Apple hat es schon in den 80er Jahren vorgemacht: Desktop-Computer müssen keine hässlichen grauen Kisten sein, die der Besitzer tunlichst unter dem Schreibtisch verstecken sollte. Ende der 90er Jahre knüpften Steve Jobs und Co. mit dem iMac wieder an das klassische Apple-Konzept an, alle Komponenten des Rechners in einem einzigen schicken Gehäuse zu vereinen. Doch auch wenn Sie ein Freund des Windows-PCs sind, müssen Sie heute nicht mehr zurückstehen: Auch für Sie gibt es mehr und mehr Angebote von All-in-One-PCs. Mehr über diese eleganten Komplett-Lösungen erfahren Sie hier bei eVendi.de.

Selbst viele überzeugte „Fensterputzer“ (alias Windows-Nutzer) erkannten es unumwunden an: Apples iMacs sahen und sehen einfach edel aus. Sie nehmen auf Ihrem Schreibtisch kaum mehr Platz ein als bei herkömmlichen Computern allein der Bildschirm, weil der eigentliche Rechner gewissermaßen mit im Monitorgehäuse steckt. Und dieses Monitorgehäuse macht mit seinem schlichten organischen Design und seinem massiven Stahl-Standfuß auch noch ordentlich was her. Außerdem fällt bei diesem Konzept eine Menge Kabelsalat weg und es blockiert auch kein störender Kasten Ihren Fußraum, zu dem Sie sich hinunterbeugen müssen, um etwa eine CD einzulegen.

Das Original: Der iMac
Apples großes Vorbild für alle All-in-One-PCs gibt es heute in verschiedenen Größen: Die kleinste Variante, der iMac 20“ verfügt über eine Bildschirmdiagonale von 20 Zoll. Mit einem Arbeitsspeicher von zwei Gigabyte, einer Festplatte von 320 Gigabyte und einer Grafikkarte mit 256 Megabyte Speicher ist dieses Modell für die meisten gewöhn lichen Büroaufgaben schon völlig ausreichend und hier im Preisvergleich ab knapp 880 Euro zu finden.

Mehr Leistung und mehr Übersicht bietet der iMac 24“ mit 24-Zoll-Bildschirm, was besonders bei grafischen Aufgaben wie Bild- und Videobearbeitung sehr angenehm ist. Sie bekommen ihn in verschiedenen Leistungsstufen, von denen die Variante mit vier Gigabyte Arbeitsspeicher, einer Festplatte von 640 Gigabyte und einer Grafikkarte mit 256 Megabyte Speicher am beliebtesten ist. Mit dieser Ausstattung ist er ab knapp 1100 Euro zu haben und bleibt somit für Apple-Verhältnisse bezahlbar.

Das neue iMac-Flaggschiff ist seit Oktober 2009 der iMac 27“ mit einer Bilddiagonale von 27 Zoll. Außer mit seinem beeindruckend großen Bildschirm trumpft er mit dem Vierkernprozessor Intel Core i7, einem Arbeitsspeicher von vier Gigabyte, einer 1000 Gigabyte Festplatte und einer Grafikkarte mit 512 Megabyte Speicher auf. Obwohl Sie hier im Preisvergleich auch für dieses Topmodell vergleichsweise günstige Angebote finden können: Mit Preisen von mindestens rund 1.720 Euro reißt es dennoch ein gehöriges Loch in Ihre Kasse.

All-in-One-Computer für Windows-Freunde
Seit einiger Zeit ist das All-in-One-Konzept nicht mehr exklusiv auf die Apple iMacs beschränkt: Auch die Hersteller von ehemals biederen Windows-Standard-PCs haben diese Bauart für sich entdeckt. Das Angebot beginnt bei vergleichsweise preiswerten Rechnern wie zum Beispiel dem MSI All-in-One-PC, den Sie hier im Preisvergleich schon für weniger als 650 Euro bekommen können. Diese Modell umfasst den Prozessor AMD Athlon X2 Dual-Core mit 1,5 Gigahertz, zwei Gigabyte Arbeitsspeicher, eine Festplatte mit 320 Gigabyte und eine Grafikkarte mit 128 Megabyte Speicher. Für die meisten der gängigen Büro-Tätigkeiten ist das allemal ausreichend. Mit seinem transparenten abgerundeten Rahmen lehnt sich dieser Rechner ein wenig an das iMac-Design an.

Wenn Sie über das nötige Kleingeld verfügen, können Sie für einen All-in-One-PC aber auch erheblich mehr ausgeben: High-End in Ausstattung und Design ist beispielsweise der Sony Vaio VGC-LV3SJ/B, für den Sie dafür aber auch mindestens rund 1.830 Euro investieren müssen. Das Modell verfügt über einen Intel Core 2 Duo Prozessor mit drei Gigahertz, einen Arbeitsspeicher von vier Gigabyte, eine Festplatte von 1000 Gigabyte und eine Grafikkarte mit 512 Megabyte Speicher. Speziell hervorzuheben ist hier der eingebaute Blu-Ray-Player. Ein besonderes Bonbon ist außerdem der integrierte Dual DVB-T-Tuner mit digitaler Videorekorderfunktion. Wenn da mal nicht die Arbeit ins Hintertreffen gerät…

eVendi Tipp
Weil er aufgeständert auf Ihrem Schreibtisch thront, ist ein All-in-One-PC weitaus stärker in Gefahr, durch einen Sturz beschädigt zu werden, als ein herkömmlicher PC, der auf dem Fußboden steht. Dessen sollten Sie sich speziell bewusst sein, wenn kleine Kinder in der Nähe sind, die sich an den Kabeln Ihres All-in-One-PCs hochziehen könnten.

Ein vernünftiger Kompromiss im mittleren Preissegment ist etwa der HP TouchSmart IQ512 FL308AA, der ab knapp 1.130 Euro erhältlich ist. Er verfügt über den Prozessor Intel Core 2 Duo Mobile mit 2,0 Gigahertz, einen Arbeitsspeicher von vier Gigabyte, eine Festplatte mit 500 Gigabyte und eine Grafikkarte mit 256 Megabyte. Wie der Name schon sagt, bietet dieser Computer darüber hinaus als Besonderheit einen Touchscreen, der speziell in Verbindung mit dem neuen Windows 7 gut zur Geltung kommen dürfte.

Für den kleinen Geldbeutel: All-in-One-Nettops
In den letzten Jahren haben Mini-Notebooks – die so genannten Netbooks – für Furore auf dem Notebook-Markt gesorgt. Der Trend zu kleineren und energiesparenden Rechnern macht auch vor dem Desktop nicht halt: Nettops bieten sich als Alternative zu Standard-PCs an. Und auch im All-in-One-Gewand sind diese Mini-Rechenknechte seit neuestem zu haben. Neben anderen hat natürlich Netbook-Erfinder Asus ein entsprechendes Gerät im Programm: Den Asus EEE Top ET1602 mit den von Netbooks her bekannten typischen Leistungsmerkmalen (Intel Atom Prozessor, ein Gigabyte Arbeitsspeicher und 160 Gigabyte Festplatte) bekommen Sie ab knapp 410 Euro. Obwohl er kaum mehr als ein Drittel des erwähnten HP-Rechners kostet, bringt auch dieser Computer einen Touchscreen mit.

In Form eines Nettops können Sie Ihren All-in-One-PC aber auch schon ab knapp 3 50 Euro bekommen – zu diesem Preis finden Sie hier im Preisvergleich bereits den Acer EZ1601. Im Gegensatz zu Netbooks und den meisten anderen All-in-One-Nettops verfügt dieses Modell sogar über einen eigenen DVD-Brenner. Einer der am besten ausgestatteten All-in-One-Nettops ist der MSI WindTop AE1900-2316XP-Touch, der sowohl ein integriertes DVD-Laufwerk als auch einen Touchscreen aufweist.

Fazit

Wenn Sie der Ansicht sind, dass bei der Tätigkeit am Computer auch das Auge mitarbeitet und Sie es gern puristisch und elegant mögen, ist ein All-in-One-PC sicher eine gute Wahl. Besonders bei den All-in-One-Nettops erhalten Sie schon für vergleichsweise wenig Geld ein sehr aufgeräumtes Erscheinungsbild und ein elegantes Design. Dafür müssen Sie aber leichte Abstriche bei der Funktionalität machen: Wenn Sie sich zu den Computer-Schraubern zählen, die öfters Komponenten nach-, auf- und umrüsten wollen, sind Sie mit einem klassischen Desktop-Rechner wahrscheinlich besser bedient. In den meisten Fällen sind die „Innereien“ bei diesen besser zugänglich als bei All-in-One-Modellen. Deren Komponenten sind zudem meist so aufeinander abgestimmt, dass der Austausch einzelner Teile nicht sinnvoll und außerdem teuer ist. Wenn es Sie ohnehin nicht reizt, an Ihrem Computer herumzubasteln, muss Sie das aber nicht kümmern. Sie könnten dann allerdings auch in Erwägung ziehen, statt zu einem All-in-One-PC zu einem Notebook zu greifen. Auch unter den Klapprechnern gibt es bezahlbare optische Leckerbissen mit großen Bildschirmen – und außerdem reduzieren diese den Kabelsalat noch weiter.

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eVendi.de Team | 25.10.2009 17:30
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