Kennen Sie Rabattwelt?
Deals & Gutscheine
shopwelt.de Newsletter?
Weitere Vergleiche

› KFZ-Versicherungen...
› Strom-Tarife...
› Gas-Tarife...
› DSL-Tarife...
› Mobilfunk-Tarife...

Akkulaufzeit für Smartphones verlängern

Quelle: Fotolia © Oleksiy Mark

Smartphones sind so populär, weil die kleinen Geräte wahre Alleskönner im Hosentaschenformat sind. Vom Telefonieren und Surfen einmal abgesehen wächst die Zahl der angebotenen Funktionen bei jeder neuen Generation der Geräte immer mehr an. Dabei offenbart sich die Achillesferse der elektronischen Wunderwerke: der Akku wird meist schneller leer, als es dir lieb ist.

Warum ist das so?

Dafür gibt es objektive Gründe. Smartphones werden mit immer leistungsfähigeren Prozessoren ausgestattet. Prozessoren mit höherer Leistung benötigen jedoch mehr Energie. Die wachsende Zahl der angebotenen Funktionen hat ebenfalls ihren Preis, da sie alle Strom verbrauchen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist das Display, einer der größten Stromverbraucher jedes Smartphones. Schon seit einiger Zeit zeigt sich der Trend, dass die Displays immer größer werden. Schon gibt es wahre Riesen unter den Smartphones mit einer Display-Diagonale von 6 Zoll. Der Stromverbrauch wächst mit steigender Größe des Bildschirms ebenfalls stark an. Da kann auch ein Akku mit erweiterter Kapazität nicht mithalten und wird leer, zumal seiner Speicherkapazität physikalische Grenzen gesetzt sind.

Was kann man tun?

Die Akkulaufzeit zu verlängern, ist kein Zaubertrick, sondern geht im Grunde genommen ganz einfach. Am besten fängst du beim Display an. Je heller es eingestellt ist, desto mehr Energie benötigt es. Du solltest deshalb stets die automatische Helligkeitsregelung benutzen und den Grundwert auf eine niedrige Stufe (2 oder 3) stellen. Nur bei Bedarf regelst du die Helligkeit herauf.

Stelle auch die Zeit bis zur automatischen Abschaltung des Displays nicht zu lang ein, weil dadurch ebenfalls unnötig Strom gebraucht wird.

Deaktiviere alle Funktionen, die du nicht ständig brauchst und schalte sie nur ein, wenn du sie benötigst. Beispiele dafür sind der WLAN-Modus und der GPS Ortungsdienst. Sie verbrauchen viel Energie, weil sie ununterbrochen aktiv sind, auch wenn sie nicht genutzt werden. Ähnliches trifft auch auf die Funktionen Bluetooth und die mobile Datenverbindung zu.

Wie ist das mit den Apps?

Manche Apps verbrauchen viel Energie, andere weniger. Das hängt davon ab, wie viel Daten übertragen werden und wie oft sie aktualisiert werden. Als Faustregel gilt, dass das Übertragen großer Datenmengen (Videos, Web-TV, Videoanrufe) viel Energie benötigen und den Akku schnell leeren. Viele kostenlose Apps sind Stromfresser, weil ständig Werbung eingeblendet wird, die Energie kostet. Da sind die kostenpflichtigen Varianten der Apps oft günstiger, zumindest für den Akku. Um den Stromverbrauch der Apps zu verringern, sollte die mobile Datenverbindung nur dann eingeschaltet werden, wenn du wirklich surfen willst. Ist sie ausgeschaltet, verhinderst du unerwünschte Updates.

Was kann man noch tun?

Unter dem Punkt "Einstellungen" findest du die Unterpunkte "Batterienutzung" (iPhone) oder "Akku" (Android Phones). Dort siehst du, welche Anwendungen am meisten Energie verbrauchen und kannst Maßnahmen treffen. Mit dem Laden des Akkus solltest du nicht warten, bis er vollständig leer ist, sondern ihm immer dann laden, wenn sich eine Gelegenheit dazu ergibt. Dazu kann es sich lohnen, in ein zweites Ladegerät zu investieren.


Interessante Kategorien:
Fehler melden!
Artikel mit Freunden teilen
Katja Nachtigall | 22.12.2014
Weitere Produkte
Weitere interessante Artikel
Newsletter:
* Preise können sich seit der letzten Aktualisierung erhöht haben! Alle Preise inkl. MwSt.
© 2016 Copyright by eVendi GmbH & Co. KG