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Zalando: Verklagt wegen angeblich "irreführender Werbung"

Nach Ansicht der Verbraucherschützer hat Zalando bei verschiedenen Artikeln ganz bewußt geringere Mengenangaben gemacht um die Verkäufe anzukurbeln.

Verfügbarkeitsangaben sollen eigentlich dem Online-Shopper den aktuellen Lagerbestand eines Artikels beim Online-Händler wiederspiegeln. Doch häufig versuchen die Händler mit geringeren Mengenangaben auf den Shopper einen subtilen Druck auszuüben.

Jetzt hat die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs eine Unterlassungsklage gegen den Online-Händler Zalando wegen angeblich 'irreführender Werbung' beim Landgericht Berlin eingereicht. Das teilte die Wettbewerbszentrale am Donnerstag in Bad Homburg mit. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, bei verschiedenen Artikeln einen geringeren Warenvorrat als vorhanden angegeben und so Knappheit vorgetäuscht zu haben.

Zalando behauptet indes, die kritisierte Angabe bereits im September nachgebessert zu haben, so Unternehmenssprecher Boris Radke. Konkret ging es um Kleidungsstücke, bei denen der Hinweis '3 Artikel verfügbar' stand, obwohl tatsächlich die Bestellung einer größeren Zahl möglich war. Bei Zalando heißt es nach eigenen Angaben in solchen Fällen nun "mehr als 3 Artikel verfügbar".

Die Wettbewerbszentrale ist eine Selbstkontrolleinrichtung der Wirtschaft.

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shopwelt.de - Team | 06.11.2015
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