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Telekom: Umstellung auf VoIP oder Kündigung

Quelle: Deutsche Telekom

Die Festnetzkunden der Deutschen Telekom stehen vor der Wahl, sich auf VoIP umstellen oder sich kündigen zu lassen. Der Verbraucherzentrale Sachsen liegen Schreiben vor, die an die Kunden verschickt wurden.

Niek Jan van Damme, der Deutschland-Chef der Telekom, hatte bereits im Februar 2014 über den geplanten Umstieg auf All-IP gesprochen. Etwa 2,1 Millionen Kundenanschlüsse wurden schon auf IP umgestellt und 2014 solle diese Anzahl mehr als verdoppelt werden. Das Ziel lautet, bis zum Jahr 2018 das gesamte Netz Deutschlands auf IP-Technologie umzustellen. Es hieß, dass dem Kunden so ein besserer Service, ein schnelleres Netz und verkürzte Produkteinführungszeiten geboten werden. Für den Konzern selbst ist ein All-IP-Netz erheblich kostengünstiger.

Damit ist der Verbraucher beim Telefonieren jedoch vom funktionierenden Internetzugang abhängig. Auch beim IP-basierten Telefonanschluss müsse der Nutzer mit Störungen rechnen, heißt es in der Verbraucherzentrale. Eine beachtliche Zahl der Telekom-Nutzer beschwert sich zum Beispiel im Internet im Service-Forum der Telekom über wiederkehrende Ausfälle ihres Festnetztelefons, die teilweise mehrere Stunden andauern. Wer allerdings weiterhin ein Festnetztelefon braucht, wird dennoch kaum an der Umstellung auf VoIP vorbeikommen und die Nachteile akzeptieren müssen. Gegen gelegentlich kürzere Störungen lasse sich juristisch kaum etwas unternehmen, so die Verbraucherzentrale Sachsen.

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Katja Nachtigall | 24.09.2014 09:10
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