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Retter in der Not: Powerbanks für Handys & Co.

Quelle: Fotolia.com, Andrey Popov

Wer kennt das nicht? Man ist unterwegs, braucht dringend sein Smartphone und das Akku-Symbol blinkt. Keine Steckdose weit und breit zu finden.

Viele Smartphones besitzen mittlerweile den Formfaktor einer Tafel Schokolade, die Auflösung des heimischen 46-Zoll-Fernsehers und verarbeiten Gigaflops (Milliarden Fließkomma-Operationen pro Sekunde). Wer schon am Morgen sein Smartphone hart ran nimmt, per 3G oder gar LTE online ist und zusätzlich GPS und Bluetooth nutzt, dürfte am frühen Nachmittag bereits ein Stromproblem haben.

Die Lösung: externe Akkus, sogenannte Powerbanks.

Im Handel findet man ein breites Angebot an Geräten in einer preislichen Bandbreite von 5,00 EUR – 100,00 EUR und mehr. Das Hauptaugenmerk bei der Auswahl sollte jedoch nicht auf dem Preis liegen, sondern auf Kapazität, Stromstärke sowie Material und Zubehör der externen Akkus.

Die Kapazität wird in mAh (Milliamperestunden) oder in Wh (Wattstunden) angegeben. In der Kategorie bis zu 3000 mAh kann höchstens eine Handyladung erfolgen, dafür sind sie klein und leicht. Bei Akkus mit bis zu 6000 mAh sind bereits 2 Aufladungen möglich und sie passen noch in Hemd- oder Jackentasche. Benötigt man mehrere Smartphoneladungen oder eine Stromversorgung von bis zu einer Woche, dann sind die Powerpacks ab 10.000 mAh die Richtigen. Allerdings sind diese erheblich größer und schwerer.

Achtung: Die Nennkapazität entspricht nicht der tatsächlich nutzbaren Kapazität, beim Laden geht Energie verloren. Es sind ca. 30 Prozent von der Herstellerangabe in Abzug zu bringen, um die tatsächliche Leistung zu ermitteln.

Auch die Stromstärke der Powerbanks muss hoch genug sein. Einfache Netzteile haben Werte um 1A (Ampere), Netzteile für Tablets oder Schellladegeräte bis zu 2,1A. Je höher der Wert des Inputs und Outputs ist, je schneller fließt der Strom. Daher sollte ein externer Akku eine identische Leistung wie das eigentliche Netzteil haben, ansonsten dauert das Aufladen ewig.

Außerdem stellen Material und Zubehör einen wichtiger Faktor bei der Kaufentscheidung dar. Um mehrere Geräte laden zu können, sollten größere Powerbanks über zwei oder mehr USB-Buchsen verfügen. Auch ein Ladekabel mit Micro-USB-Stecker sowie ein Lightning-Adapter für Apple Geräte machen Sinn. In jedem Fall sollte eine LED-Anzeige vorhanden sein, welche über den Ladestand des externen Akkus informiert. Ansonsten kann es passieren, dass neben dem leeren Akku auch noch die Powerbank ausfällt.

Auch für andere Gadgets geeignet

Smartphones sind nicht die einzigen, die von einer Powerbank profitieren. Da die externen Stromversorger alle über einen USB-Anschluss verfügen, lassen sich auch andere Geräte damit betreiben und aufladen: zum Beispiel eBook-Reader, der Mini-PC Raspberry Pi oder das übliche USB-Spielzeug wie die Plasmakugel oder das Schreibtisch-Flugabwehr-Geschütz.

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shopwelt.de - Team | 29.07.2015
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