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Polizei warnt vor E-Mails an Apple-Nutzer

Apple-Nutzer sollten ihr E-Mail-Postfach genau im Auge behalten. Die Polizei warnt aktuell vor gefälschten Mails, die auf die ID des Opfers aus sind. Es wird mitgeteilt, dass das Konto aus Sicherheitsgründen gesperrt worden sei. Angeblich gab es ungewöhnliche Aktivitäten mit der Kreditkarte. Natürlich ist jede Zeile in der E-Mail gelogen, bei näherer Betrachtung fällt das auch auf. Rechtschreibung und Grammatik sind fehlerhaft, lediglich beim schnellen Durchlesen könnten einem diese Details entgehen. Leider ist das viel zu oft der Fall, deshalb erreichen die Betrüger auch ihr Ziel. Die Masche an sich ist nicht neu, da es aber immer wieder zu solchen Fake-Nachrichten kommt, muss sich das Geschäft wohl lohnen.

Die Folgen sind erschreckend

Trifft die E-Mail mit „Ihre Zahlungssicherheit“ als Betreff ein und wird auf den Link geklickt, dann wird um die Eingabe der ID und des Passworts gebeten. Anschließend sind Zahlungsinformationen, die Handynummer und die Adresse dran. Auf den ersten Blick ist die Website nicht vom Original zu unterscheiden, viele werden so höchstwahrscheinlich auch nicht misstrauisch. Erst wenn das Gerät gesperrt oder fremde Einkäufe getätigt wurden, geht ein Licht auf. Fürs Entsperren wird dann ein Lösegeld gefordert, ähnlich wie bei einem Trojaner am Computer. Zahlen sollte man aber keinen Cent, auch wenn die Aufhebung der Sperre versprochen wird.

Sofort handeln

Betroffene sollten sich laut Polizei unverzüglich beim echten Apple-Support melden und die Situation schildern. Außerdem ist, sofern noch möglich, die Änderung der Zugangsdaten Pflicht. Bei Bekanntgabe der Zahlungsinformationen ist auch die Bank zu informieren. Einen 100%igen Schutz vor solchen E-Mails gibt es leider nicht, am effektivsten ist zumindest noch die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Ist diese Option aktiviert, dann reichen Passwort und Mail-Adresse nicht für eine erfolgreiche Anmeldung aus. Es gesellt sich noch ein Code hinzu, der an eine zuvor bestätigte Telefonnummer versendet wird. Den Betrügern hilft also die Apple-ID alleine nicht weiter. Sicherheitshalber sollten die Zugangsdaten trotzdem nach einem solchen Vorfall geändert werden.

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Daniel Hübsch | 17.08.2016
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