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Olympus: Brandneue Systemkamera mit fünf-Achsen Bildstabilisator

Quelle: olympus.de

Olympus erweitert seine OM-D-Serie um ein fünftes Modell: die Kleinste bekommt jetzt einen Nachfolger, schlicht OM-D E-M10 Mark II genannt. Die spiegellose Systemkamera für Einsteiger bedient sich der Technik der Profi-Modelle E-M5 Mark II und E-M1 aus der OM-D-Serie. Es gibt sie in zwei Farben: Schwarz und Silber.

Außen Klassik, innen Technik. Die OM-D-Serie ist deutlich kleiner und leichter als durchschnittliche Spiegelreflexkameras. Der Formfaktor wurde von Olympus bei der E-M10 Mark II nur dezent verändert. Leider ist das Gehäuse, wie beim Vorgängermodell, nicht wetterfest.

Überarbeitet wurden die Bedienelemente und deren Anordnung, wodurch das Modell an die zweite Generation der E-M5 erinnert und den Bedienkomfort im Vergleich zur Vorgängerin erhöht. Die Einstellräder sind komplett auf die rechte Seite gewandert und fallen etwas größer aus.

Mußte das Vorgängermodell noch mit einer 3-Achsen-Stabilisierung auskommen, brilliert die Kleine nun auch mit einer 5-Achsen-Bildstabilisierung, wie ihre großen Schwestern. Der soll nicht nur Wackler nach oben, unten oder zur Seite ausgleichen, sondern auch Drehbewegungen. Da der Bildstabilisator in der Kamera sitzt, funktioniert er mit allen Objektiven. Er soll bis vier Blenden ausgleichen, eine leichte Steigerung zum Vorgängermodell. Damit sind auch noch bei längeren Verschlusszeiten wie einer 1/4 Sekunde verwackelfreie Bilder möglich.

Auch die Auflösung des Suchers der E-M10 Mark II wurde verbessert und zeigt jetzt 1024x768 Pixel. Das entspricht 2,36 Megapixel nach der Zählart der Kamerahersteller, die einzelnen Subpixel für die Grundfarben Rot, Grün und Blau zählen. Der neue Sucher ist aber nicht nur detailgenauer, sondern zeigt auch ein größeres Bild mit einer 1,23-fachen Suchervergrößerung.

Beim Bildsensor gibt es wenig neues: Die Fotoauflösung bleibt bei 4608x3456 Pixel. Die Bildverarbeitung übernimmt weiterhin ein TruePic VII-Prozessor. Neu ist ein Silent-Mode: dann arbeitet die Kamera mit einem elektronischen Verschluss und kann so lautlos auslösen. Beim Filmen bleibt es zwar bei Full HD (1920x1080 Pixel). Die E-M10 Mark II nimmt aber bis zu 60 Bilder pro Sekunde auf, beim Vorgänger waren bei dieser Auflösung nur maximal 30 Bilder pro Sekunde drin. 4K Videos kann die E-M10 Mark II nur im Zeitraffer-Modus aufnehmen.

Ab Mitte September soll die Kamera im Handel verfügbar sein und dann im Kit mit dem ED 14-42 mm 1:3.5-5.6 EZ Pancake 799 Euro kosten. Im Paket mit dem ED 14-150 mm 1:4.0-5.6 II werden 999 Euro fällig. Das Gehäuse allein soll 599 Euro kosten.

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shopwelt.de - Team | 27.08.2015
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