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Microsoft Windows: Happy Birthday zum 30ten Geburtstag!

Am 20. November 1985 kam Windows 1.0 unter dem Codenamen 'Interface Manager' in den Handel. Es war der erste Versuch des heutigen Software-Riesen mehrere Fenster (Windows) gleichzeitig öffnen zu können.

Ein echtes Jubiläumsjahr im Hause Microsoft: Bill Gates feierte gerade seinen 60. Geburtstag, Microsoft wurde im April 40 Jahre alt und heute, am 20. November ist der 30. Geburtstag von Windows – dem erfolgreichsten Betriebssystem der Computer-Geschichte.

Das Konzept wurde in den 70er Jahren im Forschungszentrum von Xerox entwickelt. Fenster mit Menüs, eindeutige und knappe Grafiken für die schnelle Orientierung und die Navigation mit der Maus oder dem Zeichenstift, so skizzierten die Xerox-Entwickler die Zukunft der Computeranwendung.

Windows 1.0

Bereits 1983 konnte man im Rahmen einer Fachmesse mit dem sogenannten Interface Manager den Prototypen einer grafischen Oberfläche für MS-DOS vorstellen. Die erste Windows-Version, die dann am 20. November 1985 vorgestellt wurde, war zunächst ein Flop. 99 US-Dollar waren zu teuer für eine grafische Benutzeroberfläche und Anwendungsprogramme direkt für Windows gab es zu dieser Zeit so gut wie keine.

Dennoch zeichnete sich hier bereits ab, dass es für die Hersteller von Computer-Programmen essenziell wichtig werden könnte, künftig eine Windows-Kompatibilität zu gewährleisten.

Windows 2.0

Der Erfolg begann sich zwei Jahrem später langsam einzustellen, als für Windows 2.0 auch eigene Softwareversionen von Word und Excel an den Markt gebracht wurden. Es erschienen mehrere Versionen von Windows 2.0, die aber nicht über einen großartig neuen Funktionsumfang verfügten, sondern im wesentlichen neuere Hardware unterstützten.

VGA-Displays wurden nun unterstützt, man konnte verschiedene „Windows“ überlappen lassen und in der Größe verändern, Programme wie Paint wurden überarbeitet und verbessert.

Windows 3.0

Mit der Einführung von Windows 3.0 im Jahre 1990 wurde es dann richtig spannend. Die grafische Oberfläche konnte nun problemlos ausgeführt werden, setzte aber immer noch auf MS-DOS auf. Das komplette Design wurde überarbeitet und der Programmm-Manager, ein Datei-und der Task-Manager wurden eingeführt.

Windows 3.1

Erstmals mußte man 1992 keine neue Version erwerben, sondern konnte sich Windows 3.1 als Update runterladen. Mit dem Update führte Microsoft die Drag&Drop-Funktion ein. Desweiteren wurden nun TreuType-Schriftarten unterstützt.

Windows 95

Das 16/32-Bit Betriebssystem überzeugte durch seine grafische Oberfläche, welche komplett neu gestaltet war. Eine weitere Neuerung war der Papierkorb, der Programm-Manager wurde vom Startmenü abgelöst. Windows 95 – im Jahr 1995 veröffentlicht - hatte weiterhin den Windows Explorer an Bord.

Windows 98

Ganze drei Jahre vergingen bis im Jahr 1998 Windows 98 an den Start kam, leider ohne große Veränderungen. Neu war die Schnellstartleiste und der Active Desktop.

Windows XP

Mit Einführung von Windows XP im Jahr 2001 wurde ein Betriebssystem veröffentlicht, welches technisch auf einem völlig neuen Level war. Auch grafisch war es wieder einmal ein erheblicher Schritt nach vorne, was zum großen Teil an der Luna-Oberfläche lag. Das Betriebssystem basierte nun nicht mehr auf DOS.

Windows XP sah aber nicht nur besser aus, auch zahlreiche Features wie das Startmenü, die Systemherstellung und vieles mehr wurde verfeinert, man konnte schneller den Benutzer wechseln und erhielt auch Software wie der Internet Explorer oder der Media Player das fällige Updates.

Windows Vista

Das 2007 eingeführte Betriebssystem Windows Vista läßt noch heute die Windows Community erschaudern. Die grafische Benutzeroberfläche taugte nicht viel. Die Unterstützung für moderne 64-Bit-Prozessoren musste nachgebessert werden. Das OS, welches die Aero-Oberfläche und Funktionen wie Flip 3D mitbrachte, zwang seinerzeit so manchen Rechner in die Knie.

Windows 7

Windows 7 wurde im Jahr 2009 veröffentlicht und war keine völlige Neuentwicklung. Stattdessen basierte es grundlegend auf Vista, besserte aber viele Fehler des ungeliebten Vorgängers aus und entwickelte sich so zu einem der bis heute beliebtesten Betriebssysteme von Microsoft.

Windows 8

Mit Windows 8 wollte das Microsoft-Management im Jahr 2012 auf den Siegeszug der mobilen Geräte aufspringen, verpatzte das aber weitgehend. Die Features für mobile Endgeräte finden zudem die Benutzer von stationären PCs auf den Schreibtischen in den Betrieben eher lästig.

Die große Kritik, die neben dem Design auch funktioneller Natur war, sorgte dafür, dass Microsoft binnen eines Jahres mit Windows 8.1 ein kostenloses Update nachlegt, mit dem die meisten Kritikpunkte ausgemerzt werden sollten. Der Windows-Rechner startete nun optional wieder mit dem Desktop und auch der Start-Button kehrte zurück.

Windows 10

Herzlich Willkommen im Jahr 2015!

Wenn es nach Microsoft geht, ist diese aktuelle Version dann auch die letzte überhaupt, denn sie führt nicht nur Mobile und das eigentliche Windows zusammen, sondern wird künftig als ein Update-System fortgeführt.

Das neue Windows 10 lädt sich bei Nutzern von Windows 7 und 8 automatisch auf den Computer, auch wenn man es gar nicht haben will. Man kann die Dateien zwar löschen, aber sie installieren sich immer wieder neu. Diese ungebetenen Upgrades brauchen ganze sechs Gigabyte Speicherplatz - das macht das Surfen langsamer und kostet reichlich Datenvolumen.

Microsoft begründet die Installation im Hintergrund damit, dass die Dateien den Umstieg auf das neue Betriebssystem leichter machen sollen.

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shopwelt.de - Team | 20.11.2015
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