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Hitzewelle Deutschland: Erste Hilfe für Handy & Co.

Quelle: Fotolia.com, Antonioguillem

Sommer, Sonne, Ferienzeit! Jetzt heisst es raus in die Eisdielen, Cafés oder Schwimmbäder. Doch wer denkt dabei an die armen Handys, die ohne Sonnenschutz der Hitze hilflos ausgeliefert sind?

Die moderne Technik der Smartphones und Computer leidet, wenn es zu heiß wird. Im schlimmsten Fall kann sie Schaden nehmen. Display, Prozessor und Akku sind die hitzeanfälligen Schwachpunkte der Apparate. Daher raten die meisten Hersteller von einer Nutzung bei Temperaturen ab 35 Grad ab.

Liegt das Smartphone direkt in der Sonne, kann es bei den Geräten zu Temperaturen von über 70 Grad kommen, wodurch die Flüssigkeitskristalle im Display beschädigt werden können oder sogar das Kunststoffgehäuse anfängt zu schmelzen. Akkus verlieren durch Überhitzung an Leistungsfähigkeit. Also ab in den Schatten mit den Handys und für Abkühlung sorgen.

Auch Wasser mögen Smartphones überhaupt nicht. Sind sie einmal auf Tauchgang gegangen, müssen sie sorgfältig erst mit dem Lappen und dann mit dem Fön getrocknet werden. Ansonsten droht ein Kurzschluss. Akku-, SIM und Speicherkarten sind zu entfernen. Befindet sich Wasser im Gehäuse ist ein Fachmann zu konsultieren.

Der direkte Kontakt mit Sand ist ebenfalls zu vermeiden. Die kleinen Sandkörner verstopfen den Anschluss, blockieren die Tastatur und können das Display unschön zerkratzen. Zur Reinigung eignen sich feine Pinsel, Kratzer sind irreversibel.

Aber nicht nur Smartphones leiden – auch die IT Ausstattung stöhnt unter der Sommerhitze, da sie nur für eingeschränkte Temperaturbereiche ausgelegt ist.

Klimaanlagen halten zwar die Temperatur in Schach, die trockene Luft kann jedoch zu statischen Aufladungen führen, welche Fehlfunktionen verursachen oder sogar den Ausfall zur Folge haben.

Mobile Computer ohne zusätzliche Kühlung der Chips schalten sich mit Vorwarnung ab 35 Grad ab. Ist eine Lüfterkühlung vorhanden, sollte eine Temperatur von 40 Grad dennoch nicht überschritten werden.

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shopwelt.de - Team | 07.08.2015
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