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Amazon Prime Music: Musikflatrate startet jetzt auch in Deutschland

Heute startet Amazon seinen eigenen Musikstreaming-Dienst mit über 1 Million Musiktiteln auch in Deutschland. Bisher war das Angebot nur in den USA und Großbritannien verfügbar.

Prime-Mitglieder von Amazon können das neue Angebot ab sofort ohne Zusatzkosten nutzen. Kostenlos ist der Dienst deshalb aber nicht. Eine kostenlose Variante wie Spotify sie anbietet gibt es auch nicht.

Das Primepaket kann für 49 Euro jährlich abonniert werden und wurde ursprünglich 2007 als jährliche Lieferpauschale für Online-Bestellungen eingeführt. Mittlerweile sind zu den portofreien Sendungen auch der Zugang zum Videostreaming-Dienst Prime Video und die Online-Festplatte Prime Photos hinzugekommen.

So umfangreich wie das Angebot von Apple und Spotify, welche mit einem rund 30 Millionen Titel umfassenden Angebot werden, freilich nicht. Der Online-Händler beschränkt sich auf ein Angebot von 1 Million Titeln.

Die angebotenene Titel wurden im Vorfeld von Amazon sorgfältig ausgewählt. Die Verkaufszahlen von Musik auf CDs und Schallplatten sowie MP3-Downloads wurden genauestens ausgewertet um daraus einen Mix von Titeln zusammenzustellen, welche der breiten Masse gefällt. Weiterhin sei besonderer Wert darauf gelegt worden, deutsche Künstler ins Angebot aufzunehmen.

Um das neue Angebot nutzen zu können, brauchen Prime-Kunden in der Regel keine neue Software zu installieren. Laut Amazon ist die Funktion beispielsweise in den aktuellen Amazon-Music-Apps für Android und iOS bereits enthalten, wird am 5. November lediglich freigeschaltet. Auch für Streaming-Lautsprecher wie die von Sonos, soll Prime Music bald verfügbar werden.

Die Klangqualität der angebotenen Musik kann sich mit der Konkurrenz von Apple & Co. messen. In der höchsten Qualitätsstufe streamt Amazon Musik mit 256 Kilobit pro Sekunde. Ist die die Datenanbindung dafür nicht ausreichend, kann man auf bis zu 64 Kilobit pro Sekunde reduzieren. Zum Offlinehören werden die Titel mit 256 Kilobit pro Sekunde heruntergeladen.

Prime Music lässt sich nach den üblichen Kriterien durchforsten. Mit Prime Radio stehen in 13 Kategorien automatisierte Endlos-Abspiellisten nach dem Vorbild von Pandora bereit, um tiefer in den Katalog einzusteigen. Die Radiostationen lassen sich durch ein Voting-System an die persönlichen Hörgewohnheiten anpassen. Eigene Künstlerradios lassen sich bisher nicht anlegen.

Wer für Musik also nicht gerne Geld ausgibt, sich aber mit Mainstream-Songs berieseln lassen mag, könnte bei Prime Music richtig sein.

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shopwelt.de - Team | 05.11.2015
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