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Ab Herbst 2015: Das neue Apple iPhone 6S geht an den Start!

Quelle: 9to5Mac.com

Wie schon beim 6er-Modell darf man mit zwei Versionen rechnen, einer kleinen iPhone 6s (4,7 Zoll) und einer großen iPhone 6S Plus (5,5 Zoll). Beim Design sollte man jedoch keine großartigen Veränderungen im Vergleich zum iPhone 6 erwarten, wie aus den aktuellen Fotos hervorgeht.

Erste Details sind am 30. Juni 2015 in Form von Bildern auf dem Tech-Blog 9to5Mac aufgetaucht, auf denen das noch nicht zusammengebaute Gehäuse und einige Details der Innenausstattung des iPhone 6S zu sehen sind. Die Lautsprecher, die Kamera und die Mikrofone behalten ihre angestammten Plätze an der Außenseite.

Anscheinend sicher ist, dass die Frontkamera des nächsten iPhones stark verbessert ist.

Größeres Akku mit längerer Laufzeit ?

Im Gegensatz zum Design gibt es im Inneren des Smartphones interessante Neuerungen. Eines der auf 9to5Mac aufgetauchten Bilder zeigt deutlich, dass die Montierungspunkte für die Platine und weitere wichtige Komponenten nicht mehr wie beim iPhone 6 plaziert sind. Dadurch wäre z.B. Platz für einen größeren Akku geschaffen, was iPhone 6 Nutzer freuen wird, welche unter der kurzen Akkulaufzeit leiden.

Würde ein größeres Akku dann noch mit den neuen Energiesparfunktionen des neuen Apple-Betriebssystems kombiniert, wäre das eine wirkliche Erlösung für alle Intensivnutzer.

iPhone 6S so schnell wie Apple iPad Air 2?

Aus den bislang veröffentlichten Bildern geht hervor, dass Apple den Qualcomm MWM9635M im iPhone 6S verbaut. Dieser Prozessor geht vor allem effizienter mit den Energiereserven während der LTE-Nutzung um, was sich wiederum positiv auf den Akku auswirkt und die Nutzungsdauer verlängert. Darüber hinaus soll der Prozessor im Vergleich zum Vorgänger die LTE-Geschwindigkeit verdoppeln und Downloads von bis zu 300 und Uploads mit bis zu 50 Megabit pro Sekunde ermöglichen. Weiterhin wird vermutet, dass im iPhone 6S 2 Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut werden sollen.

Touchscreen soll unterschiedliche Druckstärken erkennen

Wie bei der Apple-Watch soll die Force-Touch-Funktion im Touchscreen der neuen iPhone-Generation verbaut werden, berichtet das Online-Magazin Apple Insider. Mithilfe der laut Apple „wichtigsten Sensortechnik seit Multitouch“ erkennt der Touchscreen unterschiedliche Druckstärken bei der Bedienung, führt dann entsprechende Funktionen aus. Damit der Anwender weiß, ob seine Eingabe auf dem Bildschirm erfolgreich war, integriert Apple möglicherweise unter dem Display die Taptic-Engine-Technik – so erhält der Anwender einen Vibrationsalarm.

Quelle: 9to5Mac.com
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shopwelt.de - Team | 17.07.2015
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