Router

Router sind das Tor zum Internet. Sie bestimmen, mit welcher Geschwindigkeit Daten hoch- und heruntergeladen werden. Darüber hinaus sind sie der Wächter darüber, was auf den heimischen Rechner kommt, besonders wenn es um Viren und andere Schadprogramme geht. Welchen Router man anschließt, ist daher eine Frage der Geschwindigkeit und der Sicherheit.

Ab ins Netz – mit dem richtigen Router

RouterDie erste Entscheidung beim Kauf eines neuen Routers sollte darin bestehen, ob man ein WLAN fähiges Gerät möchte oder nicht. Einen Anschluss für Ethernetkabel hat jeder Router, möchte man aber kabellos ins Netz, muss der Router WLAN bieten.
Dabei ist WLAN nicht gleich WLAN. Jeder Router unterstützt bestimmte Netze und Frequenzen. Diese entscheiden darüber, mit welcher Geschwindigkeit und welcher Funkstärke der Router sendet und ist mit einem Buchstaben angegeben, der an die technische Bezeichnung für WLAN angehängt wird. Die lautet 802.11. So ist der Standard a (Technisch: 802.11a) seit 1999 gebräuchlich und kann etwa 22 Mbit/s übertragen. Die Standards 802.11b/g und n wurden später eingeführt und erhöhten die Datenrate der Router. Seit 2013 ist der Standard 802.11ac von immer mehr Computern, Notebooks und Mobilegeräten nutzbar. Dieser erreicht enorme Datendurchsätze, indem er mehrere Verbindungen aufbaut, funkt allerdings nur mit 5 GHz, was bedeutet, dass er nur auf kurze Entfernungen gut sendet und empfängt. In der Regel bremsen schon eine einzige Wand oder eine Zwischendecke die Verbindung enorm aus.
Der geplante Standard 802.11ad wird die Datenrate noch steigern, funkt mit 60 GHz allerdings auf einer Frequenz, die schon vom Sauerstoff der Luft gebremst wird, so dass die Reichweite maximal zehn Meter betragen wird.

Viele Router haben darüber hinaus eine eingebaute Firewall, die über das Menü gesteuert werden kann und bestimmte Ports blockieren und Programme ausschließen kann.

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  • Preis
    • 4 - 200 €
    • 200 - 400 €
    • 400 - 1000 €
    • 1000 - 2000 €
    • 2000 - 36758 €
    • -
  • Marke
    • Cisco Systems (479)
    • Netgear (81)
    • D-Link (80)
    • TP-Link (80)
    • HP (71)
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    • VDSL1 (10)
    • VDSL (9)
    • HDSL (7)
    • VDSL2 (7)
    • SHDSL (5)
  • max. WLAN-Datenrate
    • 7,2 - 150 Mbit/s (55)
    • 150 - 300 Mbit/s (95)
    • 300 - 380 Mbit/s (70)
    • 380 - 1750 Mbit/s (32)
    • - Mbit/s
  • Netzwerk-Ports (RJ-45)
    • 4 (111)
    • 5 (22)
    • 1 (10)
    • 2 (5)
    • 7 (3)
    • 8 (3)
    • 6 (2)
    • 3 (1)
  • LAN-Übertragungsrate
    • 10/100 Mbit/s (127)
    • 10/100/1000 Mbit/s (70)
  • Verschlüsselung
    • WPA (150)
    • WPA2 (144)
    • WEP (141)
  • WLAN-Standards
    • IEEE 802.11g (147)
    • IEEE 802.11b (144)
    • IEEE 802.11n (133)
    • IEEE 802.11ac (draft 2.0) (14)
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News & Aktuelles

Quelle: on.google.com
Überraschend hat Google seinen eigenen WLAN-Router vorgestellt. 'OnHub' heißt das gute Stück und was bisher bei Routern vollkommen außer acht gelassen wurde, verkörpert dieser Router in Perfektion: das schicke Design macht ihn zum echten ...
shopwelt.de - Team | 21.08.2015 | News & Aktuelles
Quelle: Trendnet
Trendnet stellt einen WiFi-Reiserouter für unterwegs vor

Der US-Amerikanische Netzwerkhersteller Trendnet hat den Wireless Reiserouter TEW-817DTR vorgestellt. Der Reiserouter wurde für alle Anwender entwickelt, die viel unterwegs sind.

Dieser Router ist speziell für mobile Aufgaben vorgesehen und soll somit der ideale Reisebegleiter für Beruf und Freizeit sein. Der TEW 817TRU hat einen kompakten Formfaktor und kann direkt in eine Steckdose eingesteckt werden. Er verfügt über drei austauschbare Adapter - amerikanisch, europäisch und englisch – und ist somit fast weltweit einsetzbar. Außerdem macht er aus einer kabelgebundenen Internetverbindung ein geteiltes Wireless-Netzwerk und teilt bspw. eine einzige passwortgeschützte Hotel-WiFI-Verbindung mit mehreren Anwendern.

“Immer mehr Reisende müssen heutzutage sowohl Wi-Fi AC als auch Wi-Fi N Geräte mit dem Internet verbinden,” so Zak Wood, Marketing-Direktor bei Trendnet. “Unser TEW-817DTR verbindet alle Geräte, indem er simultan Wi-Fi AC und Wi-Fi N Netzwerke überträgt.”

Der Reiserouter ist ab Juli 2015 für eine unverbindliche Preisempfehlung von 55 Euro erhältlich.



Katja Nachtigall | 18.05.2015 09:03 | News & Aktuelles
Quelle: AVM
CeBIT 2015: AVM stellt neue Fritzbox-Router vor

Der deutsche Hersteller AVM hat auf der CeBIT 2015 gleich vier neue Fritzbox-Router vorgestellt, die ganz unterschiedliche Einsatzbereiche abdecken. Das neue Top-Modell bietet besonders hohe Bandbreiten. Außerdem hat das Unternehmen eine neue günstige Fritzbox für Einsteiger vorgestellt. Weiterhin gibt es ein Produkt speziell für IP-basierte Anschlüsse und einen Router mit LTE-Technik.

Der neue Router Fritzbox 4080 ist ein Gerät für besonders hohe Datenraten. Es unterstützt neben WLAN AC Wave 2 auch Multi-User-MIMO und bietet bis zu 2,5 GBit pro Sekunde, wodurch selbst bei halbierter Nettodatenrate noch eine Gigabit-Verbindung möglich ist. Der Router hat vier Antennen und kann mehrere Clients gleichzeitig mit hoher Geschwindigkeit bedienen. Die Fritzbox 4080 hat einen Gigabit-WLAN-Port, vier Gigabit-LAN-Anschlüsse, zwei USB 3.0-Buchsen und diverse Anschlussmöglichkeiten für Telefone.

Ein weiteres neues Modell ist der Fritzbox 4020 Router, der für günstige 60 Euro erhältlich sein wird und trotzdem vier LAN-Ports und einen USB 2.0-Anschluss bietet. 802.11n ist mit an Bord, auf schnelles WLAN.ac müssen Nutzer jedoch verzichten.

Abgerundet wird das neue Produktportfolio von der Fritzbox 7430 und der Fritzbox 6820 LTE. Die Fritzbox 7430 ist für IP-basierte Anschlüsse optimiert und bietet DSL-Vectoring, den WLAN-n-Standard und Anschlussmöglichkeiten für Telefone. Das LTE-Modell nutzt den Mobilfunkstandard LTE und ist somit für Nutzer ohne Festnetzanschluss geeignet. Lauffähig ist LTE Cat. 4 mit bis zu 150 Mbit/s im Download und 50 Mbit/s im Upload, die vom Router per WLAN im Haus verteilt werden können.

Katja Nachtigall | 17.03.2015 10:02 | News & Aktuelles
Quelle: Vodafone
Auch Vodafone startet mit Vectoring-Netzausbau

Die Technikseite heise.de berichtet, genauere Pläne zu Vodafones Ausbau für die schnelleren Vectoring Internet-Anschlüssen zu haben.
So will Vodafone bis zum 20. August vierzehn weitere Orte mit VDSL-Vectoring ausgestattet haben. In neun Gebieten soll die Umstellung bereits erfolgt sein.

Mit der Vectoringtechnik soll der wachsende Bedarf an größerer Bandbreite beim Surfen mittelfristig gedeckt werden. Zwar ist vielerorts bereits Glasfasertechnik vorhanden, diese dringt aber nicht bis an den Hausanschluss, sondern endet an den sogenannten Kabelverzweigern. Von hier laufen auf der sogenannten „letzten Meile“ nur noch Kupferleitungen in die umliegenden Häuser.
Diese „letzte Meile“ stellt eines der Hauptprobleme bei der Oberbegrenzung der Internetgeschwindigkeiten dar, weil auf Kupferleitungen nur gewisse Maximalgeschwindigkeiten möglich sind.
Die Telekom stieß mit der Vectoring Technik schließlich vor. Beim Vectoring wird das Problem eliminiert, dass gleichzeitige Signale aus verschiedenen Haushalten sich in den Leitungen gegenseitig blockieren und damit ausbremsen. Das Vectoring reduziert diese Störungen durch ein Steuersystem, das die einzelnen Kanäle kodiert und besser voneinander trennt.

Dazu installiert der Internetanbieter im Kabelzverzweiger ein Gerät namens „Vectoring-DSLAM“, der diese Aufgabe übernimmt. Das Ergebnis dieser Signalfilterung ist eine deutlich gesteigerte Übertragungsrate. So sind, theoretisch, Downloadraten von 100 Mbit/s und Uploadraten von 40 Mbit/s möglich. Aktuell liegen die Höchstgeschwindigkeiten etwa bei der Hälfte, bzw. einem Viertel davon.

Nachdem die Telekom bereits am 31. Juli erklärte, bis zum Jahresende drei Millionen Haushalte auf Vectoring aufzurüsten, und einen Preisanstieg von 5 Euro für die neue Technologie dar, scheint Vodafone nun ebenfalls seine Pläne voranzutreiben.
Laut heise.de will Vodafone seine Kabelverzweiger in den Orten „Hilden, Velten, Kiel, Gifhorn, Löhne, Zweibrücken, Neuhof, Neuhof-Hauswurz, Beilstein, Albstadt-Ebingen, Offenburg, Starnberg und Kalbach“ aufrüsten. Bereits abgeschlossen soll die Aufrüstung in „Wegberg, Wegberg-Rödgen, Gronau-Westfalen, Gronau-Epe, Hennigsdorf, Kleinmachnow, Rendsburg, Hosenfeld und Waldenbuch“ sein.
Für die Nutzung der neuen Technik von Vodafone benötigt es allerdings den Vectoring-fähigen Router Easybox 904 xDSL. Dieser wird auch von Bestandskunden benötigt, die allerdings trotz Vectoring weiter mit der ursprünglich gebuchten Geschwindigkeit surfen.
Als Aufpreis für die volle Nutzung der Vectoring-Anschlüsse mit 100 Mbit/s soll Vodafone 20 Euro im Monat berechnen.

Marco Mewes | 07.08.2014 14:07 | News & Aktuelles
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